Feuerwehren im Einsatz

Die Folgen der Gewitterfront vom Donnerstag

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Nach der Schwüle kamen am Fronleichnam die Gewitter. In den meisten Ortschaften hat es nur. Andere Orte traf es härter. Die schlimmsten gewitter gingen über Gröbenzell und Olching nieder – viel Arbeit für die Einsatzkräfte.

Olching/Gröbenzell  – Die Feuerwehr Gröbenzell hatte wohl die meisten Einsätze – und den dramatischsten. Bereits um 19.50 Uhr wurden die Aktiven am Donnerstag in die Bernhard-Rößner-Straße gerufen um einen acht Meter langen abgebrochenen Ast zu bergen.

In Olching schaffen es die Gullys nicht mehr. Einige Straßen stehen zeitweise unter Wasser. 

Anschließend fuhren die Floriansjünger noch bis 0.30 Uhr Einsätze. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte verteilt auf sechs Fahrzeuge unterwegs. Sie mussten immer wieder entwurzelte Bäume und abgebrochene Äste bergen. In der Heinrich-Häberle-Straße stürzte beispielsweise ein 13 Meter hoher Baum in einen Garten, verletzt wurde jedoch niemand. Auch der Sachschaden hält sich in Grenzen. „Das Gewitter ging wie in einer Schneise durch den Ort“, erzählt Kommandant Christian Weirauch.

In Olching konnten die Sickerschächte die regenmassen bald nicht mehr aufnehmen. Fünf Straßen standen zeitweise unter Wasser.

tel

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