Handball-EM: EHF lehnt Sloweniens Protest ab

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Ausgezeichnete CSU-Mitglieder: Ortsvorsitzender Manfred Sellmaier überreichte bei der Versammlung am Freitag Urkunden an Elfriede Frühbeis für 25-jährige Mitgliedschaft, Eduard Herrler (25), Georg Wiesheu (40), Martin Neumair (25) und Helmut Hutter (30, alle v. l.).

CSU Zolling zieht Bilanz

„Wir brauchen keine rechten Stimmungsmacher“

Zolling - Politische Abende, Josefi-Feier, Schafkopfturnier und eine After-Work-Party: Beim CSU-Ortsverband in Zolling hat sich im vergangenen Jahr einiges getan. Vorsitzender Manfred Sellmaier zog jetzt Bilanz.

76 Mitglieder zählt der Ortsverband derzeit. Das Mitgliedsalter bewege sich bei 50plus, scherzte der Vorsitzende. Doch erfreulicherweise habe sich vor kurzem eine Gruppe junger Menschen zusammen gefunden, die sich im Rahmen einer Probemitgliedschaft zu einem Junge-Union Ortsverband Haag/Zolling organisiert hätten. Dazu habe es auch eine kleine Anschubfinanzierung gegeben, verriet Sellmaier. Denn es sei gut, wenn sich die Jugend engagiere. Gut besucht sei die After-Work-Party gewesen, die im Oktober im Zollinger Bürgerhaus stattgefunden hatte. Dass dabei einige Mitglieder der AfD ein Durcheinander rein gebracht hätten, sei so nicht geplant gewesen. 

Den Störenfrieden habe man einen Verweis erteilt. Denn, so Sellmaier, den rechten Stimmungsmachern wolle man sich entgegenstellen. Bürgermeister Max Riegler, selbst Mitglied des Ortsverbands, hatte für die Zuhörer interessante Infos mitgebracht. „Wann denn die Asylbewerber zu erwarten seien“, wollte die Runde natürlich wissen. Derzeit gebe es noch keinen festen Zeitpunkt, sagt der Rathauschef. Sobald dieser bekannt sei, werde das Betriebspersonal alle Mitglieder des Helferkreises und interessierten Bürger zu einer Infoveranstaltung einladen. Was Riegler dann noch berichtete, dürfte vor allem die Haus- und Grundbesitzer hellhörig machen. Weil im öffentlichen Kanalnetz zu viel Fremdwasser nachgewiesen worden sei, werde demnächst ein längerfristiges und teures Sanierungsprogramm auf den Weg gebracht. 

Derzeit wird von der Verwaltung im Rathaus ein Konzept erarbeitet, wie es umgesetzt werden könne. Hausbesitzer müssen die Dichtigkeit des privaten Kanalabschnittes nachweisen.  „Das Thema wird demnächst kommen“, betonte Riegler. „Eigentlich hätten wir schon heuer mit den Prüfungen beginnen müssen.“ Und eine erfreuliche Mitteilung gab es am Ende der Versammlung auch noch: Am Pfingstsonntag kann der Kirchenvorplatz mit der neuen Marienfigur offiziell eingeweiht werden.

Maria Martin


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