An Schulen gelten verschärfte Regeln.
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An Schulen gelten verschärfte Regeln.

Pandemie

Corona-Ticker FFB: Sieben-Tage-Richtwert steigt weiter - Neue Fälle in Schulen und Kitas

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  • Kathrin Böhmer
    Kathrin Böhmer
  • Thomas Benedikt
    Thomas Benedikt
  • Thomas Steinhardt
    Thomas Steinhardt

Das Coronavirus hat entscheidende Konsequenzen für die Menschen im Landkreis Fürstenfeldbruck. In unserem News-Ticker, Teil 4, finden Sie aktuelle Nachrichten.

  • Das Coronavirus hat weitreichende Auswirkungen für die Menschen im Landkreis Fürstenfeldbruck. 
  • Die Zahl der Infizierten ändert sich fast täglich.
  • Alle Infos zur Corona-Krise im Landkreis FFB bis zum 24. August finden Sie in unserem dritten Corona-News-Ticker.

Update 20. Oktober: Das Gesundheitsamt meldet die aktuellen Zahlen für den Landkreis Fürstenfeldbruck. Demnach ist die so genannte Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner weiter gestiegen: von 95,45 auf 110,91.

In absoluten Zahlen heißt das, dass bis zum Dienstag 52 Neu-Infektionen gemeldet wurden. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 1791 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Gesundeten liegt bei geschätzten 1340. 38 Menschen sind mit Covid-19-Befund gestorben. An dieser Zahl hat sich seit gestrigem Montag nichts verändert.

Drei Menschen befinden sich aktuell in der Klinik. Keiner der Patienten muss beatmet werden.

Betroffen sind davon auch weiterhin Schulen und Kindertagesstätten. Laut Gesundheitsamt gibt es in folgenden Bildungs- und Betreuungseinrichtungen neu gemeldete Corona-Fälle:

  • Fürstenfeldbruck: Grund- und Mittelschule Nord, Graf-Rasso-Gymnasium, Viscardi-Gymnasium, Berufsschule
  • Germering: Carl-Spitzweg-Gymnasium
  • Puchheim: Gymnasium
  • Kindertagesstätten: Fünf weitere Einrichtungen sind neu von Corona-Fällen betroffen. Damit wurden seit 14. Oktober für mindestens zwölf Kitas Quarantänemaßnahmen angeordnet.

Update 19. Oktober: Das Gesundheitsamt meldet einen weiteren Todesfall, den zweiten binnen weniger Tage. Eine 80-Jährige aus dem Landkreis ist mit positivem Covid-19-Befund gestorben. Damit werden im Landkreis jetzt insgesamt 38 Covid-19-Tote gezählt. In der Kreisklinik werden derzeit drei Personen wegen des Virus behandelt. Beatmet werden muss niemand. Gegenüber dem 16. Oktober ist die Zahl der positiv Getesteten um 83 gestiegen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 1739 Menschen angesteckt. Mit Stand 15. Oktober waren 1340 Menschen wieder gesundet. Die Sieben-Tage-Inzidenz, örtlich berechnet, liegt bei 95,45 pro 100 000 Einwohner. Das mit den Zahlen hinterherhinkende LGL gibt den Wert mit 54,72 an (Stand Montag,, 15.32 Uhr). Unter den neu gemeldeten Infizierten befinden sich drei Reiserückkehrer. Zwei von diesen sind von Aufenthalten in Südosteuropa zurückgekehrt, eine Person war im Balkanraum, so das Gesundsheitsamt. Außerdem sind an Schulen und Kitas weitere Fälle aufgetreten:

  • Emmering: Grundschule
  • Fürstenfeldbruck: Mittelschule Nord, Mittelschule West, Berufschule, Graf-Rasso-Gymnasium
  • Germering: Max-Born-Gymnasium
  • Gröbenzell: Rudolf-Steiner-Schule
  • Puchheim: Gymnasium und Realschule
  • Insgesamt sind jetzt sieben Kitas betroffen.

Wegen der Einführung des Wechselunterrichts an Schulen und der Wechselbetreuung in Kitas (siehe Update vom 16. Oktober) äußern Eltern und Elternbeiräte in mehreren Schreiben an die Behörden schwere Kritik.

Update 16. Oktober: Erstmals seit Monaten ist wieder ein Mensch im Landkreis in Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 80-Jährigen. Er ist der 37. Tote mit positivem Befund im Kreis. In der Kreisklinik werden derzeit zwei Personen wegen des Virus behandelt. Die Zahl der Infizierten ist um 14 gegenüber dem Vortag angestiegen. Nach örtlicher Berechnung liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis am Freitag bei 79,09. Bei den neuen Fällen wurden zwei Reiserückkehrer erfasst. Sie hatten sich in Risikogebieten in Südeuropa und auf dem Balkan aufgehalten. Am Max-Born-Gymnasium in Germering ist ein weiterer Schüler der Q12, der nicht aus dem Landkreis stammt, positiv getestet worden. Große Teile der Q12 befinden sich bereits in Quarantäne. Eine neue Maßnahme ist nicht erforderlich, so das Gesundheitsamt. Fünf Kitas sind mittlerweile betroffen, unter anderem in Puchheim und Germering. Kinder müssen in Quarantäne. Mit Stand vom 16. Oktober gelten 1340 Menschen als wieder gesundet. Insgesamt haben sich seit Anbeginn der Pandemie 1656 Menschen im Kreis bekanntermaßen mit dem Virus infiziert. Für Schulen und Kitas gelten nun neue verschärfte Regeln.

Das Testzentrum zieht um: Das Testzentrum befindet sich ab Montag, 19. Oktober, in der alten Sparkassenfiliale beim Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. (Zenettistraße 13); Öfffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr, Samstag von 8 Uhr bis 14 Uhr. Parkmöglichkeiten stehen vor dem Haus und entlang der Zufahrt zum Bundeswehr-Standort in ausreichender Zahl zur Verfügung. Bis Ende Oktober wird parallel dazu das bisherige Testzentrum im Gewerbegebiet „Am Hardtanger 5“ weiter in Betrieb sein. Personen mit Symptomen werden gebeten, nach Möglichkeit dieses Testzentrum aufzusuchen.

