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Hat den zwischenzeitlich doch eher ernsten Zeiten stand gehalten: das Brucker Kreisklinikum.

Covid 19 in der Region

Coronavirus in FFB: Zahl der Infizierten geht weiter zurück 

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    Thomas Benedikt
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Das Coronavirus hat entscheidende Konsequenzen für die Menschen im Landkreis Fürstenfeldbruck. In unserem News-Ticker, Teil 3, finden Sie aktuelle Nachrichten.

  • Das Coronavirus hat weitreichende Auswirkungen für die Menschen im Landkreis Fürstenfeldbruck. 
  • Die Zahl der Infizierten sinkt. 
  • Alle Infos zur Corona-Krise im Landkreis FFB bis zum 18. Mai finden Sie in unserem zweiten Corona-News-Ticker.

29. Mai: Nach Angaben des Landratsamtes wurden bis Freitagvormittag 902 Covid-19-Infektionen bei Personen mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck registriert. Die Kreisbehörde schätzt, dass 848 der seit Ausbruch der Pandemie infizierten Personen mittlerweile wieder genesen sind. Als genesen gelten Personen, deren Positiv-Befund länger als 14 Tage zurückliegt. Verstorben sind bisher 34 Menschen mit einem Covid-19-Befund, die ihren Wohnsitz im Landkreis hatten. Aus dem Klinikum Fürstenfeldbruck werden derzeit laut Landratsamt keine Corona-Fälle gemeldet. In den dezentralen Asylbewerberunterkünften des Landkreises wurden bislang insgesamt 63 Fälle registriert, in 53 dieser Fälle geht das Landratsamt davon aus, dass die Betroffenen inzwischen wieder genesen sind. Des weiteren leben in den Unterkünften elf Menschen, die als Kontaktpersonen der Kategorie 1 nach den Kriterien des Robert-Koch-Institutes gelten. Sie verteilen sich auf die Unterkünfte in Maisach und Olching. In den Zahlen nicht berücksichtigt ist das Ankerzentrum beim Fliegerhorst in der Stadt Fürstenfeldbruck

28. Mai, Nachmittag: Insgesamt haben sich bislang 902 Personen im Landkreis mit dem Coronavirus infiziert. 846 sind genesen. 

In den Orten im Einzelnen: Adelshofen 3 (genesen: 3) ; Alling 14 (genesen: 13); Althegnenberg 6 (genesen: 5); Egenhofen 7 (genesen: 7); Eichenau 27 (genesen: 24); Emmering 34 (genesen: 30); FFB 229 (genesen: 216); Germering 164 (genesen: 154); Grafrath 11 (genesen: 11); Gröbenzell 62 (genesen: 57); Hattenhofen 0; Jesenwang 5 (genesen: 5); Kottgeisering 10 (genesen: 10); Landsberied 6 (genesen: 6); Maisach 76 (genesen: 70); Mammendorf 30 (genesen: 30); Mittelstetten 6 (genesen: 4); Moorenweis 29 (genesen: 28); Oberschweinbach 6 (genesen: 6); Olching 93 (genesen: 86); Puchheim 68 (genesen: 67); Schöngeising 9 (genesen: 7); Türkenfeld 7 (genesen: 7)

28. Mai: Von den 901 mit dem Coronavirus infizierten Personen im Landkreis sind 842 wieder gesund. Todesfälle in Zusammenhang mit Covid 19 werden weiterhin 34 gezählt. In der Kreisklinik wird weiter niemand stationär behandelt. 52 der 63 infizierten Flüchtlinge sind ebenfalls wieder gesund. 25 Asylbewerber werden als Kontaktpersonen der Kategorie 1 gelistet und befinden sich in Quarantäne. An den Teststellen wurden bis 26. Mai 713 Personen untersucht. 690 Ergebnisse liegen vor, 44 waren waren positiv

26. Mai: Die Zahl der akuten Corona-Fälle im Landkreis nimmt weiter ab. Derzeit gibt es 15 Erkrankte. 900 Personen haben sich nach Auskunft des Landratsamtes bisher mit Covid 19 infiziert, 841 davon sind inzwischen wieder genesen, 34 sind an den Folgen der Viruserkrankung gestorben. Neuinfektionen gibt es derzeit kaum, die Kreisklinik Fürstenfeldbruck meldet keine Corona-Patienten. In den Asylunterkünften (ohne Ankerzentrum) sind zwölf Bewohner aktuell positiv getestet. 25 enge Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

Die genauen Corona-Zahlen der einzelnen Kommunen finden Sie hier.

Das Corona-Hilfskrankenhaus in Dachau wurde aufgelöst. Das ehemalige Hotel, das im Notfall auch Infizierte aus dem Kreis Fürstenfeldbruck hätte aufnehmen sollen, wird wieder zurückgebaut. Ehrenamtliche helfen dabei. Das Material, hatte der Freistaat zur Verfügung gestellt. Es wird nun in Lagerräumen für den Katastrophenschutz vorgehalten. Grund für die Auflösung ist die Tatsache, dass die Zahl der Neuinfektionen und Corona-Patienten in der Region derzeit auf niedrigem Niveau ist und weiter abnimmt. 99 sauerstoffversorgte Betten hatten zur Verfügung gestanden. Die Hilfsklinik musste aber nie einen Patienten aufnehmen.

