Roswitha Wiesheu aus Zolling
+
„Es ist auch oft sehr anstrengend, sich zu behaupten – nicht nur als Frau“, sagt Roswitha Wiesheu (64). Sie hat es geschafft. Was ihr gegen Stress geholfen hat: „Ich mag die Welt. Und es ist schön, sich darin zu bewegen.“

„Frau und Mann sollten sich vorurteilsfrei zuhören“

Sie hat Karriere gemacht - als Mutter und im Berufsleben: Im Gespräch mit Roswitha Wiesheu

  • Andrea Beschorner
    vonAndrea Beschorner
    schließen

Roswitha Wiesheu ist Karrierefrau, Ehefrau und Mutter. Im Interview erklärt die 64-Jährige, wie sie es geschafft hat, so erfolgreich zu sein und zugleich bei sich selbst zu bleiben.

Zolling – Sie hat Karriere gemacht – als Mutter und im Berufsleben: Roswitha Wiesheu (64) ist ein absolutes Vorbild – für alle Frauen, für jeden Menschen. Im FT-Interview berichtet sie, wie sie es geschafft hat, so erfolgreich zu sein und zugleich bei sich selbst zu bleiben.

Frau Wiesheu, Sie haben 2014 die Silberne Verfassungsmedaille für Ihre Bildungsinitiative „Kinder philosophieren“ bekommen. Worum geht es in dieser Initiative?

Die Bildungsinitiative „Kinder philosophieren – wie gelingt Leben“ startete im Jahr 2004. Ich habe damals, und tue es immer noch, eine neue ethische gesellschafts- und bildungspolitische Ausrichtung gefordert. Kinder und Jugendliche müssen mit Fähigkeiten ausgestattet werden, die sie auf die Komplexität und Schnelligkeit der aktuellen und zukünftigen Gesellschaft vorbereitet. Hierzu gehören Sinnorientierung, Wertebildung und Dialogfähigkeit, die sich im gemeinsamen Philosophieren, also im vertieften Nachdenken, herausbilden.

Aus der damaligen Initiative ist heute die Akademie für philosophische Bildung und WerteDialog entstanden. Welches Ziel verfolgt diese Akademie?

Sie verfolgt das Ziel, demokratische Mündigkeit und Haltungen in konkrete Erziehungs- und Bildungsprogramme zu übersetzen. TeilnehmerInnen am umfassenden Fort- und Weiterbildungsprogramm der Akademie sind über die Jahre hinweg primär Frauen, die dort ihren Mut zum Selbstdenken und die Kraft der eigenen Gedanken schulen. Ich nehme wahr, dass Frauen heute sehr bewusst die konzeptionellen Grundlagen ihres Lebens bestimmen und Verantwortung übernehmen für eigenständiges Handeln. Heute sind es also die Frauen, die „philosophieren“ und dadurch den Grundwasserspiegel ihrer demokratischen Selbstbestimmung klären. Das war ursprünglich eher eine Domäne der Männer.

Sind Frauen auf dem richtigen Weg in Sachen Gleichstellung?

Frauen sind heute selbstbewusst und kämpfen zielstrebig für die längst notwendige Verbesserung bei der Zuteilung von Karrierechancen in Staat und Wirtschaft. Auch das Familienbild hat sich meiner Meinung nach positiv verändert. Mütter und Väter übernehmen weit gleichgewichtiger Verantwortung für die Kindererziehung, als dies früher der Fall war. Ebenso verständigt man sich mehr über gemeinsame Lebensgemeinschaftsplanung. Also ich denke, Frauen in Deutschland sind auf einem guten Weg der Selbstausrichtung.

Sie sind Mutter von zwei – einst kleinen – Kindern, sind Frau eines erfolgreichen Mannes, Impulsgeberin und Initiatorin erfolgreicher Bildungsinitiativen und Projekte: Konnten Sie das immer gut vereinbaren? Wo sind Sie an Ihre Grenzen gestoßen?