Update 15. Oktober, Nachmittag: Gegenüber dem Vortag zählt das Brucker Gesundheitsamt 70 neue Infizierte. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt nach örtlicher Berechnung damit auf 87,72. In dem Unternehmen, in dem schon mehrere Mitarbeiter positiv getestet wurden, steigt die Zahl der Fälle auf 13. In Quarantäre müssen die Azubis eines weiteren Unternehmens. In der Kreisklinik werden zwei Personen wegen des Virus behandelt. Außerdem gibt es weitere Fälle an Schulen:

  • Germering: Max-Born-Gymnasium - Quarantänemaßnahme für eine siebte Klasse; Eugen-Papst-Schule - Quarantänemaßnahmen für zwei Klassen.
  • Fürstenfeldbruck: Ferdinand-Miller-Realschule - Quarantänemaßnahme für eine 10. Klasse; Mittelschule Nord für zwei siebte Klassen; Viscardi Gymnasium – Quarantänemaßnahme für eine 6. Klasse und betroffene Schüler des klassenübergreifenden Unterrichts.
  • Maisach: Quarantäne für eine 10. Klasse der Mittelschule.
  • Quarantänemaßnahmen in zwei Kindertagesstätten.

Update 15. Oktober, Vormittag: Das Landratsamt hat erneut die Corona-Zahlen aufgeschlüsselt nach den Orten herausgegeben. Aktuell sind im Landkreis 196 Personen mit dem Virus infiziert. Spitzenreiter ist die Stadt FFB, gefolgt von Germering (Tabelle zum Vergrößern rechts oben anklicken)

Der Stand am 15. Oktober.

Update 14. Oktober: Gegenüber dem Vortag haben sich 25 Menschen neu mit dem Virus angesteckt. Damit sind derzeit deutlich über 200 Menschen im Kreis mit dem Virus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis beträgt nach Berechnungen des örtlichen Gesundheitsamts 66,81 pro 100.000 Einwohner. Bei einem Betrieb, bei dem bereits sechs Mitarbeiter positiv getestet wurden, haben sich zwei weitere Beschäftigte nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Die Lage hat auch Auswirkungen auf das Testzentrum in der Hasenheide: Aufgrund des großen Andrangs können sich ab Donnerstag, 15. Oktober, im Testzentrum nur noch Personen mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck testen lassen.

 Zwei Patienten konnten aus der Kreisklinik entlassen werden. Zwei werden dort jetzt noch wegen des Virus behandelt. Das Coronavirus hat außerdem erneut weitreichende Folgen für einige Gymnasien und für eine Mittelschule.

  • Im Gymnasium Olching wurde eine Lehrkraft, die in einem anderen Landkreis wohnt, positiv getestet. Als engere Kontaktpersonen kommen Lehrkräfte und weitere Beschäftige der Schule in Frage. Die Ermittlungen dazu dauern noch an. Der Unterricht am Gymnasium Olching endete heute deshalb nach der 5. Stunde um 12.25 Uhr. Alle Lehrkräfte und die betroffenen Beschäftigten werden auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet. Der Unterricht findet am Donnerstag, 15. Oktober, laut Homepage der Schule nach Stunden- bzw. Vertretungsplan nur in der 3. und 4. Stunde statt.
  • Im Gymnasium Olching wurden außerdem zwei weitere Schüler einer 7. Klasse, die allerdings bereits in Quarantäne sind, positiv getestet. Die Quarantäne für die Klasse wurde verlängert. Das gilt auch für die Schüler, die klassenübergreifenden Unterricht und damit entsprechend Kontakt hatten.
  • Im Gymnasium Gröbenzell wurde eine Lehrkraft, die ebenfalls in einem anderen Landkreis wohnt, positiv getestet. Sieben Lehrkräfte des Gymnasiums gelten als enge Kontaktpersonen. Sie müssen in Quarantäne.
  • Am Viscardi-Gymnasium in Fürstenfeldbruck wurden zwei Schüler der Q11 neu positiv getestet. Die Q11 bleibt in Quarantäne.
  • Am Max-Born-Gymnasium Germering wurde ein Schüler der Q12 positiv getestet. Eine bereits bestehende Quarantäne der Betroffenen wurde verlängert.
  • An der Mittelschule Nord Fürstenfeldbruck muss sich eine weitere Klasse aus der Jahrgangstufe 10 für zwei Wochen in Quarantäne begeben. 

Hinweis für Reiserückkehrer mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck, die sich in vom Robert-Koch-Institut benannten Risikogebieten im Ausland aufgehalten haben: für sie gelten im Rahmen der Allgemeinverfügung ab 13. Oktober strengere Vorschriften. Um vorzeitig die 14-tägige Quarantäne zu beenden, müssen diese sich zwischen dem 5. und 7. Tag nach der Rückkehr ein zweites Mal auf das Coronavirus testen lassen. Anschließend müssen sie das Testergebnis im Rahmen eines ärztlichen Zeugnisses beim Gesundheitsamt vorlegen. Das heißt: Sie müssen mindestens fünf bis sieben Tage in Quarantäne bleiben. Insgesamt haben sich Beginn der Pandemie 1572 im Landkreis infiziert. Als genesen (Stand 8. Oktober) gelten 1264. Verstorben sind 36.

Update vom 13. Oktober, 14.45 Uhr: 18 weitere Personen haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Die örtlich berechnete Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 65,45. Das LGL berechnet die Zahl mit 66,12. Unter den 18 neuen Fällen befinden sich ein Reiserückkehrer, der sich in Südosteuropa aufgehalten hatte. Bei einer Firma, bei der bereits fünf Mitarbeiter positiv getestet waren, ist bei einem weiteren Mitarbeiter eine Infektion festgestellt worden. Außerdem wurde ein Schüler der Realschule Unterpfaffenhofen positiv getestet. Eine Klasse ist in Quarantäne, genau wie Mitschüler, die an klassenübergreifendem Unterricht teilgenommen hatten. In der Kreisklinik werden vier Menschen wegen des Virus behandelt, das sind zwei mehr als am Vortrag. Beatmet werden muss niemand. Seit Beginn der Pandemie haben sich 1547 Personen bekanntermaßen mit dem Virus angesteckt. Geschätzt wieder genesen sind 1264 (Stand 8. Oktober). Gestorben sind 36 Menschen.

