Research on novel coronavirus 2019, National Institutes of Health, USA - 01 Mar 2020
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Coronavirus FFB: Ein neuer Infizierter - 33 Kinder in Quarantäne

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  • Thomas Benedikt
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Das Coronavirus hat entscheidende Konsequenzen für die Menschen im Landkreis Fürstenfeldbruck. In unserem News-Ticker, Teil 3, finden Sie aktuelle Nachrichten.

  • Das Coronavirus hat weitreichende Auswirkungen für die Menschen im Landkreis Fürstenfeldbruck. 
  • Die Zahl der Infizierten ändert sich täglich.
  • Alle Infos zur Corona-Krise im Landkreis FFB bis zum 18. Mai finden Sie in unserem zweiten Corona-News-Ticker.

30. Juli: Im Vergleich zum Vortag ist ein neuer Infizierter im Landkreis hinzugekommen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 971 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Bei 909 Genesenen und 36 Todesopfern ergeben sich daraus 26 aktuell Infizierte.

29. Juli: Im Vergleich zum Vortag sind vier Infizierte hinzugekommen. Somit haben sich seit Beginn der Pandemie 970 Menschen im Landkreis Fürstenfeldbruck mit dem Virus infiziert. Alle anderen Zahlen sind unverändert. Bei 36 Todesopfern und 901 Genesenen ergeben sich daraus aktuell 33 Infizierte. Zwei der Neuinfektionen wurden bei Rückkehrern von Reisen nach Süd- bzw. Nordamerika festgestellt.

Bei einem weiteren Fall ist eine Mitarbeiterin des Olchinger Kindergartens Regenbogen betroffen. Sie ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden, das Ergebnis wurde dem Gesundheitsamt am Mittwochvormittag bekannt. Die Kinder, die von dieser Mitarbeiterin im ansteckungsrelevanten Zeitraum betreut wurden, müssen ab sofort auf Veranlassung des Gesundheitsamts für 14 Tage zu Hause bleiben. Betroffen sind 33 Kinder.

Jetzt werden wie üblich die Kontaktpersonen der Kategorie 1 vom Contact Tracing Team ermittelt. Auch diese müssen sich dann für 14 Tage in Quarantäne begeben. Die von der Mitarbeiterin betreuten Kinder in der Mondgruppe und in den weiteren von ihr betreuten Gruppen und die als KP 1 ermittelten Personen müssen sich einem Corona-Test unterziehen. Für alle anderen Kinder und Mitarbeiter wird eine freiwillige Testung am Freitag angeboten. Mit den Ergebnissen ist zu Beginn nächster Woche zu rechnen.

Der Träger des Kindergartens Regenbogen, die Stadt Olching, hat entschieden, den gesamten Kindergarten vorerst vorsorglich zu schließen, bis weitere Erkenntnisse vorliegen. Den Kindergarten besuchen 73 Kinder. Der Kindergarten Kunterbunt, der sich in demselben Gebäude befindet, ist von diesen Maßnahmen nicht betroffen.

28. Juli: Ein neuer Corona-Fall ist am Dienstag im Landkreis Fürstenfeldbruck dazugekommen. Bei dem Infizierten handelt es sich um einen einen Reiserückkehrer. Alle anderen Zahlen sind im Vergleich zum Vortag unverändert geblieben. Damit sind aktuell 29 Menschen mit dem Virus infiziert.

27. Juli: Über das Wochenende sind zwei neue Corona-Fälle im Landkreis hinzugekommen. Das berichtet das Landratsamt. Einer der Infizierten war von einer Reise zurückgekehrt. Die zweite Person war eine Kontaktperson der Kategorie I. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 965 Menschen im Landkreis mit dem Coronavirus infiziert. Bei 901 Genesenen und 36 Todesfällen ergibt sich daraus eine aktuelle Infiziertenzahl von 28. Im Klinikum muss derzeit niemand behandelt werden.

24. Juli: Das Gesundheitsamt zählte am Freitag erneut eine mit dem Coronavirus infizierte Person mehr. Dabei handelt es sich um eine Kontaktperson der Kategorie 1 eines vorangegangenen Einzelfalls. Insgesamt haben sich damit bisher 963 Menschen mit dem Virus infiziert. Als genesen gelten 891 Personen, verstorben sind 36. In der Klinik muss derzeit niemand wegen des Virus behandelt werden.

23. Juli: Eine Schülerin einer siebten Klasse im Germeringer Max-Born-Gymnasium ist einen Tag vor dem letzten Schultag positiv auf das Virus getestet worden. Sie befindet sich in Quarantäne. Die zwölf Mitschüler ihrer Teilklasse, die vergangene Woche zusammen Unterricht hatten, sind ab sofort vom Unterricht ausgeschlossen. Für fünf unterrichtende Lehrkräfte wird ebenso wie für die Schüler dieser Teilklasse bei niedergelassenen Ärzten ein Corona-Test organisiert. Das Kontakt-Ermittlungs-Team des Landratsamts ermittelt derzeit, wer aus dem Umfeld der infizierten Schülerin als Kontaktperson der Kategorie 1 (KP1) in Frage kommt. Diese KP1 müssen sich ebenfalls für 14 Tage in Quarantäne begeben und werden getestet. Damit steigt die Zahl der Infizierten im Landkreis auf 35. Die anderen Zahlen sind unverändert.

