Zugunglück im Hauptbahnhof von Salzburg - viele Verletzte

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Hündin Gina wurde möglicher weise vergiftet.

Plötzlicher Tod

Hündin „Gina“ vergiftet? Augen auf beim Gassigehen

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Ein tragisches Schicksal hat Hündin „Gina“ ereilt. Womöglich wurde sie am Donnerstag beim Gassigehen zwischen Emmering und Eichenau vergiftet.

Emmering/Eichenau – Ihre etwa fünf Jahre alte Mischlingshündin „Gina“ sei nach einem abendlichen Spaziergang von Emmering nach Eichenau völlig entkräftet gewesen, sagt Besitzerin Ulrike N. aus Emmering. „Ihr Herz raste, sie bekam keine Luft und war völlig apathisch.“ Sofort brachte sie „Gina“ in die Germeringer Tierklinik – doch jede Hilfe kam zu spät.

Die sonst quietschfidele Hündin ist binnen weniger Stunden verstorben. „Noch bevor sie genau untersucht werden konnte“, sagt Ulrike N. traurig. Die Symptome deuteten auf eine Vergiftung hin, sagt Tierärztin Barbara Haas. Ob „Gina“ einen Köder gefressen hat, sei unklar, aber nicht auszuschließen.

Entlang der Roggensteiner Straße von Emmering nach Eichenau sind Ulrike N. und „Gina“ regelmäßig spazieren gegangen. Der gut vier Kilometer lange Weg führt am Gut Roggenstein vorbei.   

Dass ein Hundehasser im Landkreis Fürstenfeldbruck sein Unwesen treibt, davon weiß die Brucker Polizei derzeit nichts. Dennoch rät ein Sprecher zur Vorsicht: „Hundebesitzer sollten die Augen offen halten.“ Zuletzt hatten Anwohner der Föhrenstraße in Germering Anfang des Jahres Köder mit Rasierklingen in ihrem Garten gefunden. Mindestens ein Tier wurde damals durch die präparierten Hackfleischbällchen verletzt.

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