Benjamin Miskowitsch (CSU) tritt im StimmkreisFürstenfeldbruck Ost an.

Landtagswahl 2018

Als Bindeglied bei der Entwicklung des Fliegerhorstes agieren

 Benjamin Miskowitsch ist 33 Jahre alt und wohnt in Mammendorf. Der verheiratete Geschäftsstellenleiter des Kreisboten Verlages ist seit 2005 bei der CSU. 

Fürstenfeldbruck/Mammendorf Seit 2008 ist er Ortsvorsitzender der Partei und Gemeinderat. Seit 2014 sitzt Benjamin Miskowitsch im Kreistag. Dort ist er Mitglied des Jugendhilfeausschusses und Verbandsrat für Rettungsdienst- und Feuerwehralarmierung.

-Herr Miskowitsch, vor welchen zentralen Herausforderungen steht Ihrer Meinung nach der Stimmkreis, in dem Sie antreten?

Keine Region ist in den letzten Jahren so gewachsen wie die unsere. Und viele von uns profitieren auch von diesem Erfolg. Siedlungsdruck, Verkehrs-Infarkt und auch die Angst, dass die Heimat ihr Gesicht verliert, treiben aber viele um. Mich auch. Hier müssen wir aktiv Position beziehen und uns mit Ideen in diese Entwicklung einbringen.

-Wer wäre geeignet, Ihnen als politisches Vorbild zu dienen?

Eines meiner Vorbilder ist bestimmt Ilse Aigner und ich würde auch sagen, dass wir uns in manchem ähnlich sind: Nicht die lautesten Schreier sondern besonnene Arbeiter, die die ihnen übertragenen Aufgaben mit der nötigen Menschlichkeit und der Portion Sachverstand erledigen.

-Formulieren Sie Ihre drei wichtigsten politischen Ziele im Twitterformat.

Wir haben Nachholbedarf im Bereich der Verkehrs-Infrastruktur. Hier müssen wir Versäumtes nachholen und Neuem eine Chance geben. Bei der nachhaltigen Entwicklung des Fliegerhorst-Geländes möchte ich als Bindeglied zwischen den Beteiligten agieren. Der Landkreis – egal ob in Stadt oder Gemeinde – muss trotz zunehmendem Siedlungsdruck seine Wohn- und Lebensqualität bewahren.

-Was ist Ihr liebstes Hobby außerhalb der Politik?

Mein Herz schlägt für das Ehrenamt. Als aktiver Wasserwachtler und Feuerwehrmann übernehme ich hier seit Jahren Verantwortung. Der Dienst am Nächsten prägt mich seit meiner Jugend.

-Was ist Ihr Lieblingsgericht?

Ich bin ein Freund der saisonalen Küche. Vor allem die Spargelzeit hat es mir hier angetan. Für ein Spargelgratin mit Salzkartoffeln könnte ich alles stehen und liegen lassen.

-Facebook nutze ich im Wahlkampf, weil....

... man leicht über seine Arbeit und Standpunkte informieren kann. Ebenso einfach kann man auch in den Dialog treten.

-Mein Lieblingsplatz im Stimmkreis ist ....?

Ganz klar der Mammendorfer See. Im Sommer wie im Winter ist das ganze Gelände ein Idyll inmitten der Natur und im Hintergrund dreht sich unser Windrad. Zugegeben, eine gewisse Temperatur braucht es schon, damit man nicht nur am, sondern im Wasser entspannen kann.

Die Kandidaten

Das Tagblatt stellt die Direktbewerber für die Landtagswahl in alphabetischer Reihenfolge vor. Eine Übersicht über die Kandidaten finden Sie hier.

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