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Die Filmemacher-Crew vor leeren Stuhlreihen im Lichtspielhaus. 

Lichtspielhaus

Film „Austreten“ floppt zur Prime-Time

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Kein glückliches Händchen mit Besuchen von mehr oder weniger prominenten Filmemacher haben die neuen Betreiber im renovierten Lichtspielhaus. 

Fürstenfeldbruck Nachdem kürzlich schon die Nachmittagsvorstellung mit der Autorin Natja Brunckhorst („Amelie rennt“) gerade mal 15 Neugierige angelockt hatte, waren am Freitag zur Prime-Time am Abend nur rund 50 Gäste im 160-Stühle-Saal, als der junge Filmemacher Andreas Schmidbauer sein neues Werk „Austreten“ vorstellte.

Die an sich brillante und eigentlich perfekt in die Zeit passende Filmidee (wenn Bayerns Ministerpräsident den Austritt aus der Bundesrepublik erklärt) schleppt sich über zähe 116 Minuten und erzählt eine von der Politik ausgelöste, ziemlich konfuse Familienzusammenführung quer durch den Freistaat. Der zum Filmgespräch mit den Zuschauern angekündigte Hauptdarsteller Markus Böker war erst gar nicht nach Bruck gekommen.

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