Siegerehrung: Für die größten Kürbisse gab’s auch heuer tolle Preise. Foto: Oestereich

Und wieder haben die Gregortscheks die größten Kürbisse

Hallbergmoos - Eine Überraschung war es nicht, aber in jedem Fall ein dickes Ding: Zwei Riesenkürbisse haben Lenny, Mia und Moritz Gregortschek abgeliefert - und damit den Kürbiswettbewerb des Gartenbauvereins gewonnen. Wieder einmal. Die Kinder sind Seriensieger bei dem zum neunten Mal ausgetragenen Wettbewerb.

„Der Garten hat irgendwas. Wir wissen nicht was“, stellte Christina Karl nach dem Wiegen fest. Dass die Nähe zum Gottesacker von St- Theresia die Früchte im Garten der Familie Gregortschek so üppig gedeihen lässt, ist freilich nur Spekulation. In jedem Fall sind aus den Kürbiskernen, die die Kinder im Frühjahr eingepflanzt haben zwei echte Prachtexemplare geworden: 16 und 14,6 Kilogramm brachten sie auf die Waage.

Bei der Siegerehrung fehlten die Kinder, doch sie strahlten von einem Foto, das sie an ihren Kürbis geheftet hatten. Freudestrahlend nahmen indes Liam und Justin Eibs ihre Urkunden und Preise entgegen. Mit 13,25 und 11,2 Kilo schweren Kürbissen machten die Brüder den zweiten und dritten Platz. Gutscheine für die Bücherstube, die Papeterie und die Eisdiele gab’s zu gewinnen. Auf den folgenden Plätzen landeten Carolin Weihrauch (2,7 kg), Felix und Moritz Biesold (1,85 kg) sowie Amelie und Noah Schneider (1,35 kg).

„Entweder es kommt gigantisch, grün oder gar nicht. Die Natur hat ihre eigenen Gesetzes“, tröstete Jury-Mitglied Karl die Teilnehmer, deren Saat nicht aufgegangen. Der feuchte Frühsommer und gefräßige Schnecken hatten die Ernte bei etlichen Kinder verhagelt. Aber auch sie gingen nicht leer aus: Für sie gab’s frische Semmeln mit - genau - Kürbiskernen.

2017, so die Ankündigung von GBV-Chefin Sabine Brügel, wird sich alles um die tolle Knolle drehen: Ein Kartoffel-Wettbewerb ist angesagt. Davor steht am 8. Oktober noch ein Besuch im Weltwald Freising an. Um Anmeldung, sabine.bruegel@mail.de, wird gebeten.

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