Viscardi-Gymnasium

Acht Jahre Gymnasium - für den Direktor und die Abiturienten

Fürstenfeldbruck - Die diesjährige Verabschiedung der Abiturienten des Viscardi-Gymnasiums war nicht nur für die nun ehemaligen Schüler etwas Besonderes. Auch Schulleiter Walter Zellmeier verbindet mit den Schulabgängern einiges.

Die Abiturienten und der Direktor haben vor acht Jahren gleichzeitig an der Schule angefangen. Und alle guten Wünsche für die Zukunft, die er damals von den einstigen Fünftklässlern mit auf den Weg bekommen hatte, gab Zellmeier gerne wieder zurück. Das Viscardi-Gymnasium hat seine 96 Abiturienten, davon 24 mit einer eins vor dem Komma, endgültig in die Freiheit verabschiedet. Nach – zumindest für die meisten – acht Jahren Schule und mehr als 700 Prüfungen im Laufe der Zeit, erhielten die frischgebackenen Abiturienten ihr Reifezeugnis. „Einen historischen Tag haben Sie sich ausgesucht,“ wie Kreisschulreferent Christian Stangl Landrats anmerkte. Damit spielte er sowohl auf den Brexit im Vereinigten Königreich, als auch auf die Fußballeuropameisterschaft an.

Bei dieser steht die Nationalelf im Achtelfinale. In eienr ähnlichen Position befänden sich nun auch die Abiturienten. Das Reifezeugnis stelle eine Zwischenstation auf dem Weg zum Ziel dar und sei ein wesentlicher Wendepunkt im Leben der jungen Erwachsenen. Schulleiter Zellmeier wurde bei seiner Rede beinahe sentimental. Er ist sich sicher, sowohl die Eltern, als auch die Lehrer hätten gute Arbeit geleistet. Aber vor allem die Leistungen der Schüler stünden an diesem besonderen Tag im Mittelpunkt und die Abiturienten könnten auf sich stolz sein. Brucks dritte Bürgermeisterin Karin Geißler hatte für die jungen Erwachsenen noch einen wertvollen Tipp parat: „Nutzen Sie Ihre Freiheit.“ Und dass das passieren wird, davon sind alle Beteiligten fest überzeugt.

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