Freiräume für meine Projekte habe ich mir genommen und versucht, sie sinnvoll zu nützen. Ich bin ursprünglich Diplomvolkswirtin und habe in der Hanns-Seidel-Stiftung in München als Referentin gearbeitet. Meinen Beruf konnte ich nach meiner Eheschließung und mit zwei kleinen Kindern in Zolling nicht mehr ausüben. Homeoffice gab es noch nicht. Also habe ich mich umgesehen und eruiert, was ich tun kann im konkreten Umfeld und was kompatibel ist mit meiner Situation als Mutter und Ehefrau eines viel beschäftigten Politikers. So ist mein erstes Projekt entstanden, die Ganztagseinrichtung „Zollinger Kinderstüberl“, eine Bildungsinitiative gleichgesinnter Frauen. Gleichzeitig habe ich mir einen Jugendtraum erfüllt und an der Jesuitenhochschule für Philosophie in München ein zweijähriges Zusatzstudium für Philosophie und Pädagogik absolviert. Dies war eine enorme Herausforderung. Gelernt habe ich in der Regel nachts, und so manches Seminar hat ohne mich begonnen, weil ich es einfach zeitlich nicht geschafft habe, rechtzeitig anwesend zu sein.

Wie fand das Ihre Familie, dass Sie sich parallel um Ihre Karriere gekümmert haben?

Meine Kinder fanden das toll, nach dem Motto: Mama muss auch lernen, nicht nur wir.

Und wie ging es nach Ihrem Zusatzstudium weiter?

Nach erfolgreichem Abschluss wurde meine geistige und berufliche Heimat erst einmal die Vhs Moosburg, dann der Domberg Freising, das Kardinal-Döpfner-Haus, in dem ich viele Jahre philosophisch/theologische Seminare und Abendkurse gegeben habe. In der Auseinandersetzung mit den philosophischen Inhalten und aufgrund der Erfahrungen im pädagogischen Alltag des Kinderstüberls wurde mir immer klarer, dass unsere Gesellschaft eine Zukunft im gemeinsamen Dialog und verbindliche Werte für ein neues „Wir“ braucht. Ich hatte die Idee, dass das vertiefte Nachdenken und -fragen, das Philosophieren, als gemeinsame, lebensnahe und natürliche Tätigkeit nachhaltig in Bildungs- und Erziehungskonzeptionen verankert und umgesetzt werden sollte. Das „Start-up“ Kinder philosophieren wurde geboren und ist als weiterbildende Akademie für Lehrer- und ErzieherInnen und für Jugendliche in der Berufsorientierung nun über 15 Jahre hinweg sehr erfolgreich. Alle Projekte waren arbeitsreich, manchmal überfordernd, aber auch enorm spannend, und ich hatte immer das Glück, sehr kompetente und wertschätzende KollegInnen und MitarbeiterInnen zu finden. Schwierig war es manchmal, Anliegen und Zielsetzung der Projekte öffentlichen Entscheidungsträgern verständlich zu machen und dafür positive Unterstützung zu bekommen. Aber ich bin dankbar dafür, dass letztlich alles so geworden ist, wie es sein soll, und nicht immer nur so, wie ich es vielleicht geplant hatte…

Haben Sie das Kinderstüberl in Zolling, die erste Ganztagseinrichtung im Landkreis Freising, seinerzeit auch unter dem Aspekt gegründet, den Frauen und Müttern zu mehr Flexibilität und Unabhängigkeit zu verhelfen?

Ja, selbstverständlich, wenngleich uns damals zuerst die Not alleinerziehender Mütter ins Auge gefallen ist. Der Wunsch nach einer umfassenden Ganztagsbetreuung für alle etablierte sich erst im Laufe der Zeit. Die Gründung des Kinderstüberls war im Jahre 1994, und wir waren VorreiterInnen nicht nur im Aufbau des Hortes, sondern auch in der pädagogischen Konzeption. Meiner damaligen Kollegin, Resi Seibold, war es ein Anliegen, mit der Einrichtung ein Integrationskonzept für die vielen türkischen Familien in Zolling zu entwickeln. Das pädagogische Team umfasste neben hoch qualifiziertem Fachpersonal auch sechs Mütter, davon drei türkische Mütter. Das Tragen eines Kopftuches war übrigens kein Problem. Im Laufe der Jahre wurde das Betreuungsangebot dann gerne von allen genutzt, sofern Platz war. Es gab immer Wartezeiten.

Wie sehr haben dabei Ihre eigenen Erfahrungen eine Rolle gespielt?

Meine eigene Erfahrung ist insofern relevant, dass mit Blick auf die Situation vieler berufstätiger Frauen im Ort die Kinder eine Möglichkeit der Betreuung und Wertebildung bekommen. Unser Motto „Hier darf ich Kind sein, miteinander geht es leichter“ bringt dies zum Ausdruck.

Kinderbetreuung also nicht nur als Service für die Eltern...

Ja. Für mich bedeutet Kinderbetreuung nicht nur Hilfe für Mütter, Väter und Berufstätige. Sie bietet den Kindern den notwendigen Lebens- und Erfahrungsraum für ein gutes demokratisches Miteinander, in dem Konfliktfähigkeit gelernt wird und in dem Herzensbildung an erster Stelle steht. Nachdem ich meine frühere berufliche Tätigkeit erst einmal für die Familie aufgegeben habe, war dieses Projekt für mich eine menschliche, geistige und organisatorische Herausforderung. Der interessante Nebeneffekt war, dass ich mich selbst in Zolling als aus München „Zugezogene“ integriert habe und bis heute wertvolle Freundschaften geschlossen habe.

Wenn man Ihren Lebenslauf ansieht, war es nie nötig, aus dem Schatten Ihres Mannes herauszutreten, weil Sie nie hinter ihm verschwunden waren. Wem und welchen Umständen haben Sie es zu verdanken, seit jeher emanzipiert im Leben zu stehen?

Sie haben recht, ich hatte nie das Gefühl, „im Schatten meines Mannes“ zu stehen. Allerdings war es manchmal komisch, wenn die Leute nicht mich, sondern meinen Mann erwartet haben. Ich musste oft alleine an Veranstaltungen teilnehmen, als „Vertretung“, wenn mein Mann wieder einmal keine Zeit hatte. Jedes Mal kam die Frage: „Was, sind bloß Sie da? Wo ist denn der Otto?“ Das Wort „bloß“ habe ich seitdem aus meinem Wortschatz gestrichen. Mein Mann und ich kennen uns schon aus der Zeit der Jungen Union und haben uns in „demokratischer Streitkultur“ geübt. Die Politik, oder sagen wir lieber das Politische, war und ist unsere gemeinsame Leidenschaft. Daher ist es selbstverständlich, dass ich eine eigene Meinung vertrete und ein eigenständiges Aktionsfeld beanspruche. Ich habe in meinem Mann einen Partner, der dies immer sehr geschätzt und gefördert hat, und mich auch in schwierigen Zeiten unterstützt hat. Das hat wesentlich mein Selbstbewusstsein gestärkt und mir jede Unabhängigkeit in meinem Auftreten gegeben. Politisch habe ich mich eingemischt, nicht immer zur Freude anderer. Ich kann mich noch erinnern an die Aussage eines Bekannten: „Der Otto hat eine Frau! Und stellt Euch vor, die widerspricht auch noch!“ Außerdem war ich gerne Mutter unserer Kinder. Sie haben mir das Herz aufgeschlossen und somit wesentlich zu meiner eigenen Persönlichkeitsbildung beigetragen. Ich habe wahrscheinlich mehr von ihnen gelernt als umgekehrt. Im Nachhinein bin ich sehr dankbar für die wertvolle Zeit mit ihnen, und die Erfahrungen, die ich mit ihnen machen durfte, waren grundlegend für die inhaltliche Konzeption all meiner Projekte.

