"Wetterschutz" für die Tribüne im Sportpark

Hallbergmoos - Einen besseren Schutz gegen Wind und Wetter erhalten Zuschauer auf der Fußballtribüne. Wie vom Planungsausschuss vorgeschlagen, verständigte sich der Gemeinderat darauf, dass die 1,60 Meter hohe Lücke zwischen der bestehenden Windschutzverglasung und dem Tribünendach auf ganzer Länge (42 Meter) und den Seiten (je 4 Meter) mit Glaselementen geschlossen wird.

Die Kosten der von Architekt Helmut Köpf konzipierten Maßnahme belaufen sich auf ca. 31 000 Euro. Dabei handelt es sich um die „kleine“ Lösung. Der Ausschuss hatte sich zuvor mehrheitlich gegen eine „große“ Lösung (44 000 Euro) ausgesprochen. Dabei wären zusätzlich die beiden vorhandenen Seitenscheiben durch höhere und breitere Glasfronten (je 3 x 5 Meter) ersetzt worden. Gegen die Stimmen der SPD gab die Ratsmehrheit (15:3) der „kleinen“ Variante den Vorzug.

Eine Garantie dafür, dass das Zugluftproblem damit behoben sein wird, so Sitzungsleiter Josef Niedermair (CSU) auf Nachfrage von Robert Wäger (Grüne), gebe es allerdings nicht. Wäger plädierte deshalb dafür, statt von einer „Behebung des Zugluftproblems“ über „Wetterschutz“ für die Fußballtribüne zu sprechen.

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