Update vom 12. Oktober, 18.00 Uhr: Das Landratsamt hat eine neue Allgemeinverfügung mit weiteren Beschränkungen herausgegeben.

Erstmeldung vom Montag 12. Oktober

Fürstenfeldbruck - Es gibt verglichen mit den letzten aktuellen Zahlen von Freitag, 9. Oktober, 47 Neu-Infizierte mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck. Das Gesundheitsamt spricht von einer Sieben-Tage-Inzidenz von 68,18 pro 100 000 Einwohner. Dass der kritische Schwellenwert von 50 überschritten wurde, ist bereits seit Ende vergangener Woche bekannt. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 1529 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Update 11. Oktober: Auch wenn vom Gesundheitsamt in Fürstenfeldbruck wochenendbedingt noch keine neuen Zahlen vorliegen: Der Landkreis Fürstenfeldbruck zeichnet sich deutlich als eines der Gebiete in Bayern (und auch deutschlandweit) ab, die am meisten Neuinfektionen vermelden (mehr als die Landeshauptstadt München). Die Warnstufe von 50 bei der Sieben-Tage-Inzidenz ist deutlich überschritten (nun auch beim Landesamt LGL). Das Robert-Koch-Institut meldet sogar einen Wert von 64,3 (Stand 11. Oktober, 0 Uhr).

Weitere Corona-Brennpunkte: In Rosenheim meldete das RKI 70,8 Infektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. In der kreisfreien Stadt Memmingen 56,7, im Landkreis Regen 60,7. München lag mit 48,6 nur noch knapp unterhalb dem Grenzwert.

Update 9. Oktober: Das Landratsamt reagiert auf die steigenden Zahlen mit einer Verschärfung der Maßnahmen. Am Freitag wurden außerdem gegenüber dem Vortag 33 Neu-Infektionen bekannt. Damit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz nach der Berechnung des örtlichen Gesundheitsamts auf 58,66 pro 100 000 Einwohner. Unter den Neu-Infizierten befinden sich vier Reiserückkehrer. Drei waren in Risikogebieten. Außerdem gibt es neue Fälle an Schulen - so in einer 6. Klasse des Carl-Spitzweg-Gymnasiums in Germering, an der Ferdinand-von-Miller-Realschule und am Brucker Viscardi-Gymnasium. Es werden entsprechende Quarantäne-Vorschriften ausgesprochen. In der Kreisklinik werden derzeit zwei Menschen wegen des Virus behandelt.

Update 8. Oktober: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen steigt stetig an. Die Sieben-Tage-Inzidenz hat nun einen weiteren Schwellenwert überschritten. Das Gesundheitsamt aber will verhältnismäßig vorgehen und vor weiteren Maßnahmen die Umstände genau prüfen.

Gegenüber dem Vortag sind 24 weitere Personen positiv getestet worden. Damit steigt die vom Landkreis selbst berechnete Sieben-Tage-Inzidenz auf 50,45. Ab dem Wert 50 sind die Behörden eigentlich gehalten, stärkere Schutzbestimmungen zu verhängen. Sie müssen allerdings nicht.

Das bei den Zahlen immer leicht hinterher hinkende Landesamt beziffert die Inzidenz mit 38,8. Damit ist zumindest der Schwellenwert von 35 offiziell überschritten. Daher analysiere das Gesundheitsamt Fürstenfeldbruck das Infektionsgeschehen gründlich und bereite darauf aufbauend gegebenenfalls Maßnahmen zur Eindämmung einer weiteren Ausbreitung von Infektionen vor, hieß es am Donnerstagnachmittag. Allein aus dem Inzidenzwert lasse sich nicht ablesen, wie hoch die Ansteckungsgefahr ist, sagte ein Sprecherin.

Unter den Neuinfizierten befinden sich vier Kontaktpersonen der Kategorie 1, die schon in Quarantäne waren. Außerdem sind drei Reise-Rückkehrer positiv getestet worden. In der Kreisklinik werden zwei Menschen wegen des Virus behandelt.

Der Andrang auf das Corona-Testzentrum in der Hasenheide ist riesig. Seit 1. September ließen sich dort rund 10 500 Menschen auf das Virus testen. Positiv davon waren 1,1 Prozent, wie eine Sprecherin des Landratsamts auf Nachfrage sagte. Allerdings müsse man diese Positiv-Rate wohl relativieren. Denn ist es wahrscheinlich, dass sich Menschen mit Symptomen eher vom Hausarzt testen lassen.

Außerdem betont die Sprecherin, dass man die Erkenntnisse aus dem Testzentrum nicht einfach auf den Landkreis übertragen kann. Denn in das Zentrum kommen auch Personen aus anderen Regionen – etwa bei Reihentestungen.

Die Anzahl aller Tests (auch die mit negativem Ergebnis) aus dem Landkreis werden vom Gesundheitsamt nicht erfasst. Labore sind nur verpflichtet, positive Tests an die Behörden zu melden. Allerdings führt das Landesamt für Gesundheit eine bayernweite Statistik. Demnach gab es in Bayern bislang knapp 4,3 Millionen Tests. Die Positivrate liegt hier bei 1,9 Prozent. Rückblickend betrachtet schwankt die Positivrate stark.

Insgesamt werde das Testzentrum in der Hasenheide wesentlich stärker konsultiert als gedacht, sagte die Sprecherin des Landratsamts außerdem. So gab es Tage, an denen über 800 Personen kamen. Warteschlangen seien da unvermeidbar gewesen. Das Zentrum sei am Rande seiner Kapazität. Trotzdem gelinge es, dem Andrang gerecht zu werden.