22.Juli: Mit Stand 22.07.2020 (14:00 Uhr) gibt es insgesamt 961 Corona-Infizierte mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck. Eine Auswertung der Gesamtzahl der infizierten Personen im Landkreis Fürstenfeldbruck nach Gemeinden kann erst erfolgen, wenn der jeweilige Wohnsitz festgestellt ist. Die dem Gesundheitsamt mitgeteilten Befunde müssen daraufhin überprüft und eingepflegt werden. Dies ist mit Stand 22.07.2020 für 961 Fälle geschehen.

Bitte beachten: Diese Zahlen stellen eine Momentaufnahme dar, sie können sich jederzeit ändern. Sie las-sen nur bedingt Schlüsse auf das Ansteckungsgeschehen zu, da hierfür der tatsächliche Aufenthaltsort und das individuelle Verhalten maßgeblich ist. Bei Berufstätigen etwa ist der überwiegende tatsächliche Aufenthaltsort gerade im Rahmen der Ausgangsbeschränkungen oft nicht am Wohnort, sondern am Arbeitsort.

Die Schätzung der aktuell genesenen Personen beläuft sich mit Stand 22.07.2020 auf insgesamt 891 Personen. Damit sind aktuell im Landkreis 34 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

21.Juli: Weitere zwei Menschen im Landkreis haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Das gab das Landratsamt gestern bekannt. Laut Kreisbehörde handelt es sich um Einzelfälle, die nicht in Zusammenhang mit früher infizierten Personen stehen.

20. Juli: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen ist gegenüber vergangenen Freitag um zwei gestiegen. Bei einem der beiden Fälle handelt es sich aber aus Landkreis-Sicht nur um eine statistische Größe, denn die Person ist zwar im Landkreis gemeldet, lebt aber außerhalb. Damit sind aktuell 36 Menschen im Landkreis mit dem Virus infiziert. 18 davon entstammen zwei Familien. Die anderen haben keinen Bezug zu bekannten Corona-Fällen (Cluster). Seit Beginn der Pandemie haben sich 956 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Verstorbenen und Genesenen ist unverändert.

17. Juli: Seit einiger Zeit steigt die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen täglich an. Gegenüber Donnerstag zählte das Gesundheitsamt nun drei weitere Fälle. Sie stehen nicht in Zusammenhang mit schon bekannten Infizierten. Damit haben sich bislang insgesamt 954 Menschen mit dem Virus infiziert, als genesen gelten 883 Menschen, verstorben sind 36.

16. Juli: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen ist erneut gestiegen. Gegenüber Mittwoch zählt das Landratsamt nun fünf betroffene Personen mehr. Der stetige Anstieg der Infiziertenzahl seit Montag sei damit zu begründen, dass sich unter den neuen Fällen auch drei Familien befänden. Insgesamt haben sich damit bislang 951 Menschen im Landkreis mit dem Coronavirus infiziert. Als genesen gelten 883 Personen. Verstorben in Zusammenhang mit dem Virus sind 36 Personen. Auf die einzelnen Gemeinden und Städte verteilen sich die Zahlen wie folgt: Adelshofen 3 (genesen: 3), Alling 14 (genesen 14), Althegnenberg 6 (5), Egenhofen 7 (7), Eichenau 30 (25), Emmering 34 (32), Fürstenfeldbruck 233 (217), Germering 183 (161), Grafrath 11 (11), Gröbenzell 64 (61), Hattenhofen 2 (1), Jesenwang 5 (5), Kottgeisering 10 (10), Landsberied 6 (6), Maisach 77 (77), Mammendorf 30 (30), Mittelstetten 6 (6), Moorenweis 29 (27), Oberschweinbach 6 (6), Olching 95 (90), Puchheim 76 (73), Schöngeising 9 (8), Türkenfeld 10 (8). Diese Zahlen stellen nur eine Momentaufnahme dar. Darauf weist das Landratsamt hin. Sie lassen nur bedingt Schlüsse auf die Verbreitung des Virus zu, da hierfür der tatsächliche Aufenthaltsort und das individuelle Verhalten maßgeblich ist. Berufstätige beispielsweise halten sich häufig nicht am Wohn- sondern am Arbeitsort auf

15. Juli, Nachmittag: Erneut haben sich zwei Menschen mit dem Virus infiziert. Damit werden insgesamt 946 Fälle gezählt. Eine Person muss in der Kreisklinik behandelt werden - erstmals seit langem wieder.

15. Juli, Vormittag: Sechs Personen im Landkreis haben sich seit Montag laut Landratsamt neu mit dem Coronavirus infiziert. Damit stieg die Zahl aller bisher an Covid 19 Erkrankten auf 944. 36 davon sind verstorben, weit über 800 wieder genesen.

