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Auch für die Region Fürstenfeldbruck: Warnsystem Nina geht in Betrieb

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Von: Thomas Steinhardt

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Handy-Warnsystem für Katastrophenfälle
Handy-Warnsystem für Katastrophenfälle © picture alliance / dpa / Daniel Karmann

Am 18. April geht Nina in Betrieb. Die Handy-Applikation dieses Namens warnt vor Gefahren, Katastrophen oder Anschlägen in den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Landsberg, Dachau und Starnberg.

Fürstenfeldbruck – Am 18. April kann die Funktion auch gleich getestet werden: Um 11 Uhr findet ein landesweiter Sirenenprobealarm statt, zu dem eine Testwarnung verschickt werden soll. Das Wort „Nina“ steht für „Notfallinformations- und Nachrichten-App“ und ist eine Warn-App, die auf dem Modularen Warnsystems Mowas basiert, das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) entwickelt wurde. Seit Kurzem besteht für alle Kreisverwaltungsbehörden in Bayern die Möglichkeit, eigene Mowas-Warnungen für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich auszulösen. Die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck hat dieses Angebot angenommen.

Die App steht für die gängigen Smartphone- und Tablet-Betriebssysteme (derzeit Android und IOS) in den jeweiligen App-Stores kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung. Es werden auch Unwetterwarnungen und Hochwasserlagen angezeigt. Die Anbindung von Katwarn ist geplant, aber derzeit noch nicht umgesetzt.

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