Wie am Donnerstag außerdem bekannt wurde, haben die Corona-Fälle im Germeringer Carl-Spitzweg-Gymnasium auch Auswirkungen auf die Schulleitung. Mehrere ihr angehörende Personen wurden vorsichtshalber in Quarantäne geschickt, können aber von zu Hause aus arbeiten, wie eine Sprecherin auf Nachfrage sagte. In dem Gymnasium war das Virus in der Q11 aufgetaucht. Die betroffenen Schüler sind ebenfalls in Quarantäne. (st)

Die Zahlen nach den Orten (Stand 8. Otkober)

Die Verbreitung des Corona-Virus am 8. Oktober

Update 7. Oktober: Gegenüber dem Vortag haben sich 22 weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Berechnungen des Kreis-Gesundheitsamts jetzt bei 40,91 – also deutlich über dem Schwellenwert von 35. Weitere Maßnahmen werden jetzt allerdings noch nicht ergriffen. Noch hat das Amt einen Ermessenspielraum was denkbare weitere Maßnahmen angeht. Unter anderem wird weiter geprüft, ob unter den Neuinfizierten viele Menschen sind, die ohnehin schon in Quarantäne sind. Das Landesamt gibt den Inzidenz-Wert für den Landkreis mit 32,37 an.

Sieben Neuinfizierte haben sich nach aller Wahrscheinlichkeit als Kontaktpersonen bei bereits positiv Getesteten angesteckt. Dazu kommen zwei Rückkehrer aus Risikogebieten und eine Person, die von einer Reise in ein Nicht-Risikogebiet zurück kam.

Ein Schüler der Mittelschule Puchheim wurde positiv getestet. Für seine Klasse und andere Personen, die an der Schule engen Kontakt mit ihm hatten (und damit Kontaktpersonen der Kategorie I sind), wurde eine 14-tägige Quarantäne angeordnet.

Außerdem wurde eine Schülerin der Berufsschule Fürstenfeldbruck positiv getestet. Für ihre Klasse und weitere Personen, die an der Schule engen Kontakt mit ihr hatten, wurde ebenfalls eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Von den insgesamt 22 neuen Fällen wurden 13 am Bayerischen Testzentrum Fürstenfeldbruck ermittelt. Insgesamt haben sich damit seit Beginn der Pandemie 1425 Menschen angesteckt. 1196 (Stand 1. Oktober) gelten als genesen. In der Kreisklinik wird weiterhin eine Person wegen des Virus behandelt.

Update 6. Oktober: Erneut überschreitet der Landkreis bei der Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen den Schwellenwert von 35 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner. Maßnahmen werden derzeit geprüft. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Fürstenfeldbruck liegt nach Berechnungen des örtlichen Gesundheitsamts am Dienstag bei 35,45. Beim Landesamt für Gesundheit allerdings liegt der Wert noch bei 30,09 – das Amt hinkt vereinfacht gesagt bei der Aktualisierung der Zahlen etwas hinterher beziehungsweise überprüft die Daten noch einmal, was theoretisch zu Bereinigungen führen kann.

Im Brucker Landratsamt prüft man nun, ob angesichts der Steigerung stärkere Vorsichtsmaßnahmen nötig sind. Dazu will man die neuen Fälle genau analysieren. Handelt es sich beispielsweise bei vielen der Neuinfizierten um Personen, die ohnehin schon in Quarantäne sind (Kontaktperson 1), dann ist die Lage weniger dramatisch als wenn Neuinfizierte potentiell viele andere Menschen getroffen haben.

Gegenüber dem Vortag ist die Zahl der mit dem Virus infizierten Menschen um 24 gestiegen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 1403 im Kreis Menschen angesteckt. Von den 24 neuen Fällen wurden 15 am Testzentrum Fürstenfeldbruck ermittelt. Unter den Neuinfizierten befinden sich zwei Reiserückkehrer, die sich in Süd- beziehungsweise in Mitteleuropa aufgehalten hatten. Als wieder gesundet (Stichtag 1. Oktober) gelten 1196 Menschen. In der Klinik muss weiterhin eine Person wegen des Virus behandelt werden.

Update 5. Oktober: Am Montag werden 26 neue Corona-Fälle im Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt damit 32,72 (nach Berechnung des örtlichen Gesundheitsamts). Mehrere Schulen sind betroffen:

  • Ein Schüler der 7. Jahrgangsstufe der Ferdinand-von Miller-Realschule in Fürstenfeldbruck wurde positiv getestet. Die Schüler seiner Klasse sowie zwei Mitschüler der Parallelklasse müssen sich für 14 Tage in Quarantäne begeben.
  • Mehrere Schüler des Gymnasiums Gröbenzell sind am heutigen Montag als infiziert gemeldet worden. Infolge dieser neuen Fälle müssen sich eine 8. Klasse sowie die gesamte 11. Jahrgangsstufe in Quarantäne begeben.
  • Außerdem positiv getestet wurde ein Schüler des Gymnasiums Gröbenzell, der Kontaktperson der Kategorie I (KP I) eines bereits gemeldeten Schülers ist. Die Quarantäne der übrigen, als KP I kategorisierten Schüler, verlängert sich dadurch um zwei Tage.
  • Ein Schüler der zweiten Jahrgangsstufe der Grundschule an der St.-Martin-Straße in Olching wurde positiv getestet. Er ist Kontaktperson der Kategorie I in Zusammenhang mit dem am 26. September gemeldeten Fall. Weil er sich wie die übrigen betroffen Schüler seither in Quarantäne befindet, sind keine weitere Maßnahmen für die Schule nötig.  

18 der 26 neuen Fälle wurden am Bayerischen Testzentrum Fürstenfeldbruck ermittelt. Bei sechs der Neuinfizierten handelt es sich um Reiserückkehrerückkehrer. Sie hatten sich im Nahen Osten bzw. in Mittel- und Südeuropa aufgehalten. Eine Person wird derzeit wegen des Virus in der Kreisklinik behandelt. Insgesamt haben sich im Landkreis bisher 1379 Menschen mit dem Virus angesteckt. Als genesen gelten (geschätzt) 1196.

