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Michael Schrodi

Für Bundestags-Wahl: Schrodi auf Platz drei

Landkreis – Michael Schrodi, Brucker Kreischef der SPD, will in den Bundestag. Am Freitag haben sich die oberbayerischen Genossen in Ismaning (Kreis München) getroffen, um ihre Personalien für den Bundeswahlkampf im kommenden Jahr festzulegen. Nach langen Diskussionen wurde am Samstag über die 15 Listenplätze (elf Männer, vier Frauen) abgestimmt.

Michael Schrodi, der Kandidat aus dem Bundeswahlkreis Dachau/Fürstenfeldbruck, landete auf Platz drei. Seine Chancen nach Berlin zu kommen, stehen damit besser als 2013. Schrodi war damals bereits knapp an einem Mandat vorbeigeschrammt. Die Verbesserung ist aber auch dem Rückzug von Klaus Barthel geschuldet. Der SPD-Mann aus dem Oberland hatte im Juni überraschend seine Parlamentskarriere beendet. Vor Schrodi positionieren sich auf der Männerliste Ewald Schurer (Ebersberg, Bezirksvorsitzender der Oberbayern SPD) auf Platz eins und Florian Post (München-Nord) auf Platz zwei.

„Diese gute Platzierung gibt mir Rückenwind für den anstehenden Wahlkampf. Mit diesem Schwung wollen wir nicht nur einen guten Platz auf der Landesliste, wir kämpfen auch um das Direktmandat im Bundeswahlkreis Fürstenfeldbruck/Dachau“, sagt Schrodi zum Ergebnis. Die endgültige Reihung der Landesliste wird am 10. Dezember in Nürnberg entschieden.

vu

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