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Bei der Eröffnung des 61. Freisinger Gauschießens war in Oberappersdorf viel Prominenz aus Politik und Sport mit von der Partie.

Freisinger Gauschießen: Organisatoren wünschen sich viele Teilnehmer

Landkreis-Schützen haben die „Superzahl“ im Visier

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Das 61. Freisinger Gauschießen ist eröffnet – und das Ziel sind heuer wieder mehr als 1200 Starter in den 17 Sport-Tagen bis zum 25. März. Zum Auftakt gab sich die Prominenz ein Stelldichein – und überschüttete Gastgeber Eichenlaub Appersdorf-Gerlhausen mit Lob.

Oberappersdorf – Der Verein aus der Gemeinde Zolling hat im Jahr 2000 sein schmuckes Schützenheim gebaut und dieses noch einmal erweitert. 21 vollelektronische Schießstände bieten auf der zweistöckigen Anlage perfekte Bedingungen für das Gauschießens, das seit 2000 bereits zum dritten Mal in Oberappersdorf ausgetragen wird.

Bei der Eröffnung lud der Appersdorfer Schützenmeister Johann Graßl auch den Zollinger Pfarrer Pater Ignatius ein „für den Segen, damit die nicht ganz so guten Schützen auch etwas treffen“. Gauschützenmeister Valentin Harrieder, einst als Schützenmeister der Appersdorfer Vater des Bauprojektes, wünschte sich „eine Superzahl von Startern aus den 61 Gauvereinen. Zu denen kommen als Gastvereine heuer dazu die Königlich Privilegierte Schützengesellschaft Nandlstadt aus dem Gau Hallertau sowie Edelweiß Gremertshausen aus dem Gau Massenhausen. Den Rekord von der SG Niederhummel mit mehr als 1800 registrierten Startern hält Harrieder heute nicht mehr für erreichbar. Die Gäste aus der Politik dankten den Gastgebern für den Mut, so eine Veranstaltung zu übernehmen. „Hier wird nicht nur über Werte diskutiert“, sagte der Bundestagsabgeordnete Erich Irlstorfer, „sondern man lässt den Worten auch Taten folgen.“

Und MdL Benno Zierer wünschte den Schützen mehr Glück als in seiner Historie: In den 45 Jahren, in denen ich Schütze bin, hat es bislang nur einmal zum Wurstkönig im Verein gereicht.“

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