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Ehrungen bei der FFW: Kommandant Christian Hemmer, Michael Holzer, Helmut Wildgruber, Robert Gottschalk, KBM Alexander Littel und Vorsitzender Florian Sedlmeier.

Freiwillige Feuerwehr Wippenhausen 

Viel Lob und ein bisschen Kritik

Wippenhausen - 40 Aktive zählt die Feuerwehr in Wippenhausen. 14 davon sind Atemschutzgeräteträger. Wie im Jahresbericht von Kommandant Christian Hemmer bei der Versammlung deutlich wurde, haben die Mitglieder ganz schön was zu tun.

3964 Stunden waren die Freiwilligen im vergangenen Feuerwehrjahr im Einsatz – unter anderem ist man drei Mal zu einem Brand ausgerückt, zwei Mal wurden die Mitglieder zu einem Verkehrsunfall und drei Mal zu technischen Hilfeleistungen gerufen.

Wegen des neuen Feuerwehrhauses musste sich die Vorstandschaft acht Mal treffen. „Für mich als Kommandant war es ein sehr zufriedenstellendes Jahr, besonders bei den Einsätzen konnte ich mich bestens auf euch verlassen, die Umsetzung von Digitalfunk und Verkehrsabsicherung verdienen größtes Lob“, so die Bilanz des Kommandanten. Der Chef der Wippenhausener Wehr pickte sich in seinem detaillierten Jahresbericht eine Reihe wichtiger Eckdaten heraus, erläuterte so, wie die hohe Zahl an Stunden zusammengekommen ist. Zu den genannten Einsätzen kommen eine Reihe von Übungen – beispielsweise eine Deichwehrschulung mit dem THW, an der man mit 22 Mann teilgenommen hatte, die Digitalfunkschulung vor genau einem Jahr (18 Mann) oder einen Atemschutzauffrischungslehrgang in Zolling. Nicht zufrieden war der Kommandant mit der Resonanz seiner Feuerwehrmänner am Florianstag im Mai 2015: „Nur enttäuschende zehn Mann haben sich beteiligt – ein Negativrekord“. Hemmer verwies gleich auf den Florianstag am 24. April, Abfahrt ist um 7.30 Uhr beim Wirt und: „Nochmal sowas wie 2015 ist unverzeihlich!“

Abschließend verwies Hemmer noch an eine Spende der Energie Deutschland AG; Dank dieser Unterstützung konnte ein Beamer für 800 Euro zur MTA-Schulung angeschafft werden. 

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