Empfinden Sie es als Privileg, das nötige Rüstzeug mitbekommen zu haben? Oder war und ist es auch harte Arbeit, sich als Frau in der Gesellschaft zu behaupten?

Wohl beides. Ja, ich fühle mich privilegiert, oder sagen wir beschenkt, weil ich Erfahrungen machen durfte, die mir ein positives Menschenbild ermöglicht haben. Die Einzigartigkeit und Vielschichtigkeit jeder Begegnung haben mich immer wieder fasziniert. Ich mag Menschen und ich mag die Welt. Und es ist schön, sich darin zu bewegen und sie ein wenig mitzugestalten. Und ja, es ist auch oft sehr anstrengend sich zu behaupten, nicht nur als Frau. Dies gilt gleichermaßen für Männer. Wer das „Haupt“ erhebt, muss damit rechnen, dass sich einer daran stößt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es manchmal leichter ist, sich als Frau durchzusetzen, weil hier Kommunikation besser funktioniert. Frauen haben noch mehr Zugang zu ihren Gefühlen und können eher vom anderen her denken, sind weniger gefangen in dogmatischen Vorstellungen und Festlegungen, denken multiperspektivisch. Das ist zumindest meine Wahrnehmung. Ich habe in all meinen Engagements vornehmlich mit Frauen zusammen gearbeitet und habe dabei hohe Kompetenz, strukturiertes Denken und nachhaltiges Engagement, vor allem aber eine ausgeprägte emotionale Intelligenz sehr zu schätzen gelernt.

Das Magazin „Frauen & Karriere“ liegt dem Freisinger Tagblatt bei. Digital ist es unter www.merkur.de/frauenundkarriere zu finden.

Sie haben sich der Studentenbewegung der 1968er angeschlossen. Aber nur kurz, weil sie die destruktiven Seiten nur schwer ertragen konnten, wie Sie einmal in einem Interview gesagt haben. Ist Ihnen der Kampf um Gleichstellung auch in manchen Punkten zu destruktiv?

Ich habe 1975 begonnen, in München an der Ludwig-Maximilians-Universität zu studieren. Die 68er-Unruhen haben wir nur noch als Ausläufer wahrgenommen. Dennoch waren wir politisch interessiert und engagiert. Gegen die Extrempositionen der 68er war ich schon aufgrund meines Demokratieverständnisses. Demokratie ist für mich zuerst Lebens- und Gesellschaftsform, das heißt Pluralismus der Ansichten und Interessen, Rechtsstaatlichkeit und mediale Vielfalt, soziale Marktwirtschaft, selbstbestimmte Lebensentwürfe, friedlicher Diskurs zur Konfliktregulierung, um nur einige zentrale Begriffe zu nennen.

Wo gibt es Verbesserungspotenzial?

Im „Kampf“ um Gleichstellung hat mich immer das Wort „Kampf“ gestört. Um ein Ziel zu erreichen, setze ich grundsätzlich auf die Suche nach dem „besseren“ Argument. Dies erfordert schon die demokratische Mündigkeit. Das heißt nicht, dass auch ab und an Provokation ein legales Mittel sein kann, Aufmerksamkeit zu entfachen. Aber in der Gleichstellungsdebatte ist bereits viel erreicht, weil wir Frauen gute Argumente haben und diese auch nachhaltig in den politischen Willensbildungsprozess einbringen. Wir brauchen definitiv mehr Frauen, die sich politisch interessieren, engagieren und sich den öffentlichen Auftritt auch zutrauen. Der Anteil der Frauen in den Parlamenten ist nach wie vor zu gering. Dabei geht es nicht primär um die Quote, sondern um politische Kompetenz und Sachverstand.

Für welche Veränderungen der vergangenen Jahre sind Sie besonders dankbar? Was war wichtig und unabdingbar?

