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Diese drei Kandidaten ziehen via Liste für Fürstenfeldbruck in den Landtag ein

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Von: Thomas Steinhardt

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Bayerischer Landtag
Bayerischer Landtag © dpa / Sven Hoppe

Nach einem wahren Auszählmarathon steht nun fest, wer via Liste in den Landtag einzieht.

Hans Friedl aus Alling hat es geschafft: Der Freie-Wähler-Kandidat hat so viele Stimmen auf sich vereinigt, dass er sich von Platz zwölf auf der FW-Liste auf Rang acht verbessern konnte. Damit gehört er dem neuen Bayerischen Landtag an. 

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Hans Friedl

Wieder im Maximilianeum sitzen wird auch Martin Runge (Grüne). Er war auf Platz zwölf gelistet gewesen und landete am Ende auf Platz fünf der Oberbayern-Liste. Ebenfalls dem Landtag angehören wird Gabriele Triebel aus Kaufering, die als Direktkandidatin im Stimmkreis Fürstenfeldbruck-West/Landsberg angetreten war und dabei dem CSU-Bewerber einige Orte abgejagt hatte. Ebenfalls in den Landtag zieht Ingo Hahn (AfD) aus Gauting ein. Er war im Stimmkreis Fürstenfeldbruck-Ost als Direktkandidat angetreten und verbesserte sich auf der AfD-Liste von Rang neun auf Platz vier.

Nicht mehr im Landtag sitzen wird Sepp Dürr (Grüne) aus Germering. Zwar wurde er von Platz 42 auf Rang 28 vorgewählt, aber das reichte nicht für den Wiedereinzug. 

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© Ammy Berent

Nicht geschafft haben den Sprung außerdem die SPD-Bewerber Peter Falk aus Gröbenzell und Christian Winklmeier. Das Direktmandat im Stimmkreis Ost hat Newcomer Benjamin Miskowitsch (CSU) inne, das im Stimmkreis West Alex Dorow (CSU).

Friedl erreichte 17 647 Stimmen, davon 6361 Zweitstimmen. Runge holte 32 158 Stimmen, davon 9372 Zweitstimmen, Triebel kam auf 25 853 Stimmen, davon 2365 Zweitstimmen. Hahn bekam insgesamt 18 008 Kreuzchen, 10 386 davon auf der Liste. 

Zum Vergleich: Peter Falk erreichte 11 043 Stimmen, davon 2938 Zweitstimmen.

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