14. Juli: Bei zwei weiteren Menschen, die ihren Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck haben, ist über das Wochenende eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das berichtet das Landratsamt in seiner täglichen Pressemitteilung. Damit haben sich mittlerweile im Landkreis 938 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Verstorbenen liegt derweil unverändert bei 36. Für die Zahl der statistisch Genesenen – bei diesen ist die 14-Tage-Frist abgelaufen – gilt immer noch der Wert vom Freitag, 10. Juli: 873 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden

10. Juli: Vier weitere Infizierte sind im Vergleich zum Vortag hinzugekommen. Sonst sind alle Zahlen unverändert. Damit sind derzeit 23 Menschen im Landkreis an Covid 19 erkrankt. Die vier neuen Fälle stehen nicht miteinander in Verbindung.

9. Juli: Hatte es am 8. Juli keine Veränderungen zum Vortag gegeben, so ist die Zahl der Infizierten nunmehr erneut gestiegen. Vier Infizierte mehr als zuletzt verzeichnet nun also das Gesundheitsamt. Damit sind aktuell 19 Personen erkrankt. Zwei der neu infizierten Personen leben laut Landratsamt mit einem bereits positiv getesteten Mitarbeiter des zuletzt stark von der Pandemie betroffenen Gilchinger Unternehmens in einer Wohngemeinschaft.

7. Juli: Im Landkreis haben sich drei weitere Personen mit dem Virus infiziert. Aktuell sind 19 Menschen erkrankt. Insgesamt gibt es damit 928 Fälle im Kreis. Als genesen gelten 873. In der seit Freitag geschlossenen Kita in Germering wurden alle Kontaktpersonen getestet. Die Tests fielen negativ aus. Eine zweite Testreihe wird noch ausgewertet. (Stand 6. Juli)

3. Juli: Eine nicht im Landkreis Fürstenfeldbruck wohnende Mitarbeiterin einer Germeringer Kindertagesstätte wurde positiv auf das Corona-Virus getestet. Alle Beschäftigten und die von der Erzieherin betreuten Kindern werden auf Corona getestet. Die Einrichtung ist ab sofort für 14 Tage geschlossen. Das teilt das Landratsamt mit. Außerdem wurde eine weitere Person im Landkreis mit dem Virus infiziert. Alle anderen Zahlen in Zusammenhang mit dem Virus sind unverändert. Bei der Kita handelt es sich um eine so genannte Großtagesstätte. Hier betreuen Tageseltern die Kinder. Von der Schließung betroffen sind zehn Kinder, wie eine Sprecherin des Landratsamts auf Nachfrage sagte. Für die Kinder steht nun eine Ersatzbetreuung bereit, so notwendig. Diese wird über das Tagesmutter-System des Kreis-Jugendamts organisiert. Die betroffene Erzieherin stammt aus dem Apetito-Umfeld - jener Firma in Gilching, die wegen des Virus geschlossen wurde. Die Frau war eine Kontaktperson erster Kategorie. Trotz der Tests die Tagesstätte offen zu lassen, sei keine Option, erklärte die Sprecherin des Landkreises außerdem. Denn die Tests sind aufgrund der Inkubationszeit nicht aussagekräftig genug.

Der Landkreis reagierte am Freitag außerdem nochmal auf die tags zuvor bekannt gewordene Schließung der Drive-Through-Stelle. Mit der Aufhebung des Katastrophenfalls Mitte Juni falle die Kostenbeteiligung des Freistaats  am Betrieb der Teststrecken über die Katastrophenschutz-Finanzierung weg. Da auch die Zahl der täglichen Testungen rückläufig war, wurde zunächst die Teststrecke in Germering bis auf weiteres geschlossen. Das neue gemeinsame Testkonzept sieht vor, dass Testungen von Personen unabhängig von Symptomen oder Kontakt zu COVID-19-Infizierten ab sofort bei den niedergelassenen Vertragsärzten durchgeführt werden sollen. Vor diesem Hintergrund habe die KVB mit sofortiger Wirkung die Beteiligung an der Teststrecke Fürstenfeldbruck eingestellt. Der Landkreis habe daraufhin entschieden, die Teststrecke Fürsten-feldbruck  ebenfalls zu schließen. Die betroffenen Ärzte und Patienten wurden entsprechend informiert. Landrat Thomas Karmasin erklärt, dass die Schließung der Teststrecke ohne zur Verfügung stehende Ärzte die einzige Reaktionsmöglichkeit war: „Die Landkreise werden größtenteils über die Kreisumlage finanziert. Wir haben in der Not schnell und unbürokratisch geholfen durch die Einrichtung der ersten Teststrecke und dann mithilfe des Versorgungsarztes und seines Teams in Zusammenarbeit mit der KVB für die weiteren Teststationen. Aber wir können nicht dau-erhaft Aufgaben übernehmen, für die wir nicht zuständig sind und die wir – außerhalb des Katastrophenfalls – auch gar nicht finanzieren dürfen. Ich erinnere daran, dass jede Gemeinde gegen den Kreisumlagebescheid Rechtsmittel einlegen kann und erfolgreich sein wird, wenn ein Kreis kreisfremde Aufgaben finanziert“, so Karmasin. 