Update 1. Oktober: Es gibt drei neue Infektionen mit dem Coronavirus im Vergleich zu Mittwoch. Eine Person befindet sich in der Brucker Klinik, muss aber nicht beatmet werden. Wie das Landratsamt am Donnerstag mitteilt, handelt es sich bei den neuen Corona-Fällen um zwei Reiserückkehrer und eine direkte Kontaktperson. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 27,27 pro 100 000 Einwohner, liegt also unter der Vorwarnstufe von 35.

Insgesamt haben sich seit der Pandemie 1338 Menschen aus dem Landkreis mit Corona infiziert, 1196 sind geschätzt wieder gesund. Die Todeszahl beläuft sich konstant auf 36.   

Update 30. September: Zehn weitere Personen haben sich von Dienstag auf Mittwoch im Landkreis mit Corona infiziert. Das teilte das örtliche Gesundheitsamt mit. Die 7-Tages-Inzidenz von Erkrankten pro 100 000 Einwohner lag demnach am Nachmittag bei 33,63. Ab 35 sollten die örtlichen Behörden über zusätzliche Hygienemaßnahmen nachdenken, ab 50 gilt Pandemiestufe rot.

Besonders betroffen sind im Kreis Schulen und Kindertagesstätten. Vom Germeringer Carl-Spitzweg-Gymnasium wurde eine zweite Schülerin der Jahrgangsstufe Q 11 positiv auf Corona getestet. Da sie noch am Montag in der Schule war, verlängert sich die Quarantäne ihrer Mitschüler entsprechend. Die Kreisklinik behandelt derzeit keine Covid-19-Patienten.

Seit Beginn der Pandemie sind im Landkreis 1335 Personen erkrankt, die allermeisten haben die Infektion bereits überstanden.

Update 29. September: Auch heute meldet das Landratsamt 18 neue Infizierte. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 33,18 pro 100.000 Einwohner. Den Wert veröffentlicht das Landratsamt nun auf seiner Internetseite.

Die Gesamtzahl der seit Beginn der Pandemie registrierten Corona-Fälle beläuft sich auf 1325. Die geschätzte Anzahl wieder Gesundete (14-Tage-Frist ist abgelaufen) wird mit 1.122 (Stand 24. September.) angegeben. Die Zahl der Todesfälle insgesamt mit Covid-19-Befund liegt konstant bei 36.

Außerdem teilt das Landratsamt einen neuen Corona-Fall im Carl-Spitzweg-Gymnasium in Germering mit. Eine Schülerin der Jahrgangsstufe Q11 ist betroffen. Die Q 11 wird für 14 Tage in Quarantäne gehen. Nach Auskunft der Schulleitung ist wegen des gemischten Unterrichts in unterschiedlichen Kursen eine Trennung in einzelne Kurse nicht möglich.

Zwei der neuen Fälle betreffen eine Asylunterkunft in Eichenau. Die betroffenen Personen wurden bereits in eine separate Quarantäneunterkunft verlegt.

10 positive Fälle wurden im Bayerischen Testzentrum Fürstenfeldbruck getestet.

Update 28. September: Über das Wochenende sind 18 Neuinfektionen im Landkreis hinzu gekommen. Damit beläuft sich die Gesamtzahl der seit Pandemie-Beginn registrierten Corona-Fälle im Landkreis auf 1307. Die Zahl von Verstorbenen und Genesenen hat sich nicht verändert. Auch muss niemand im Klinkum wegen Covid 19 behandelt werden.

Es gibt eine infizierte Person, die in einer Asylbewerberunterkunft in Eichenau untergebracht war. Sie ist in eine Quarantäneunterkunft gebracht worden. In der Eichenauer Unterkunft sind alle 67 Bewohner getestet worden (Reihentestung), die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Es wurden 30 Kontaktpersonen der Kategorie 1 ermittelt; diese sind in Quarantäne in der Unterkunft verblieben.

Entgegen früherer Berichte auf der Homepage des Landratsamts wurde der Grenzwert 35 für die 7-Tage-Inzidenz trotz der Neuinfektionen nicht überschritten.

Update 25. September: Im Vergleich zum Vortag sind elf neue Infizierte hinzu gekommen. Deren Gesamtzahl seit Pandemie-Beginn beläuft sich nun auf 1289. Die Zahl der Genesenen und Verstorbenen ist unverändert. Niemand muss im Klinikum wegen Covid 19 behandelt werden

Update 24. September: Gegenüber dem Vortag sind 17 neue Infizierte dazu gekommen. Damit haben sich bislang 1278 Menschen mit dem Virus infiziert. In mehreren Einrichtungen müssen Kinder beziehungsweise ihre Betreuer in Quarantäne. Das Landratsamt hat außerdem wieder die Corona-Zahlen aufgeschlüsselt nach den Orten veröffentlicht.

Zahlen in den Orten

Update 22. September: Gegenüber dem Vortag zählt das Gesundheitsamt 16 Infizierte mehr. Darunter befinden sich zwei Reiserückkehrer aus Südeuropa beziehungsweise Südosteuropa. Außerdem sind zwei Kontaktpersonen der Kategorie 1 erkrankt, die sich bei Familienmitgliedern angesteckt haben. Drei der 16 neuen Fälle wurden im Testzentrum ermittelt. Die anderen Zahlen bleiben unverändert. Die sieben-Tage-Inzidenz liegt laut LGL bei 25,08.

Update 21. September: Zuletzt wurden 26 Landkreisbürger positiv getestet (fünf Reiserückkehrer) – am Freitag waren es noch 13 an der Zahl. Man muss allerdings bedenken, dass zwischen den beiden Mitteilungen das Wochenende und somit eine längere Zeitspanne lagen. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit unter dem Schwellenwert von 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner. Konkret wird sie auf 20,52 (Stand Montagvormittag) beziffert. Unterdessen wurde klar, dass mehrere Schulen von Corona betroffen sind.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden insgesamt 1236 Fälle gezählt, geschätzte 1104 Menschen sind wieder gesund. Die Zahl der Todesfälle liegt derzeit konstant bei 36.

