Zehntausende von Besuchern pilgern jedes Jahr zu den Fürstenfelder Gartentagen. 

Am Freitag geht´s los

Draußen dahoam: Die Gartentage 2018 stehen bevor

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 Gegraben, aufgebaut und gewerkelt wird momentan am Klostergelände. Die Vorbereitungen für die Fürstenfelder Gartentage laufen auf Hochtouren. Am Freitag eröffnen Organisator Martin Lohde und sein Team die viertägige Schau. Sie soll heuer vor allem umweltfreundlicher werden.

Zehntausende von Besuchern pilgern jedes Jahr zu den Fürstenfelder Gartentagen. Hier Organisator Martin Lohde.

Fürstenfeldbruck – Vergangenes Jahr noch quollen auf dem Gelände Mülleimer über vor lauter Pappbechern. Heuer sollen deshalb Keramikteller und -tassen das Einweggeschirr ersetzen. Manche Standbetreiber servieren Essen auch auf Palmenblättern. Zudem sollen weniger Besucher mit dem Auto nach Fürstenfeld kommen. Um die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln attraktiver zu machen, pendeln drei Elektro-Rikschas vom Bahnhof zum Kloster. Eine Fahrt kostet 2,50 Euro pro Person.

Unter dem Motto „Draußen daheim“ zeigen 260 Aussteller auf den Gartentagen aktuelle Trends. Es gehe darum, sich im Garten genauso wohlzufühlen, wie in den eigenen vier Wänden, sagt Lohde. In modernen Gärten verbringen Menschen viel Zeit. Sie entspannen, lesen, arbeiten und kochen. Um sogenannte Außenküchen dreht sich eine Vorführung am Sonntag auf der Waaghäuslwiese. In Vorträgen erfahren die Besucher, wie sie Möbel aus Paletten selber bauen und ihren Garten insektenfreundlicher gestalten können.  rm

Die Gartentage

öffnen am Freitag von 10 bis 19 Uhr, Samstag, Pfingstsonntag und -montag von 9.30 bis 19 Uhr. Die italienische Nacht läuft am Samstag bis 22.30 Uhr, bei Regen entfällt sie. Ein Tagesticket kostet neun, eine Dauerkarte 18 Euro. Kinder bis 14 Jahre sind frei. Infos unter www.fuerstenfelder-gartentage.de.

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