Bis zum 3. Juli wurden 1224 Personen an den vom Landkreis in Zusammenarbeit mit der KVB betriebenen Teststrecken getestet. In Bruck wurden 1407 Personen getestet. 587 Personen wurden bisher – Stand 3. Juli - direkt vom Gesundheitsamt getestet. Das Gesundheitsamt testet insbesondere, wenn Personen aus medizinisch-pflegerischen Berufen betroffen sind, und in besonderen Fällen Bürgerinnen und Bürger, die sich testen lassen wollen, wenden sich bitte ab sofort direkt an ihre Hausarztpraxis.

2. Juli, 16.51 Uhr:  Im Landkreis ist erneut eine Person, die das Coronavirus in sich getragen hat, verstorben. Damit gibt es jetzt insgesamt 36 Tote im Zusammenhang mit Covid-19. Bei dem Toten handelt es sich um einen 65-Jährigen, der in einem Krankenhaus außerhalb des Brucker Landkreises starb. In Zusammenhang mit dem Gilchinger Unternehmen haben sich zwei neue positive Fälle ergeben.

 Die Teststrecke in Bruck wird mit sofortiger Wirkung geschlossen, da die KVB keine Ärzte mehr stellt. Schon vereinbarte Termine werden abgesagt. Erstmals hat das Landratsamt auch ortsgenaue Zahlen zu den an Covid-19 verstorbenen Patienten veröffentlicht. Aus Althegnenberg starb eine Person, aus Eichenau drei, aus Emmering zwei, aus Fürstenfeldbruck zwölf, aus Germering sieben, aus Gröbenzell drei, aus Moorenweis zwei, aus Olching drei, aus Puchheim zwei und aus Schöngeising ein Mensch. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Landkreis insgesamt 924 Menschen mit dem Virus angesteckt. Die geschätzte Zahl der Genesenen liegt bei 873. 

Die ortsgenauen Infizierten-Zahlen im Landkreis: Adelshofen 3 (genesen 3), Alling 14 (genesen 14), Althegnenberg 6 (genesen 5), Egenhofen 7 (7), Eichenau 28 (24), Emmering 34 (32), Fürstenfeldbruck 230 (217), Germering 170 (160), Grafrath 11 (11), Gröbenzell 64 (61), Hattenhofen 2 (0), Jesenwang 5 (5), Kottgeisering 10 (10), Landsberied 6 (6), Maisach 77 (77), Mammendorf 30 (30), Mittelstetten 6 (6), Moorenweis 29 (27), Oberschweinbach 6 (6), Olching 93 (90), Puchheim 75 67, Schöngeising 9 (8), Türkenfeld 8 (7). Damit ist auch Hattenhofen erstmals von der Pandemie betroffen.

2. Juli: Auch ohne Symptome kann man sich auf Corona testen lassen. So bewerten Ärzte diese Möglichkeit.

1. Juli: Es gibt zwei neue Corona-Fälle im Landkreis Fürstenfeldbruck. Eine der beiden Personen gehört zum Umfeld der Catering-Firma in Gilching, die wegen des Ausbruchs geschlossen wurden. Damit leben im Landkreis nun drei Personen, die im Rahmen des Apetito-Falls als coronainfiziert geführt werden. Kontaktpersonen der ersten beiden Apetito-Fälle wurden ermittelt. Fünf davon leben im Landkreis. Sie befinden sich in Quarantäne und werden getestet. Insgesamt haben sich damit 920 Menschen im Kreis mit dem Virus infiziert.

30. Juni: Von dem Corona-Ausbruch im Landkreis Starnberg ist auch der Kreis Fürstenfeldbruck betroffen. Zwei der 44 Mitarbeiter des Gilchinger Catering-Betriebes Apetito, die sich mit Covid 19 infiziert haben, wohnen im Landkreis Fürstenfeldbruck. Das bestätigte das zuständige Landratsamt auf Nachfrage. Nun prüft das Gesundheitsamt der Brucker Kreisbehörde, wie viele Kontaktpersonen der Erkrankten sich ebenfalls angesteckt haben könnten und deshalb in häusliche Quarantäne müssen. Insgesamt haben sich Beginn der Pandemie bekanntermaßen 918 Menschen im Landkreis mit dem Virus infiziert. Die meisten davon sind wieder gesund. 35 Personen sind an oder mit Covid 19 gestorben. Von Freitag bis Montag haben sich drei Mitglieder einer Familie neu angesteckt. Von Montag auf Dienstag meldete das Landratsamt ebenfalls drei Neuinfektionen.

