Israel schränkt Zugang zum Tempelberg wieder ein - Neue Gewalt befürchtet

Israel schränkt Zugang zum Tempelberg wieder ein - Neue Gewalt befürchtet
+

Wegen des schönen Wetters

AmperOase hat länger geöffnet

Fürstenfeldbruck - Die Badesaison in Fürstenfeldbruck geht in die Verlängerung. Das Freibad der AmperOase bleibt eine weitere Woche, bis einschließlich Sonntag, 18. September, für die Besucher geöffnet.

„Aufgrund des tollen Wetters gehen wir in die Verlängerung und kommen damit dem Wunsch vieler unserer Gäste nach, die Sonne im Freibad der AmperOase genießen zu können“, sagt Andrea Hintermeier, Leiterin der AmperOase. Dabei kann man unter freiem Himmel auch das kostenfreie WLAN nutzen, das seit Anfang September allen Gästen der AmperOase zur Verfügung steht. Besitzer von Saisonkarten haben die Möglichkeit, diese an folgenden Kassenplatzzeiten in der AmperOase zurückzugeben: Freitag von 13 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 10.30 bis 12.30 Uhr und 13 bis 16.30 Uhr. Dann gibt es das Pfand in Höhe von 5 Euro zurück.

tb

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ein ehrlicher Finder aus Afghanistan
Hut ab vor diesem Asylbewerber: Ohne lange zu überlegen, hat er eine am Brucker Bahnhof gefundene Brieftasche zu Fuß quer durch die Stadt zur Polizeiinspektion gebracht.
Ein ehrlicher Finder aus Afghanistan
Allings Rohrnetz-Sanierung kostet 8,3 Millionen Euro
In fünf Abschnitten bis zum Jahr 2025 wird die Erneuerung von gut 15 Kilometern Rohrnetz in Alling abgewickelt. Das kostet insgesamt 8,3 Millionen Euro.
Allings Rohrnetz-Sanierung kostet 8,3 Millionen Euro
Streit um Emmeringer Friedhofsgebühren lebt auf
Der Streit um die neuen Friedhofsgebühren in Emmering geht weiter: Der Gemeinderat konnte sich nicht einigen. Jetzt will der Bürgermeister die Kommunalaufsicht …
Streit um Emmeringer Friedhofsgebühren lebt auf
Straßennamen: Jetzt werden Bürger befragt
Sollen Straßennamen mit Nazi-Hintergrund weg oder nicht? In Bruck zieht sich diese Debatte seit Jahren. Nun können dieBürger neue Namen vorschlagen.
Straßennamen: Jetzt werden Bürger befragt

Kommentare