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Großer Ball

24 Showeinlagen in der Faschingshochburg Zolling

Zolling - Es ging rund im Bürgersaal Zolling. Große und kleine Narren, Verkleidete und Unverkleidete tummelten sich da, um das kunterbunte Faschingstreiben der Narrahlla zu genießen. Geboten bekam das Publikum einiges am Samstag.

Glitzer-Show am laufenden Band, schöne Mädels und fesche Buam, närrische Prinzen und schmucke Prinzessinnen in duftig-wallenden Kleidern gaben sich da die Klinke in die Hand. Insgesamt 15 Garden aus Nah und Fern waren auf Einladung der Zollinger Narrhalla zum Faschingstreiben gekommen, darunter die Heidechia Eching sowie die Nachbars-Garden aus Au, Nandlstadt und Attenkirchen. Aber auch die Showtanzgruppe „TanzGlanz“ aus dem Ingolstädter Raum und „Dance United“ aus Wartenberg, die mit ihrem Programm in ganz Bayern und Österreich unterwegs sind, schauten vorbei.

„Wir gehören schon zu den Faschingshochburgen im Landkreis“, sagte Vitus Reiter, zweiter Präsident der Narrhalla Zolling stolz. Gut 50 Helfer sind an diesem Nachmittag aktiv, hinter der Bar, am Kuchenstand, in der Technik und auch die beiden Sanitäter vom Roten Kreuz, Florian Strömsdörfer und Benedikt Popken, kommen immer gern nach Zolling. Warum? „Die sind alle so nett, und hier ist noch nie irgendwas Schlechtes passiert“, erklärte Strömsdörfer.

24 Showeinlagen standen auf dem Programm. Los ging es schon um 13 Uhr. Den Auftakt machte die Zollinger Kindergarde mit den närrischen Gastgebern, PrinzessinJulia I und Prinz David I. Für die passende Musik sorgte Narrhalla-Präsident Stefan Schranner höchstpersönlich.

Applaudiert und gejubelt wurde fiel an diesem Nachmittag. Die Zollinger Teenie-Garde löste zum Beispiel Begeisterungsstürme aus. In schillernden Kostümen, entsprechend dem Motto „Feuer und Wasser“, zeigten sie eine ausgeklügelte und ideenreiche Choreographie und bewiesen zudem noch ziemlich gute Kondition.

Gekommen waren die Faschingsfreunde zahlreich. Über 1000 Menschen, soschätzte die Narrhalla, besuchten über den Tag verteilt das Faschingstreiben. Nur das Verkleiden scheint nicht mehr ganz so wichtig zu sein. Für Angelika Wolf, ehemalige Prinzessin aus dem Jahr 2014, gehört das aber zum Fasching dazu. „Ein bisserl muss schon sein“, sagte sie lachend. Sie versorgte an diesem Nachmittag durstige Gäste mit Getränken an der Bar. Und auch eine Gruppe Freunde aus Zolling und Umgebung haben es sich nicht nehmen lassen, sich zu maskieren. Schon am Nachmittag waren sie in bester Stimmung und werden wohl bis in die Nacht gefeiert haben. Denn das Stand nach dem offiziellen Showteil auf dem Programm: Party ohne Ende.

Claudia Bauer

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