Kraftwerk lobt Bürgerfonds aus

150 000 Euro für 81 soziale Projekte – und das Engagement geht weiter

Der Verein MiBi-Kids, das Sonderpädagogische Zentrum in Pulling und die Freising Grizzlies sind nur drei einer langen Liste derer, die schon in den Genuss des Bürgerfonds, ausgelobt vom Zollinger Kraftwerk, kamen. In der kommenden Woche können wieder Bewerbungen abgegeben werden.

Zolling/LandkreisEs ist jedes Jahr ein Event, wenn der Kraftwerksbetreiber Engie zur Verleihung des Bürgerfonds die Glücklichen, die zum Zuge kommen, einlädt. „Als Partner der Region und ihrer Bürger übernimmt das Kraftwerk Zolling der ENGIE-Gruppe am Standort Zolling über die Geschäftsaktivitäten hinaus auch gesellschaftliche Verantwortung“, beteuert die Leiterin der Unternehmenskommunikation, Sunita Kaczorek. „Wir wollen mit dem Bürgerfonds 2018 zum sechsten Mal gemeinnützige Projekte in den direkt benachbarten Gemeinden unterstützen.“ Im einzelnen sind dies Attenkirchen, Haag, Kirchdorf, Langenbach, Marzling, Nandlstadt, Wang, Wolfersdorf, Zolling und die Stadt Freising. 30 000 Euro sind in dem Topf. Teilnehmen können alle gemeinnützigen Organisationen wie Vereine, Kitas, Schulen etc. sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger aus diesen Gemeinden, die Projekte umsetzen wollen. Mittlerweile wird der Bürgerfonds zum sechsten Mal ausgeschüttet. Seit 2013 sind bereits 150 000 Euro in 81 soziale und gemeinnützige Projekte geflossen.

Projektanträge können im Zeitraum vom 27. November 2017 bis 8. Januar 2018 eingereicht werden. Die Bekanntgabe der ausgewählten Förderprojekte erfolgt im Frühjahr 2018.

Die für die Bewerbung nötigen Antragsunterlagen zusammen mit den Teilnahmebedingungen finden Projektbewerber im Internet unter www.engie-kraftwerke.de/de/content/buergerfonds-zolling. Projektanträge können fristgerecht per E-Mail an buergerfonds-zolling@engie.com gesendet werden. Für Rückfragen steht Sunita Kaczorek telefonisch unter (0 81 67) 9 95 07 oder unter sunita.kaczorek@engie.com zur Verfügung. 

Gut zu wissen

Eine unabhängige Jury mit Vertretern aus der Region entscheidet nach Abgabefrist über die Auswahl der zu fördernden Projekte. Mitglieder der Jury sind: Arabella Gittler-Reichel (Leiterin des Amts für Jugend und Familie, Landkreisvertreterin und dauerhaftes Mitglied der Jury), Martin Bormann (Bürgermeister der Gemeinde Attenkirchen; Bürgermeister alle zwei Jahre wechselnd), Elisabeth Haunschild (Vorstand Kulturverein Haag; Vertreter eines Vereins, alle zwei Jahre wechselnd), Wolfgang Stark (Wolfersdorf, sozial engagierter Bürger, alle zwei Jahre wechselnd), Florian Höfinger, (Zolling, Jugendvertreter, alle zwei Jahre wechselnd).

Andrea Beschorner

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