Alois Sporer ist Ansprechpartner fürKlimaschutz im Landkreis.

Neue Stelle 

Er soll den Klimaschutz im Landkreis managen

Die Stelle des Klimaschutzmanagers am Landratsamt ist neu besetzt worden. 

Fürstenfeldbruck – Ab sofort ist Alois Sporer zentraler Ansprechpartner für den Klimaschutz im Landkreis Fürstenfeldbruck. Die Kreisgremien hatten sich im April dafür ausgesprochen, die Stelle eines Klimaschutzmanagers fest einzurichten.

Laut einer Pressemitteilung ist Landrat Thomas Karmasin überzeugt, dass Klimaschutz für den Landkreis eine Daueraufgabe bleibt. Die kommunalen Klimaschutzaktivitäten sollen verstärkt werden. Eine neutrale Anlaufstelle auf Landkreisebene soll Bürger, Unternehmen und Kommunen unterstützen, Energiespar- und Klimaschutzziele leichter zu erreichen.

Sporer soll zunächst die Erstellung einer landkreisweiten CO2-Bilanz koordinieren. In den vergangenen drei Jahren war Sporer als Klimaschutzbeauftragter für den Landkreis Günzburg tätig. Hier war er Ansprechpartner für Klimaschutzthemen und zuständig für die Umsetzung des dortigen Klimaschutzkonzeptes. Mit Projekten zu erneuerbaren Energien, der Förderberatung bei Neubau und Sanierung und den Herausforderungen der Elektromobilität hat er Erfahrung. tb

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bau des neuen Altenheims verzögert sich
Der Baubeginn des Altenheims Don Bosco wird sich aufgrund unerwarteter Kostensteigerungen um mindestens ein Jahr verzögern. Der Neubau muss einer neuen und notwendigen …
Bau des neuen Altenheims verzögert sich
Mittelstettens Bürger entscheiden über Gewerbegebiet
Mittelstetten ist die einzige Gemeinde im Landkreis ohne ausgewiesenes Gewerbegebiet. Ob das so bleibt, darüber entscheiden die Mittelstettener in einem Bürgerentscheid …
Mittelstettens Bürger entscheiden über Gewerbegebiet
Fakten und Argumente: Das Wichtigste zum Geothermie-Entscheid
Die Puchheimer können am Sonntag darüber abstimmen, ob in der Stadt eine Geothermie-Anlage errichtet werden soll. Da bereits im Vorfeld jede Menge Widerstand aus der …
Fakten und Argumente: Das Wichtigste zum Geothermie-Entscheid
Isabell aus Biburg
Das erste gemeinsame Kind von Ramona Udud und Georg Kopp kam jetzt im Brucker Kreisklinikum zur Welt. Isabell wog bei der Geburt 2800 Gramm und war 49 Zentimeter groß. …
Isabell aus Biburg

Kommentare