26. Juni: Da die Nachfrage nach Testungen weiter zurückgeht, werden mit Menschen mit Verdacht auf eine Infizierung in der Corona-Teststation in Germering letztmals am Samstag, 27. Juni,  getestet. In der Station in Fürstenfeldbruck werden weiterhin an drei Tagen in der Woche Testungen durchgeführt. Organisiert wird dies nach wie vor durch den Stab des Versorgungsarztes. Bisher Infizierte insgesamt mit Wohnsitz im Landkreis FFB: 912 (das sind zwei mehr als am 25. Juni). Als genesen gelten weiterhin 871 Personen.

22. Juni: Es haben sich keine Änderungen ergeben.

19. Juni: Zum Vortag haben sich keine Änderungen ergeben.

18. Juni: Die Zahl der Corona-Infizierten im Landkreis stagniert. Am Donnerstag wurde kein neuer Fall vom Gesundheitsamt gemeldet. Insgesamt haben sich 909 Menschen angesteckt. Wieder als gesund gelten davon 868, gestorben sind 35 Personen. Damit sind aktuell sechs Menschen infiziert.

17. Juni: Nun haben sich zwei weitere Menschen im Landkreis mit dem Corona-Virus infiziert. Damit haben sich insgesamt 909 Personen mit dem Virus infiziert. 867 Menschen gelten als genesen. In der Klinik wird weiter ein Mensch wegen des Virus behandelt. Unterdessen ist es zu einem größeren Ausbruch bei Gütersloh gekommen.

16. Juni: Mit Stand 16. Juni gibt es insgesamt 908 Corona-Infizierte mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck. Eine Auswertung der Gesamtzahl der infizierten Personen im Landkreis Fürstenfeldbruck nach Gemeinden kann erst erfolgen, wenn der jeweilige Wohnsitz festgestellt ist. Die dem Gesundheitsamt mitgeteilten Befunde müssen daraufhin überprüft und eingepflegt werden. Dies ist mit Stand 16. Juni für 908 Fälle geschehen.

867 Personen (Zahl geschätzt) gelten als genesen, 35 Personen sind in Zusammenhang mit Covid 19 gestorben. Erstmals seit einigen Tagen muss wieder eine an Corona erkrankte Person in der Kreisklinik behandelt (aber nicht beatmet) werden. An den Corona-Teststellen im Landkreis wurden bis einschließlich 15. Juni 2020 insgesamt 965 Personen getestet. Von den bis 15. Juni vorliegenden 946 Ergebnissen waren 49 positiv.

OrtZahl der Infizierten (insgesamt)Zahl der Genesenen
Adelshofen33
Alling1414
Althegnenberg65
Egenhofen77
Eichenau2724
Emmering3431
Fürstenfeldbruck230217
Germering167158
Grafrath1111
Gröbenzell6359
Hattenhofen00
Jesenwang55
Kottgeisering1010
Landsberied66
Maisach7776
Mammendorf3030
Mittelstetten66
Moorenweis2927
Oberschweinbach66
Olching9390
Puchheim6867
Schöngeising98
Türkenfeld77
Gesamt907867

Bitte beachten: Diese Zahlen stellen eine Momentaufnahme dar, sie können sich jederzeit ändern. Sie lassen nur bedingt Schlüsse auf das Ansteckungsgeschehen zu, da hierfür der tatsächliche Aufenthaltsort und das individuelle Verhalten maßgeblich ist. Bei Berufstätigen etwa ist der überwiegende tatsächliche Aufenthaltsort gerade im Rahmen der Ausgangsbeschränkungen oft nicht am Wohnort, sondern am Arbeitsort. Am Dienstag hat MP Söder außerdem weitere Lockerungen verkündet.

15. Juni: Über das Wochenende haben sich keine weiteren Personen im Landkreis mit dem Coronavirus infiziert. Das teilt das Gesundheitsamt mit. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie im Landkreis 907 Menschen mit Covid-19 angesteckt. 867 Menschen gelten als genesen. In Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind 35 Personen. Das heißt: Es gibt noch fünf aktuelle Corona-Fälle. In der Klinik muss niemand wegen Corona behandelt werden. Auch alle infizierten Asylbewerber sind wieder gesund.

Heute startet die Corona-Warn-App

Den Haushalt des Landkreises für 2021 müsse man wegen der Corona-Krise mit großer Sorge sehen, sagte Landrat Thomas Karmasin unlängst im Kreisausschuss. Denn es sei mit einem Einbruch der Gewerbesteuer zu rechnen. Wenn man die Kreisumlage des aktuellen Haushaltes beibehalte, bringe man die Kommunen zum Implodieren, sagte Karmasin, allerdings noch bevor die Bundesregierung ankündigte, die Kommunen bei Hartz-IV-Zahlungen entlasten zu wollen. Der Landrat kündigte an, Stellen vorsichtiger zu besetzen, als es vorgesehen war. „Wir werden vieles nicht mehr machen können.“ Unter anderem hatte der alte Kreistag beschlossen, das Klimaschutzmanagement personell aufzustocken.

