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Einbrecher betäubt Hund mit Pfefferspray

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Zum Themendienst-Bericht von Brigitte Vordermayer vom 9. Januar 2015: Große und schwere Hunderassen wie der Berner Sennenhund sind häufiger von einer Hüftgelenkserkrankung betroffen.(Archivbild vom 12.10.2013/Die Veröffentlichung ist für dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.)    Foto: Marius Becker
Einen Berner Sennenhund hat der Einbrecher mit Pfefferspay außer Gefecht gesetzt. © picture alliance / dpa-tmn

Fürstenfeldbruck – Zu einer rabiaten Methode hat am Samstagabend ein Einbrecher in einem Einfamilienhaus in der Rosenstraße gegriffen: Er hat den Hund mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt.

Der Einbrecher ist zwischen 18 und 24 Uhr in das Haus gekommen. Offenbar war die Terrassentür nicht richtig verriegelt, so dass er sie einfach aufdrücken konnte. Die Bewohner waren nicht zu Hause – aber ihr Berner Sennenhund.

Plötzlich stand der Vierbeiner dem Einbrecher gegenüber. Dieser reagierte, zückte sein Pfefferspray und betäubte den Hund. Für den Fall, dass das Tier doch noch aufwachen sollte, sperrte ihn der Einbrecher ins Wohnzimmer. Dann durchsuchte er das ganze Haus, durchwühlte Schubladen und Schränke.

Doch offenbar wurde er nicht so richtig fündig. Nach ersten Erkenntnissen nahm er lediglich ein goldenes Armband mit. Vermutlich verließ der Einbrecher das Gebäude über die Haustür.

 Als die Bewohner heimkamen entdeckten sie ihren betäubten Hund. Der Vierbeiner hat nach Angaben der Polizei den Vorfall aber gut überstanden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon (0 81 41) 61 20 entgegen.

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