Ex-1860-Präsident Dieter Schneider laut Medienbericht gestorben

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Dieser Zettel hängte über Nacht am Egenhofener Maibaum.

Ein Schmähgedicht auf das Traditionsstangerl 

Unbekannte machen sich über "Aprilbaum" lustig

Egenhofen – Ein Maibaum gehört, wie der Name schon sagt, am 1. Mai aufgestellt – und nicht am 30. April. Doch genau das ist heuer in Egenhofen passiert. Dafür bekamen die Burschen prompt die Quittung: Ein Schmähgedicht hing an dem Tradtionsstangerl.

Es lautete: „ I bin da Enghofa Baam, bin ned im Mai aufgstoid worn, mi ham’s zum Aprilscherz erkorn!!!“.

Von wem das Gedicht stammt, weiß niemand. Über Nacht hing der Zettel plötzlich da, so Philipp Hölper, Vorsitzender der Egenhofener Burschen. Warum der Baum einen Tag früher als es die Tradition vorsieht, aufgestellt wurde, hat seinen Grund. „Das war ein Beschluss der alteingesessenen Egenhofener. Wir haben den Baum am Samstag aufgestellt, weil da die meisten Leute Zeit hatten.“ In Egenhofen selbst seien die Reaktionen auf den Aprilbaum positiv gewesen.

Den Vorwurf, die Egenhofener hätten sich den Sonntag frei halten wollen, um ihren Rausch auszuschlafen, weist Hölper entschieden zurück: „Also ich habe zumindest keinen Rausch ausgeschlafen und die meisten anderen auch nicht.“ So waren die Burschen bereits am 1. Mai wieder mit Aufräumarbeiten beschäftigt.  

jt

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