Update 18. September: Das Landratsamt meldet am Freitag 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Unter den Betroffenen befinden sich ein Reiserückkehrer, der sich in Nordeuropa aufgehalten hatte, sowie zwei Kontaktpersonen der Kategorie I, die sich bei Familienmitgliedern angesteckt haben. Bei den weiteren Ansteckungen handelt es sich um Einzelfälle. Insgesamt haben sich bisher 1210 Menschen im Landkreis infiziert. Wieder gesund sind geschätzt 1104.

Update 17. September: Weitreichende Auswirkungen der Pandemie auf einen Kindergarten und eine Grundschule: Coronabedingt wird eine Gruppe im Denk-Mit-Kindergarten in Germering geschlossen und außerdem muss eine gesamte Klasse der Josef-Dering-Grundschule in Eichenau daheim bleiben .

Die Denk-Mit-Erzieherin, die nicht im Landkreis wohnt, hat die Gruppe „Pandabären“ mit 22 Kindern betreut. Außerdem hatte sie engeren Kontakt mit vier weiteren Erzieherinnen. Das Landratsamt ist gerade dabei zu ermitteln, wer als Kontaktperson der Kategorie 1 gilt. Die zweite Gruppe des Kindergartens ist eigentlich nicht betroffen. Trotzdem entschied der Träger laut Landratsamt, das Haus auf unbestimmte Zeit komplett zu schließen. Getestet wurde die Erzieherin, weil sie Symptome verspürt hatte. Wie der Träger am Freitag betonte, wurde der Kindergarten am 17. September für einen Tag auf Grund eines positiven Coronafalls geschlossen. An diesem Tag seien alle erforderlichen Maßnahmen besprochen worden.

Auf Anweisung des Gesundheitsamtes wurde wir daraufhin eine Gruppe bis zum 28. September geschlossen. Die weitere Gruppe konnte am 18. September wieder öffnen.

In der Josef-Dering-Schule in Eichenau ist eine Grundschülerin positiv getestet worden. Nach den Ermittlungen des Gesundheitsamts gelten vier Lehrer und 18 Schüler als Kontaktpersonen der Kategorie 1. Die betroffene Klasse wird für 14 Tage geschlossen. Alle Schulkinder dieser Klasse werden in häusliche Quarantäne geschickt. Die Klasse wird in den nächsten beiden Wochen aus der Entfernung unterrichtet. Das Mädchen hatte in der Nacht auf 16. September leichte Erkältungssymptome gezeigt. In der Schule dann verstärkten sich diese stark. Deshalb wurde sie getestet.

Insgesamt stieg der Zahl der neu mit dem Coronavirus infizierten Personen gegenüber dem Vortag um 16 an. Darunter befinden sich fünf Reiserückkehrer. Zwei hatten sich in Mitteleuropa aufgehalten, zwei in Südeuropa und eine Person in Nordeuropa. In der Kreisklinik muss derzeit niemand mit dem Virus behandelt werden. Das Landratsamt hat die neuen Zahlen nach Orten veröffentlicht. Demnach sind derzeit 41 Menschen im Kreis mit dem Virus infiziert.

die neuen Corona-Zahlen

Update 16. September: Das Gesundheitsamt meldet im Vergleich zum Vortag sechs Neuinfektionen. Damit haben sich seit Pandemie-Beginn 1181 Landkreis-Bürger mit dem Virus infiziert. 1055 von ihnen gelten statistisch als genesen. 36 sind mit Covid 19 verstorben. Derzeit muss niemand wegen Corona im Klinikum behandelt oder gar beatmet werden.

Update 15. September: Das Gesundheitsamt meldet am Dienstag fünf neue mit dem Coronavirus infizierte Landkreisbürger. Davon sind zwei Reiserückkehrer, einer aus dem Balkanraum, ein anderer aus einem Nicht-Risikogebiet in Südeuropa. Somit haben sich seit Beginn der Pandemie im Landkreis 1175 Menschen mit Corona infiziert, geschätzte 1055 sind genesen. Die Zahl der Todesfälle liegt derzeit konstant bei 36.

Update 14. September: In einem Unternehmen im Landkreis sind neun Beschäftigte positiv auf Covid 19 getestet worden. Das teilt das Landratsamt mit. Sechs von ihnen wohnen im Landkreis Fürstenfeldbruck. Diese sind bereits häuslich isoliert. Die Ermittlung der Kontaktpersonen dauert noch an. Zehn Fälle mit Wohnsitz im Landkreis wurden durch Testungen am Bayerischen Testzentrum Fürstenfeldbruck festgestellt. Drei kamen über andere Testmöglichkeiten. Insgesamt gibt es gegenüber 11. September 13 Neuinfizierte.

Seit Beginn der Pandemie haben sich 1170 Menschen mit Corona infiziert, die geschätzte Anzahl der Gesundeten beträgt 1055 (Stand 11. September). Todesfälle insgesamt mit Covid-19-Befund, Wohnsitz im Landkreis FFB: 36 (Stand 14. September).

Update 11. September: Das Gesundheitsamt meldete am Freitag fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Dabei handelt es sich nach Angaben der Behörde um Einzelfälle, nicht um Reiserückkehrer. Eine Infektion wurde im Bayerischen Testzentrum in Fürstenfeldbruck festgestellt. Insgesamt haben sich 1157 Menschen angesteckt. Aktuell infiziert sind 66 Landkreis-Bewohner.

Update 10. September, 12.30 Uhr: Mit Stand 10. September (11 Uhr) gibt es insgesamt 1.147 Corona-Infizierte mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck. Das teilt das Landratsamt mit. Eine Auswertung der Gesamtzahl der infizierten Personen nach Städten und Gemeinden kann erst erfolgen, wenn der jeweilige Wohnsitz festgestellt ist. Die dem Gesundheitsamt mitgeteilten Befunde müssen daraufhin überprüft und eingepflegt werden. Dies ist mit Stand 10. September für 1.146 Fälle geschehen.