12. Juni: Das Gesundheitsamt verzeichnet einen weiteren Covid-19-Fall. Die Zahl der Infizierten insgesamt liegt damit aktuell bei 907 Personen. 866 Menschen gelten als genesen, 35 Infizierte sind gestorben. Alle infizierten Asylbewerber sind wieder gesund. In der Kreisklinik muss niemand behandelt werden.

11. Juni: Die Zahlen der Corona-Infizierten im Landkreis hielten sich zuletzt stabil. Nach einer aktuellen Mitteilung des Landratsamtes (Stand 10. Juni, 14.30 Uhr) hat sich seit Mittwoch ein weiterer Mensch mit Covid-19 angesteckt. Somit steigt die Zahl von 905 auf 906. 865 sind wieder gesund, die Zahl der Todesfälle liegt bei 35. 

Im Klinikum FFB befinden sich tagesaktuell keine Fälle. Dezentrale Asylbewerberunterkünfte: Positive Fälle insgesamt (ohne Ankerzentrum): 63, davon geschätzt gesundet: 63. 

9. Juni: Das Landratsamt hat die aktuellen Zahlen für die einzelnen Orte herausgegeben. Es gibt insgesamt 905 (9.Juni, Stand 12 Uhr) Corona-Infizierte mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck.

OrtStand 4. JuniStand 9. Juni
Adelshofen33
Alling1414
Althegnenberg66
Egenhofen77
Eichenau2727
Emmering3434
Fürstenfeldbruck230230
Germering164166
Grafrath1111
Gröbenzell6262
Hattenhofen00
Jesenwang55
Kottgeisering1010
Landsberied66
Maisach7676
Mammendorf3030
Mittelstetten66
Moorenweis2929
Oberschweinbach66
Olching9393
Puchheim6868
Schöngeising99
Türkenfeld77

5. Juni: Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich im Landkreis bisher 905 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Krankheit überwunden haben rund 860 Männer und Frauen. Das teilt das Gesundheitsamt mit. Insgesamt gibt es 35 Todesfälle mit Covid-19-Befund. In der Kreisklinik muss derzeit niemand wegen des Corona-Virus behandelt werden.

4. Juni: Seit Anbeginn der Pandemie sind soweit bekannt 904 Personen im Landkreis mit dem Coronavirus infiziert worden. Als genesen gelten 860 Menschen. In Zusammenhang mit Covid 19 sind 35 Personen gestorben. An den derzeitigen Teststationen im Landkreis sind bisher 830 Personen getestet worden, davon liegen 814 Ergebnisse vor. Von diesen sind 45 positiv. Im Klinikum wird niemand mit Covid 19 behandelt. In den Dezentralen Asylbewerberunterkünfte gab es insgesamt 63 insgesamt positive Fälle. Genesen sind 59, das heißt: Aktuell sind vier Flüchtlinge infiziert. Zwei Kontaktpersonen der Kategorie 1 sind in Quarantäne.

 Die Zahlen nach Orten: Adelshofen 3 (genesen: 3), Alling: 14 (genesen: 13), Althegnenberg: 6 (genesen: 5), Egenhofen: 7 (genesen: 7), Eichenau: 27 (genesen: 24), Emmering: 34 (genesen: 31), Fürstenfeldbruck: 230 (genesen: 216), Germering: 164 (genesen: 157), Grafrath: 11 (genesen: 11), Gröbenzell: 62 (genesen: 59), Hattenhofen: 0 (genesen: 0), Jesenwang: 5 (genesen: 5), Kottgeisering: 10 (genesen: 10), Landsberied: 6 (genesen: 6), Maisach: 76 (genesen: 76), Mammendorf: 30 (genesen: 30), Mittelstetten: 6 (genesen: 6), Moorenweis: 29 (genesen: 27), Oberschweinbach: 6 (genesen: 6), Olching: 93 (genesen: 86), Puchheim: 68 (genesen: 67), Schöngeising: 9 (genesen: 8), Türkenfeld: 7 (genesen: 7).

2. Juni: Eine weitere Person ist nach einer Infektion mit dem Covid-19-Virus gestorben. Der Mann aus dem Landkreis ist der Krankheit am vergangenen Samstag erlegen. Er befand sich in einer Klinik außerhalb des Landkreises. Wie das Landratsamt mitteilt, beläuft sich die Zahl der Toten mit Wohnsitz im Landkreis auf insgesamt 35. Insgesamt haben sich seit Beginn der Corona-Krise 902 Menschen infiziert (Stand von Dienstag, 14.30 Uhr). Es gibt somit wenig neue Infizierte. Immer mehr Menschen sind außerdem wieder gesund: Die geschätzte Anzahl beläuft sich auf 849. In der Kreisklinik gibt es derzeit keine Corona-Fälle. An den Corona-Teststellen wurden bis einschließlich 30. Mai insgesamt 790 Personen getestet. Von den vorliegenden Ergebnissen waren 45 positiv.

Das Landratsamt hat außerdemdie neuen Zahlen zum Stand in den einzelnen Kommunen veröffentlicht.

