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In Wenigmünchen

Hainbuche soll leben

Sie ist einer der letzten Großbäume in Wenigmünchen: die gut 90 Jahre alte Hainbuche an der Ecke von St.-Michael- und Hohenwarter Straße.

Wenigmünchen - Ein junges Paar plant nun, ein Haus auf dem danebenliegenden Grundstück zu errichten – ohne den rund 25 Meter hohen Baum zu schädigen, der teils auf Gemeindegrund, teils auf dem Privatgrund steht. Egenhofens Bürgermeister Josef Nefele (BGE) erklärte im Gemeinderat: „Der Baum sollte erhalten bleiben.“ 

Obwohl die Buche – mit einer fast ebenso großen Fichte – nicht unerhebliche Probleme für Bürgersteig und Wasserrohre bereitet. Martin Obermeier (BGE) pflichtete Nefele bei: „Die Buche ist ein dominanter Baum. Davon gibt es nur noch wenige in Wenigmünchen.“ Der Gemeinderat stimmte dem Bauantrag zu, zumal die Bauherren bereit sind, sich um die Hainbuche zu kümmern. Horst Kramer

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