Bitte beachten: Diese Zahlen stellen eine Momentaufnahme dar, sie können sich jederzeit ändern. Sie lassen nur bedingt Schlüsse auf das Ansteckungsgeschehen zu, da hierfür der tatsächliche Aufenthaltsort und das individuelle Verhalten maßgeblich ist. Bei Berufstätigen etwa ist der überwiegende tatsächliche Aufenthaltsort gerade im Rahmen der Ausgangsbeschränkungen oft nicht am Wohnort, sondern am Arbeitsort. Die Schätzung der aktuell genesenen Personen beläuft sich mit Stand 10. September auf insgesamt 1.055 Personen. Die Zahl der verstorbenen Personen mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck und Covid-19-Befund liegt unverändert bei 36.

KommuneInsgesamt infiziertDavon genesenVerstorbenAktiv infiziert
Adelshofen4400
Alling171601
Althegnenberg7511
Egenhofen9900
Eichenau383233
Emmering393720
Fürstenfeldbruck2832551216
Germering239218714
Grafrath111100
Gröbenzell766934
Hattenhofen3300
Jesenwang7700
Kottgeisering101000
Landsberied7700
Maisach828002
Mammendorf323200
Mittelstetten7700
Moorenweis302820
Oberschweinbach6600
Olching128112313
Puchheim928921
Schöngeising9810
Türkenfeld101000
Landkreis gesamt114610553655

Update 9. September: Gegenüber dem Vortag sind dem Brucker Gesundheitsamt keine weiteren Corona-Fälle bekannt geworden. Die Schülerin vom Olchinger Gymnasium war in den Zahlen bereits eingerechnet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt aktuell bei 18,7.

Update 8. September: Das Gesundheitsamt verzeichnet sechs neue Corona-Fälle. Drei davon sind Reise-Rückkehrer. Eine Person war in einem Risikogebiet. Unterdessen hat Ministerpräsident Söder neue Regeln bekannt gegeben.

Update 7. September: Die Zahl der seit Beginn der Krise mit dem Coronavirus infizierten Menschen mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck ist gegenüber dem 4. September um 25 gestiegen. Somit beläuft sie sich auf insgesamt 1141. Von den 25 neuen Meldungen sind 24 Personen Reiserückkehrer. Die Betroffenen hatten sich vor ihrer Heimreise im Balkanraum, in Südosteuropa und Südeuropa aufgehalten.

Wieder genesen sind geschätzt 1019 Menschen (14-Tages-Frist abgelaufen). Die Todesfälle insgesamt mit Covid-19-Befund, Wohnsitz im Landkreis FFB, belaufen sich auf 36.

Update 4. September: Gegenüber dem 3. September werden acht neue Corona-Fälle im Landkreis gezählt. Sieben davon sind Reiserückkehrer. Vier davon hatten sich in Risikogebieten im Balkanraum und in Südosteuropa aufgehalten. In der Kreisklinik muss niemand wegen des Virus behandelt werden.

Update 3. September, 16:45: Zehn neue Infektionen mit dem Coronavirus hat das Gesundheitsamt am Donnerstag gemeldet. Bei vier von ihnen handelt es sich um Reiserückkehrer. Von den zehn neuen Fällen wurden fünf durch freiwillige Tests im neuen Bayerischen Testzentrum in Fürstenfeldbruck entdeckt. Im Testzentrum wurden bis einschließlich Mittwoch, 2. September, bei 367 Personen Abstriche vorgenommen. Insgesamt gibt es damit 1108 Infektionen im Landkreis seit Beginn der Pandemie. 1019 Menschen sind geschätzt wieder genesen. Damit gibt es aktuell 53 Infizierte im Kreis. 

Update 3. September, 13:45 Uhr: Mit Stand 03. September (11 Uhr) gibt es insgesamt 1098 Corona-Infizierte mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck. Eine Auswertung der Gesamtzahl der infizierten Personen nach Städten und Gemeinden kann erst erfolgen, wenn der jeweilige Wohnsitz festgestellt ist. Die dem Gesundheitsamt mitgeteilten Befunde müssen daraufhin überprüft und eingepflegt werden. Dies ist mit Stand 03. September für 1097 Fälle geschehen.

Bitte beachten: Diese Zahlen stellen eine Momentaufnahme dar, sie können sich jederzeit ändern. Sie lassen nur bedingt Schlüsse auf das Ansteckungsgeschehen zu, da hierfür der tatsächliche Aufenthaltsort und das individuelle Verhalten maßgeblich ist. Bei Berufstätigen etwa ist der über-wiegende tatsächliche Aufenthaltsort gerade im Rahmen der Ausgangsbeschränkungen oft nicht am Wohnort, sondern am Arbeitsort.

Die Schätzung der aktuell genesenen Personen beläuft sich mit Stand 03. September auf insgesamt 1.019 Personen. Die Zahl der Verstorbenen ist unverändert 36.

KommuneInsgesamt infiziertDavon genesenVerstorbenAktiv infiziert
Adelshofen4400
Alling161402
Althegnenberg6510
Egenhofen9900
Eichenau353032
Emmering393621
Fürstenfeldbruck269248129
Germering227209711
Grafrath111100
Gröbenzell736931
Hattenhofen3300
Jesenwang7502
Kottgeisering101000
Landsberied7700
Maisach807802
Mammendorf323002
Mittelstetten7700
Moorenweis302721
Oberschweinbach6600
Olching11610538
Puchheim918821
Schöngeising9810
Türkenfeld101000
Landkreis gesamt109710193642

Update 2. September: Das Gesundheitsamt meldet drei neue Corona-Infektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 1098 Menschen angesteckt. Geschätzt 971 haben sich wieder von der Erkrankung erholt. 

Update 1. September: Zwei neue Infektionen mit dem Coronavirus hat das Gesundheitsamt am Dienstag gemeldet. Die Zahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie angesteckt haben, steigt damit auf 1095. Wieder erholt haben sich geschätzt 971 Menschen, gestorben sind 36 Personen. Damit gibt es aktuell 88 Infizierte.