Mein Mann und ich haben sukzessive unsere Aktivitäten reduziert und gestalten unser gemeinsames Leben nun intensiver. Wir haben viel mehr Zeit für Unternehmungen wie Reisen, Sport und Freundschaftspflege. Wir lernen uns noch einmal neu kennen. Was für viele Paare selbstverständlich ist – etwa einkaufen, kochen, wandern und so weiter – ist für uns neu und spannend. Wir sind beide kichernd durch den Edeka gelaufen, als wir zum ersten Mal gemeinsam Nahrungsmittel gekauft haben. Wir lesen gerne und viel, er Historie, ich Philosophie, und dann reden wir darüber und sind positiv erstaunt, wie wichtig die jeweilige Ergänzung ist. Natürlich beherrscht das politische Alltagsgeschehen immer noch unser Denken und manchmal stört uns die eigene Ohnmacht angesichts so mancher politischer Verwerfung. Gemeinsam erfahren wir aber auch den schmerzlichen Verlust mehrerer Freunde in unserem persönlichen Umfeld. Sehr traurig war für mich der Tod meines geliebten Vaters und seine zweijährige Pflege zu Hause im Allgäu. Ich habe dadurch eine andere Perspektive auf das Leben und dessen Begrenztheit gewonnen. Meinem Mann und mir gibt dies einen Hinweis darauf, die gefühlt fliehende Zeit sinnvoll und bewusst zu leben. Persönlich bekenne ich, dass ich mich an das „Altern“ nur bedingt gewöhnen kann. Simone de Beauvoir hat einmal gesagt: „Altern heißt, sich über sich selbst klar werden.“ Da stimme ich ihr zu, und es ist wirklich anstrengend, sich immer wieder selbst zu begegnen.

Was ist für Sie das Wesentliche, damit sich Frau und Mann auf Augenhöhe begegnen können – beruflich ebenso wie im familiären Umfeld?

Als Teamleiterin in meinen Projekten war es mir am wichtigsten, dass wir lernen, uns vorurteilsfrei zuzuhören. Dies ist die Grundvoraussetzung für jeden Diskurs und für eine Arbeitsatmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung, des Vertrauens und des Respekts vor der Eigenständigkeit des anderen. Im Wissen, dass jeder Mensch etwas kann, habe ich versucht, immer zuerst die Chancen und Potenziale der MitarbeiterInnen und KollegInnen zu sehen und zu fördern. Nichts ist mir so zuwider wie Konformismus. Deshalb waren Projekte, soweit ich sie gestaltet habe und daran mitgewirkt habe, stets durch freie Meinungsäußerung und Ideenvielfalt geprägt. Daraus ist immer Positives entstanden. Freiheit und Verantwortung waren auch prägende Wertvorstellung, an die sich unsere Familie rückgebunden hat. Wer früh lernt, eigenständig zu denken und zu handeln, wird anderen Menschen leichter auf Augenhöhe begegnen können. Was mich und meinen Mann betrifft, würde ich heute sagen: „Den anderen sein lassen wie er ist“ – und das ist trotz der Einfachheit des Satzes nicht leicht. Ständig möchte man doch den Partner auf die eigenen Erwartungshaltungen reduzieren. Man nennt das dann „Be-ziehung“. Ich spreche da lieber von „Be-lassung“. Nachdem mein Mann und ich das über mehr als drei Jahrzehnte Ehe nun gelernt haben, können wir beide von Herzen sagen: „Schön, dass es Dich gibt und gut, dass Du bist wie Du bist!“

Gut zu wissen

Roswitha Wiesheu ist eines von vielen weiblichen Vorbildern, die wir in unserem Magazin „Frauen und Karriere“ vorstellen. Das Heft ist in der FT-Geschäftsstelle, Münchner Straße 7 in Freising, von 8 bis 12 Uhr erhältlich – oder surfen Sie einfach rein.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Kommentare