Ganz Nebenbei

75-mal das gleiche Fax vom Ministerium

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Das „Ganz Nebenbei“, die Lokalspitze des Tagblatts, beschäftigt sich mit Post aus dem Wirtschaftsministerium.

Von 13:15,10 bis 13:45,41 Uhr war gestern die Redaktion per Fax nicht zu erreichen. In dieser Zeit rauschte 75-mal ein jeweils dreiseitiger DIN-A-4-Text durch die Leitung. Macht summasummarum 225 Blätter. Absender war das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Das Thema: „Mit Regionalmanagement schaffen wir gleiche Chancen für Metropolen und ländlichen Raum.“ Während wir noch am überlegen waren, ob der Verlag die Papierkosten dem erst vor wenigen Tagen in Maisach weilenden Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger in Rechnung stellen sollte, stellte sich heraus: Zeitungsredaktionen in ganz Bayern hatten mit derartiger Papierflut zu kämpfen. Aiwangers Vize-Pressesprecherin Dr. Sandra Nißl erklärte die Panne mit einem „technischen Versehen“. Wie oft genau die Fax-Lawine ausgelöst wurde, wollte sie nicht definieren. Nur soviel: „Es waren einige.“ 

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