Update 31. August: Über das Wochenende haben sich drei Menschen neu mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Gesundheitsamt. Die Zahl der Personen mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck, die sich seit Anfang der Pandemie angesteckt haben, steigt damit auf 1093. Geschätzt sind 971 Männer und Frauen wieder genesen. Verstorben sind 36 Menschen. Damit sind aktuell 86 Personen infiziert. In der Fürstenfeldbrucker Kreisklinik wird derzeit niemand mit Covid-19-Symptomen behandelt. 

Update 28. August: Gegenüber dem Vortag zählt das Gesundheitsamt zwölf Infizierte mehr. Das heißt: die Zahl der aktiv Infizierten im Landkreis FFB steigt auf 82. Unter den neuen Fällen befinden sich sechs Reiserückkehrer. Eine dieser Personen hat nach ihrer Rückkehr zwei Familienmitglieder angesteckt. Fünf der Reisenden hatten im Balkanraum aufgehalten, eine Person in Südeuropa. Insgesamt wurden dem Gesundheitsamt Fürstenfeldbruck am Freitag rund 150 Reiserückkehrer gemeldet. Die Zahl ist rückläufig im Vergleich zu den vorigen Tagen. In der nächsten Woche wird in Bruck voraussichtlich ein Testzentrum eröffnet.

Update 27. August, 16 Uhr: Einen weiteren Fall vermeldet das Landratsamt zusätzlich zu den drei schon bekannten (siehe Update 14.45 Uhr). Dieser Fall wird in der ortsscharfen Fall-Verteilung noch nicht aufgeführt. Damit sind im Vergleich zum Vortag vier neue Corona-Fälle im Landkreis hinzugekommen. Die Gesamtzahl der seit Pandemie-Beginn registrierten Corona-Infektionen im Landkreis Fürstenfeldbruck beläuft sich damit auf 1078. Alle anderen Zahlen sind unverändert.

Update 27. August, 14.45 Uhr: Im Vergleich zum Vortag sind drei neue Corona-Infektionen im Landkreis hinzugekommen. Das teilt das Landratsamt mit. Eine Auswertung der Gesamtzahl der infizierten Personen im Landkreis Fürstenfeldbruck nach Städten und Gemeinden kann erst erfolgen, wenn der jeweilige Wohnsitz festgestellt ist. Die dem Gesundheitsamt mitgeteilten Befunde müssen daraufhin überprüft und eingepflegt werden. Dies ist mit Stand 27. August für alle 1077 Fälle geschehen.

Bitte beachten: Diese Zahlen stellen eine Momentaufnahme dar, sie können sich jederzeit ändern. Sie lassen nur bedingt Schlüsse auf das Ansteckungsgeschehen zu, da hierfür der tatsächliche Aufenthaltsort und das individuelle Verhalten maßgeblich ist. Bei Berufstätigen etwa ist der über-wiegende tatsächliche Aufenthaltsort gerade im Rahmen der Ausgangsbeschränkungen oft nicht am Wohnort, sondern am Arbeitsort.

Zahl der verstorbenen Personen mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck und Covid-19-Befund, Stand 27. August: 36.

KommuneInsgesamt infiziertDavon genesenVerstorbenAktiv infiziert
Adelshofen4301
Alling141400
Althegnenberg6510
Egenhofen9900
Eichenau332832
Emmering393522
Fürstenfeldbruck2662351219
Germering224193724
Grafrath111100
Gröbenzell726336
Hattenhofen3300
Jesenwang6501
Kottgeisering101000
Landsberied7700
Maisach787701
Mammendorf313001
Mittelstetten7601
Moorenweis302721
Oberschweinbach6600
Olching11210336
Puchheim908325
Schöngeising9810
Türkenfeld101000
Landkreis gesamt10779713670

Update 26. August: Im Vergleich zum Vortag hat das Gesundheitsamt am Mittwoch zehn neue Corona-Infektionen gemeldet. Dabei handelt es sich überwiegend um Urlaubsrückkehrer. Insgesamt haben sich bisher 1074 Menschen im Landkreis angesteckt. 941 sind geschätzt wieder genesen. Gestorben sind 36 Personen. Damit gibt es aktuell 97 Infizierte. 

Update 25. August: Im Vergleich zum Vortag sind acht neue Corona-Infektionen bei Landkreis-Bürgern festgestellt worden. Das teilt das Landratsamt mit. Dabei handelt es sich vor allem um Reiserückkehrer. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 1064 Corona-Fälle im Landkreis registriert. 941 Menschen gelten als genesen. 36 Menschen sind mit Covid 19 verstorben Derzeit muss aber niemand wegen Corona im Klinikum behandelt werden.

Update 24.August: Über das Wochenende sind 15 neue Corona-Infektionen bei Landkreisbürgern festgestellt worden (Stand 16 Uhr). Das teilt das Landratsamt mit. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 1056 Menschen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck mit dem Virus infiziert. 941 davon gelten als genesen, bei ihnen ist die 14-Tage-Frist abgelaufen (Stand 20. August, dieser Wert wird einmal wöchentlich aktualisiert). 36 Menschen haben die Infektion mit dem Virus nicht überlebt. Im Klinikum muss derzeit kein Fall behandelt werden. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner für den Landkreis beträgt laut Bayerischen Landesamt für Gesundheit 12,31 (Stand 8 Uhr). Der Grenzwert für verstärkte regionale Maßnahmen ist 35, ein Lockdown droht bei 50. Die 15 neuen Fälle sind bei der 7-Tage-Inzidenz noch nicht eingerechnet.

Trotz infizierter Reiserückkehrer liegen die Corona-Zahlen im Landkreis Fürstenfeldbruck noch weit unter den Eckwerten für neue, lokale Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie. Insgesamt rücken immer mehr mögliche Spätfolgen einer Erkrankung ins Blickfeld. Am Freitag waren aktuell 64 Menschen mit dem Virus infiziert.

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