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Der Fliegerhorst aus der Vogelperspektive: Die Stadt beabsichtigt, die Sternbauten nördlich der Zenettistraße zu kaufen (im Bild oben links).

Sternbauten erstmal passé

Fürstenfeldbruck - Gerne hätte die Stadt zwei Sternbauten am Fliegerhorst gekauft. Doch das Rathaus bekam nun eine Absage für die Gebäude nördlich der Zenettistraße – denn das Militär wird wohl nicht so bald ausziehen.  

Das erklärte der amtierende Rathauschef Erich Raff (CSU) in der jüngsten Haushalts-Sitzung. Das Anliegen war an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen herangetragen worden. An den Eigentümer, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) war laut einer Sprecherin noch niemand herangetreten.

Zehn Millionen Euro hätte die Stadt in ihren Haushalt 2016 eingeplant. Die Summe wurde nun, genau wie zwei Millionen für eine Sanierung der Sternbauten, gestrichen. Momentan sind in den Gebäuden Teile des Bundeswehrdienstleistungszentrums, des Geoinformationsdienstes und des flugmedizinischen Instituts eingemietet. Zusätzlich befinden sich dort Stuben der Bundeswehr.

Verena Usleber

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