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Das Rathaus in Adelshofen.

Aus dem Gemeinderat

Neuer Platz an der Kirchstraße angedacht

  • Andreas Daschner
    vonAndreas Daschner
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Das Areal für die Dorferneuerung im Adelshofener Ortskern hat sich leicht verändert.

Adelshofen – Zwar darf die Gemeinde für Maßnahmen am Weiher keine Zuschüsse mehr abrufen, weil dieser bereits in einer früheren Dorferneuerungsmaßnahme enthalten war, dafür rutscht nun die Kirchstraße in den Umgriff. Und da soll nun eine neue Platzsituation geschaffen werden.

Bereits 2018 hatte sich eine Arbeitsgruppe mit Planungen für den Dorfkern befasst. Dann kam der neue Umgriff und schließlich Corona. Beides verzögerte die Arbeiten an dem Konzept. Doch nun legte die Arbeitsgruppe ihre Ideen gesammelt im Gemeinderat vor und stieß damit auf ein äußerst positives Echo.

Bürgereinbindung hat sich ausgezahlt

„Da sieht man, was rauskommen kann, wenn man die Bürger frühzeitig einbindet“, sagte Robert Hartl (WG ANL). Und Vize-Bürgermeisterin Margit Pesch (WG ANL), die selbst in der Arbeitsgruppe mitgewirkt hatte, sah gleich gar keinen Grund für Änderungen mehr. „Wir sollten das so an den Planer weitergeben und prüfen lassen, was umsetzbar ist und wo wir vielleicht ein bissl zu viel gesponnen haben“, sagte sie mit einem Augenzwinkern.

In vielen Dingen lehnte sich das fertige Konzept an die Ideen an, die bereits 2018 im Gremium vorgestellt worden waren. Zum Beispiel soll durch eine Insel in der Kreuzung Fugger-, Hart-, Professor-Lampert- und Nassenhausener Straße eine Art Mini-Kreisel geschaffen werden, der den Verkehr entschleunigt. Außerdem will die Arbeitsgruppe kerzengerade Straßen vermeiden und durch Verschwenkungen den Verkehr entschleunigen.

Straße soll Platz-Charakter bekommen

Gleiches gilt auch für die Kirchstraße, die neu in die Planungen aufgenommen wurde. Die Straße im Bereich vor der Kirche soll gepflastert werden und damit einen Platz-Charakter bekommen. Die sehr breite Fahrbahn könnte auch hier verschmälert und verschwenkt werden. Dazu könnten dann sogar noch weitere Parkplätze entlang der Straße errichtet werden.

Als „geradezu genial“ bezeichnete Wolfgang Weigl (CSU/BfANL) eine weitere Idee für den Dorfplatz an der Fuggerstraße. Dort sollen Aufstellmöglichkeiten für sogenannte Funktionsmasten geschaffen werden, an denen zum Beispiel Veranstaltungstechnik, Sonnensegel oder Beleuchtung angebracht werden kann.

Am Ende folgten die Ratsmitglieder dem Vorschlag von Margit Pesch: Die Experten sollen die Ideen nun prüfen und in einen Plan gießen.

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