29. Mai: Nach Angaben des Landratsamtes wurden bis Freitagvormittag 902 Covid-19-Infektionen bei Personen mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck registriert. Die Kreisbehörde schätzt, dass 848 der seit Ausbruch der Pandemie infizierten Personen mittlerweile wieder genesen sind. Als genesen gelten Personen, deren Positiv-Befund länger als 14 Tage zurückliegt. Verstorben sind bisher 34 Menschen mit einem Covid-19-Befund, die ihren Wohnsitz im Landkreis hatten. Aus dem Klinikum Fürstenfeldbruck werden derzeit laut Landratsamt keine Corona-Fälle gemeldet. In den dezentralen Asylbewerberunterkünften des Landkreises wurden bislang insgesamt 63 Fälle registriert, in 53 dieser Fälle geht das Landratsamt davon aus, dass die Betroffenen inzwischen wieder genesen sind. Des weiteren leben in den Unterkünften elf Menschen, die als Kontaktpersonen der Kategorie 1 nach den Kriterien des Robert-Koch-Institutes gelten. Sie verteilen sich auf die Unterkünfte in Maisach und Olching. In den Zahlen nicht berücksichtigt ist das Ankerzentrum beim Fliegerhorst in der Stadt Fürstenfeldbruck.

28. Mai, Nachmittag: Insgesamt haben sich bislang 902 Personen im Landkreis mit dem Coronavirus infiziert. 846 sind genesen.

In den Orten im Einzelnen: Adelshofen 3 (genesen: 3) ; Alling 14 (genesen: 13); Althegnenberg 6 (genesen: 5); Egenhofen 7 (genesen: 7); Eichenau 27 (genesen: 24); Emmering 34 (genesen: 30); FFB 229 (genesen: 216); Germering 164 (genesen: 154); Grafrath 11 (genesen: 11); Gröbenzell 62 (genesen: 57); Hattenhofen 0; Jesenwang 5 (genesen: 5); Kottgeisering 10 (genesen: 10); Landsberied 6 (genesen: 6); Maisach 76 (genesen: 70); Mammendorf 30 (genesen: 30); Mittelstetten 6 (genesen: 4); Moorenweis 29 (genesen: 28); Oberschweinbach 6 (genesen: 6); Olching 93 (genesen: 86); Puchheim 68 (genesen: 67); Schöngeising 9 (genesen: 7); Türkenfeld 7 (genesen: 7)

28. Mai: Von den 901 mit dem Coronavirus infizierten Personen im Landkreis sind 842 wieder gesund. Todesfälle in Zusammenhang mit Covid 19 werden weiterhin 34 gezählt. In der Kreisklinik wird weiter niemand stationär behandelt. 52 der 63 infizierten Flüchtlinge sind ebenfalls wieder gesund. 25 Asylbewerber werden als Kontaktpersonen der Kategorie 1 gelistet und befinden sich in Quarantäne. An den Teststellen wurden bis 26. Mai 713 Personen untersucht. 690 Ergebnisse liegen vor, 44 waren waren positiv.

26. Mai: Die Zahl der akuten Corona-Fälle im Landkreis nimmt weiter ab. Derzeit gibt es 15 Erkrankte. 900 Personen haben sich nach Auskunft des Landratsamtes bisher mit Covid 19 infiziert, 841 davon sind inzwischen wieder genesen, 34 sind an den Folgen der Viruserkrankung gestorben. Neuinfektionen gibt es derzeit kaum, die Kreisklinik Fürstenfeldbruck meldet keine Corona-Patienten. In den Asylunterkünften (ohne Ankerzentrum) sind zwölf Bewohner aktuell positiv getestet. 25 enge Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

Die genauen Corona-Zahlen der einzelnen Kommunen finden Sie hier.

Das Corona-Hilfskrankenhaus in Dachau wurde aufgelöst. Das ehemalige Hotel, das im Notfall auch Infizierte aus dem Kreis Fürstenfeldbruck hätte aufnehmen sollen, wird wieder zurückgebaut. Ehrenamtliche helfen dabei. Das Material, hatte der Freistaat zur Verfügung gestellt. Es wird nun in Lagerräumen für den Katastrophenschutz vorgehalten. Grund für die Auflösung ist die Tatsache, dass die Zahl der Neuinfektionen und Corona-Patienten in der Region derzeit auf niedrigem Niveau ist und weiter abnimmt. 99 sauerstoffversorgte Betten hatten zur Verfügung gestanden. Die Hilfsklinik musste aber nie einen Patienten aufnehmen.

25. Mai: Bislang wurden, soweit bekannt, 900 Menschen im Landkreis mit dem Coronavirus infiziert. 840 davon sind wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle mit Covid-19-Befund liegt weiter bei 34. Erstmals seit langem muss im Klinikum kein Patient mehr wegen einer Corona-Erkrankung stationär behandelt werden. In den Asylbewerberunterkünften wurden 63 Infizierte gezählt. Davon sind geschätzt 51 wieder gesund. Das heißt: Noch zwölf Asylbewerber sind coronapositiv. In Quarantäne (Kontaktperson 1) befinden sich aktuell 25 Flüchtlinge, verteilt auf die Unterkünfte in Maisach, Puchheim und Olching.

