+
Die Linke tritt erstmals bei der Stadtratswahl an (v.l.): Sebastian Laue, Jörn Weichold, Axel Lämmle, Kreisvorsitzende Ernestine Martin-Köppel und Ortsvorsitzender Adrian Best.

Fürstenfeldbruck

Die erste Stadtratsliste der Linken steht

  • schließen

Die Linke will in den Stadtrat. Nun hat der Ortsverband unter der Leitung der Kreisvorsitzenden Ernestine Martin-Köppel im Veranstaltungsforum eine Liste aufgestellt. 

Fürstenfeldbruck – Unter den Bewerbern ist ein alter Bekannter: Axel Lämmle, früherer SPD-Stadtrat und OB-Kandidat.

Der Ortsverband hat sich zu Jahresbeginn gegründet. Man wolle den Brucker Bürgern ein überzeugendes soziales, linkes und ökologisches Angebot in der Kommunalpolitik bieten. Die Linke setzt sich demnach ein für einen kostenlosen Öffentlichen Personennahverkehr, kostenlose Kindertagesstätten, städtischen Sozialwohnungsbau und einen deutlichen Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, vor allem in den Wohngebieten.

Die Liste wird vom Ortsvorsitzenden Adrian Best angeführt und besteht aus zwölf Mitgliedern. Axel Lämmle kandidiert nicht in vorderster Reihe, sondern auf Platz sieben. Realistisches Ziel für die erste Kommunalwahl in Fürstenfeldbruck sind zwei Mandate, wenn es gut laufe könnten auch drei rausspringen, sagen die Vorstands-Mitglieder.  

Die Kandidaten

1. Adrian Best, 2. Gabriele Schultze, 3. Sebastian Laue, 4. Jörn Weichold, 5. Marcus Körner, 6. Alen Weißmann, 7. Axel Lämmle, 8. Anja Christöphler, 9. Nino John, 10. Hans-Jürgen Buber, 11. Sebastian Best, 12. Sebastian Schäfer

Auch interessant: Die Kommunalwahl 2020 in der Region Fürstenfeldbruck

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Vergessene Orte im Landkreis Fürstenfeldbruck: Das Versteck der Munitionszüge
Das Gleis war nur einen Kilometer lang. Doch für Geltendorf hätte es direkt in die Katastrophe führen können.
Vergessene Orte im Landkreis Fürstenfeldbruck: Das Versteck der Munitionszüge
Maisach mahnt gerechtere Verteilung der Flüchtlinge an
 Die Gemeinde sagt Stopp: In Maisach werden keine weiteren Flüchtlinge untergebracht, die Zahl der Plätze wird durch Auflösung einer Unterkunft sogar reduziert.
Maisach mahnt gerechtere Verteilung der Flüchtlinge an
Sie wollen mitreden und die Stadt gestalten
Der neue Teilhabebeirat hat seine Arbeit aufgenommen und einen Vorsitzenden gewählt. Ziele und Vorgehen müssen aber noch feinjustiert werden.
Sie wollen mitreden und die Stadt gestalten
Diese Weihnachtsgeschichte hat kein Happy End: „Mir wird das Herz aus dem Leib gerissen“
Manfred Piringer, 55, aus Olching hat sich ins Weihnachtsfest verliebt. Jedes Jahr beleuchtet er sein Haus und denkt sich ein Musical mit Schneemann und Christkind aus. …
Diese Weihnachtsgeschichte hat kein Happy End: „Mir wird das Herz aus dem Leib gerissen“

Kommentare