Haltepunkt Roggenstein: 1905 war der Bahnhof noch nach dem benachbarten Gut benannt. Fotos: privat

Ausstellung zeigt Eichenau – einst und heute

Eichenau – Ob alte Postkarten, Schwarzweiß-Aufnahmen oder Zeitungsartikel: Franz Kopetschny sammelt alles, was mit der Geschichte von Eichenau zu tun hat.

Franz Kopetschny hat die Bilder zusammengetragen.

Mittlerweile hat der 80-Jährige mindestens 600 Fotos, die die Starzelbachgemeinde im Wandel der Zeit zeigen. Rund 250 davon sind ab Sonntag, 21. August, in einer Sonderausstellung im Pfefferminzmuseum zu sehen.

Stau, Stau und nochmals Stau: So sah es jahrelang am beschrankten Bahnübergang in Eichenau aus. Erst 2001 wurde eine Unterführung gebaut.

„Bei mir liegen die Bilder eh nur rum, und die Leute interessieren sich ja doch dafür“, sagt Kopetschny, der seit 1949 in Eichenau lebt. Fotografiert hat er immer schon gern, meistens die Familie und besondere Feste. Einige seiner Aufnahmen hat er bereits immer wieder bei kleineren Ausstellungen gezeigt. Nun aber hat er eine große Sonderschau zusammengestellt. Nach Themenbereichen sortiert wurden die Bilder auf 24 Tafeln angeordnet. Geholfen hat ihm dabei Hans Kugler, wie Kopetschny erzählt. Ergänzt wird die Präsentation durch Fotos und Materialien aus dem Archiv des Fördervereins Pfefferminzmuseum.  ed

Die Ausstellung

„Eichenau – einst und heute“ ist ab Sonntag, 21. August, bis zum Frühling im Pfefferminzmuseum, Parkstraße 43, zu sehen. Geöffnet ist jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr.

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