Im Graf-Rasso-Gymasium ist es zu einem Corona-Fall gekommen. Ab diesem Montag gelten bayernweit außerdem neue Regeln.

22. Mai: Seit Anbeginn der Krise gibt es 895 bekannte Corona-Fälle im Landkreis Fürstenfeldbruck. Als genesen gelten 836 Personen - also gibt es im Moment  25 Personen, die bekanntermaßen mit dem Virus infiziert sind.  In Verbindung mit dem Virus gebracht werden 34 Todesfälle. Diese Zahl ist seit dem 16. Mai unverändert. In der Kreisklinik wird derzeit eine Person stationär betreut, beatmet werden muss niemand. Von 59 betroffenen Asylbewerbern sind 50 wieder gesund. 26 Kontaktpersonen der betroffenen Flüchtlinge der Kategorie 1 sind noch in Quarantäne. In den Corona-Teststellen im Landkreis wurden bis einschließlich 20. Mai  insgesamt 647 Personen getestet. Von den bis 20. Mai vorliegenden 604 Ergebnissen waren 43 positiv.

Die bisher im Sanitätscontainer und Zelt vor der Kreisklinik durchgeführten Sichtungen und Ersteinschätzungen von Patienten finden seit 15. Mai wieder, wie vor der Verschärfung der Maßnahmen,  am Eingang der Zentralen Notaufnahme statt. Der Krisenstab der Klinik hat sich aufgrund der rückläufigen Patientenzahlen zu dieser Maßnahme entschieden, berichtet das Landratsamt. Sanitätscontainer und Zelt bleiben aber weiter aufgebaut. Sollte die Zahl an infizierten Personen stark ansteigen, können beide schnell wieder in Betrieb genommen werden.

Die Zahlen nach Orten: Diese Zahlen stellen eine Momentaufnahme dar, sie können sich jederzeit ändern. Sie lassen nur bedingt Schlüsse auf das Ansteckungsgeschehen zu, da hierfür der tatsächliche Aufenthaltsort und das individuelle Verhalten maßgeblich ist. Bei Berufstätigen etwa ist der überwiegende tatsächliche Aufenthaltsort gerade im Rahmen der Ausgangsbeschränkungen oft nicht am Wohnort, sondern am Arbeitsort. 

Adelshofen 3 (genesen: 3); Alling 13 (genesen: 12);  Althegnenberg 6 (genesen: 6); Egenhofen 7 (genesen: 7); Eichenau 27 (genesen: 24); Emmering 34 (genesen: 30); Fürstenfeldbruck 229 (genesen: 216); Germering 163 (genesen: 153); Grafrath 11 (genesen: 11); Gröbenzell 61 (genesen: 57); Hattenhofen 0 (0); Jesenwang 5 (genesen: 5); Kottgeisering 10 (genesen: 10); Landsberied 6 (genesen: 6); Maisach 76 (genesen: 69); Mammendorf 30 (genesen: 30); Mittelstetten 6 (genesen: 4); Moorenweis 29 (genesen: 28); Oberschweinbach 6 (genesen: 6); Olching 89 (genesen: 82); Puchheim 68 (genesen: 64); Schöngeising 9 (genesen: 7); Türkenfeld 7 (genesen: 6);

19. Mai: Seit Montag gelten im Freistaat neue Regeln - unter anderem dürfen Biergärten wieder öffnen. Im Landkreis FFB sind 34 Personen seit Ausbruch der Corona-Krise an den Folgen von Covid-19 gestorben. Zuletzt verschied am Samstag in der Kreisklinik eine 89-Jährige an den Folgen des Virus. Drei Corona-Patienten werden jetzt in Klinikum behandelt. Keiner davon wird beatmet. Insgesamt haben sich 883 Bürger des Kreises mit Covid-19 infiziert. Etwa 751 davon haben das Virus überwunden, 98 sind aktuell erkrankt. Auch Asylbewerber haben sich mit dem Virus angesteckt. Insgesamt wurden 54 positiv auf Corona getestet. Etwa 30 davon sind wieder gesund. Neben den infizierten Asylbewerbern mussten auch 193 enge Kontaktpersonen in Quarantäne. Sie stammten aus den Unterkünften in Puchheim, Fürstenfeldbruck, Gröbenzell, Maisach und Olching. Derzeit sind noch 82 davon in Quarantäne in extra dafür eingerichteten Heimen. Da sich die Einrichtung einer zusätzlichen Quarantäne-Station für Flüchtlinge in Puchheim hinzieht, hat das Landratsamt das Haus des Kreisjugendrings in Gelbenholzen nach den Bestimmungen des Katastrophenschutzes vorsorglich für diese Nutzung übernommen.

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