25. Mai: Bislang wurden, soweit bekannt, 900 Menschen im Landkreis mit dem Coronavirus infiziert. 840 davon sind wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle mit Covid-19-Befund liegt weiter bei 34. Erstmals seit langem muss im Klinikum kein Patient mehr wegen einer Corona-Erkrankung stationär behandelt werden. In den Asylbewerberunterkünften wurden 63 Infizierte gezählt. Davon sind geschätzt 51 wieder gesund. Das heißt: Noch zwölf Asylbewerber sind coronapositiv. In Quarantäne (Kontaktperson 1) befinden sich aktuell 25 Flüchtlinge, verteilt auf die Unterkünfte in Maisach, Puchheim und Olching.

Im Graf-Rasso-Gymasium ist es zu einem Corona-Fall gekommen. Ab diesem Montag gelten bayernweit außerdem neue Regeln.

22. Mai: Seit Anbeginn der Krise gibt es 895 bekannte Corona-Fälle im Landkreis Fürstenfeldbruck. Als genesen gelten 836 Personen - also gibt es im Moment  25 Personen, die bekanntermaßen mit dem Virus infiziert sind.  In Verbindung mit dem Virus gebracht werden 34 Todesfälle. Diese Zahl ist seit dem 16. Mai unverändert. In der Kreisklinik wird derzeit eine Person stationär betreut, beatmet werden muss niemand. Von 59 betroffenen Asylbewerbern sind 50 wieder gesund. 26 Kontaktpersonen der betroffenen Flüchtlinge der Kategorie 1 sind noch in Quarantäne. In den Corona-Teststellen im Landkreis wurden bis einschließlich 20. Mai  insgesamt 647 Personen getestet. Von den bis 20. Mai vorliegenden 604 Ergebnissen waren 43 positiv.

Die bisher im Sanitätscontainer und Zelt vor der Kreisklinik durchgeführten Sichtungen und Ersteinschätzungen von Patienten finden seit 15. Mai wieder, wie vor der Verschärfung der Maßnahmen,  am Eingang der Zentralen Notaufnahme statt. Der Krisenstab der Klinik hat sich aufgrund der rückläufigen Patientenzahlen zu dieser Maßnahme entschieden, berichtet das Landratsamt. Sanitätscontainer und Zelt bleiben aber weiter aufgebaut. Sollte die Zahl an infizierten Personen stark ansteigen, können beide schnell wieder in Betrieb genommen werden.

  Die Zahlen nach Orten: Diese Zahlen stellen eine Momentaufnahme dar, sie können sich jederzeit ändern. Sie lassen nur bedingt Schlüsse auf das Ansteckungsgeschehen zu, da hierfür der tatsächliche Aufenthaltsort und das individuelle Verhalten maßgeblich ist. Bei Berufstätigen etwa ist der überwiegende tatsächliche Aufenthaltsort gerade im Rahmen der Ausgangsbeschränkungen oft nicht am Wohnort, sondern am Arbeitsort. 

Adelshofen 3 (genesen: 3); Alling 13 (genesen: 12);  Althegnenberg 6 (genesen: 6); Egenhofen 7 (genesen: 7); Eichenau 27 (genesen: 24); Emmering 34 (genesen: 30); Fürstenfeldbruck 229 (genesen: 216); Germering 163 (genesen: 153); Grafrath 11 (genesen: 11); Gröbenzell 61 (genesen: 57); Hattenhofen 0 (0); Jesenwang 5 (genesen: 5); Kottgeisering 10 (genesen: 10); Landsberied 6 (genesen: 6); Maisach 76 (genesen: 69); Mammendorf 30 (genesen: 30); Mittelstetten 6 (genesen: 4); Moorenweis 29 (genesen: 28); Oberschweinbach 6 (genesen: 6); Olching 89 (genesen: 82); Puchheim 68 (genesen: 64); Schöngeising 9 (genesen: 7); Türkenfeld 7 (genesen: 6);

19. Mai: Seit Montag gelten im Freistaat neue Regeln - unter anderem dürfen Biergärten wieder öffnen. Im Landkreis FFB sind 34 Personen seit Ausbruch der Corona-Krise an den Folgen von Covid-19 gestorben. Zuletzt verschied am Samstag in der Kreisklinik eine 89-Jährige an den Folgen des Virus. Drei Corona-Patienten werden jetzt in Klinikum behandelt. Keiner davon wird beatmet. Insgesamt haben sich 883 Bürger des Kreises mit Covid-19 infiziert. Etwa 751 davon haben das Virus überwunden, 98 sind aktuell erkrankt. Auch Asylbewerber haben sich mit dem Virus angesteckt. Insgesamt wurden 54 positiv auf Corona getestet. Etwa 30 davon sind wieder gesund. Neben den infizierten Asylbewerbern mussten auch 193 enge Kontaktpersonen in Quarantäne. Sie stammten aus den Unterkünften in Puchheim, Fürstenfeldbruck, Gröbenzell, Maisach und Olching. Derzeit sind noch 82 davon in Quarantäne in extra dafür eingerichteten Heimen. Da sich die Einrichtung einer zusätzlichen Quarantäne-Station für Flüchtlinge in Puchheim hinzieht, hat das Landratsamt das Haus des Kreisjugendrings in Gelbenholzen nach den Bestimmungen des Katastrophenschutzes vorsorglich für diese Nutzung übernommen.

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