Autolärm

Bürgerin verliert Lärm-Klage gegen Stadt

Fürstenfeldbruck - Eine Anwohnerin des Haselnußwegs hat das Rathaus verklagt. Sie fühlt sich in ihrer Ruhe gestört, weil die Stadt ihrem Nachbarn erlaubt hat, vier Autostellplätze im rückwärtigen Bereich zu bauen.

Dieses Areal ist nicht weit von dem Wohnhaus der Frau entfernt – ihr Schlafzimmer liegt an der Seite, an der die Stellplätze entstehen sollen. Die Bruckerin bezeichnete den Bau deshalb als ihr gegenüber rücksichtslos. Sie hat Angst, durch den Lärm der Autos um ihren Schlaf gebracht zu werden. Die anwesenden Richter sahen bei einem Ortstermin jedoch keinen Verstoß gegen das Gebot der Rücksichtnahme, denn die Stellplätze liegen nach ihrer Einschätzung nicht zu dicht an dem Grundstück der Bruckerin.

Außerdem besitze das Schlafzimmer keine Fenster nach außen. Schließlich wiesen die Richter die Klage ab. Der Vorschlag, die Baupläne umzuändern und die Stellplätze stattdessen in den vorderen Bereich des neuen Hauses zu bauen, wurde von den Verantwortlichen ebenfalls abgelehnt. Wegen der angrenzenden S-Bahn sei das Grundstück nicht erweiterbar.

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