+
Schwer verunglückt war der 34-Jährige am Sonntag mit seinem Renault Megane. Das Auto wurde bei dem Unfall völlig zerstört.

Gegen Baum geschleudert

Zwei Tage nach dem Unfall in Großnöbach: 34-Jähriger gestorben

  • schließen

Großnöbach - Ein 34-Jähriger war am Sonntag in Großnöbach mit seinem Renault Megane gegen einen Baum gekracht. Zwei Tage lang rang der Mann mit dem Tod. Am Dienstagnachmittag ist er laut Polizei Neufahrn seinen schweren Verletzungen erlegen. 

Der 34-Jährige war am Sonntag gegen 11.30 Uhr in Großnöbach (Gemeinde Fahrenzhausen) mit seinem Renault Megane alleinbeteiligt gegen einen Baum geprallt. Er wurde mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Ingolstadt geflogen.

Wie die Polizei Neufahrn jetzt mitteilte, ist der Mann am Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr im Klinikum Ingolstadt an den Unfallfolgen verstorben.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

55-Jähriger stirbt nach plötzlichem Sturz von Laderampe
In einem Lagerhaus in Eching ist ein Mann nach einem Sturz von einer Laderampe gestorben.
55-Jähriger stirbt nach plötzlichem Sturz von Laderampe
Vier Monate früher als geplant
Vier Monate früher als geplant hat vor wenigen Tagen die Autobahndirektion Südbayern die erweiterte und komplett neu gestaltete Rastanlage Fürholzen-Ost an der A 9 …
Vier Monate früher als geplant
Valentin aus Moosburg
Valentin erblickte im Klinikum Landshut-Achdorf das Licht der Welt, 53 Zentimeter groß und 3510 Gramm schwer. Die Eltern Martin und Christine Kraus aus Moosburg sowie …
Valentin aus Moosburg
Mit dem Fahrrad gegen die Krankheit SMA
Spinale Muskelatrophie ist eine seltene Krankheit, die meist eine schwere körperliche Behinderung oder sogar den Tod mit sich bringt. Ein betroffener Vater hat sich …
Mit dem Fahrrad gegen die Krankheit SMA

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion