1. Startseite
  2. Lokales
  3. Fürstenfeldbruck
  4. Fürstenfeldbruck

2G-Kontrollen sorgen für längere Wartezeiten am Eisstadion

Erstellt:

Von: Ingrid Zeilinger

Kommentare

Da ist Geduld gefragt: Aufgrund der 2G-Kontrollen dauert es am Eingang zum Eisstadion länger. Daher bilden sich mitunter längere Schlangen.
Da ist Geduld gefragt: Aufgrund der 2G-Kontrollen dauert es am Eingang zum Eisstadion länger. Daher bilden sich mitunter längere Schlangen. © Weber

Durch die Pandemie sind etliche Ferienaktivitäten nicht möglich. Daher zieht es viele ins Eisstadion. Doch wer auf der blanken Fläche seine Runden drehen möchte, braucht mitunter etwas Geduld. Denn am Eingang bildete sich teils eine lange Schlange – so auch am Montagnachmittag

Fürstenfeldbruck - Dass die Menschen bis zum Parkplatz der Amperoase stehen, ist zu Ferienzeiten nichts Ungewöhnliches, sagt Alexander Isenmann, Leiter der Amperoase, zu der auch das Eisstadion gehört. Gerade wenn man gleich zu Beginn des Publikumslaufs rein möchte. „Aber mit den Kontrollen von Ausweis und 2G-Nachweis dauert es einfach länger.“ Daher brauchen die Besucher eben noch mehr Geduld. „Wir versuchen zwar, das mit mehr Kassenpersonal abzudecken“, sagt Andreas Wohlmann, Prokurist bei den Stadtwerken, die das Eisstadion betreiben. Doch hier gebe es krankheitsbedingte Engpässe.

Eine Obergrenze gibt es bei den Besucherzahlen nicht, schließlich ist das Eisstadion im Freien und unterliegt damit keinen Vorschriften. „Wir haben uns aber eine Marke von 250 Besuchern gesetzt“, erklärt Wohlmann. Ist die Zahl erreicht, entscheidet man je nach Situation ob sich die Schlittschuhläufer auf dem Eis drängen, oder ob man noch den einen oder anderen hineinlassen kann. „Wichtig ist, dass die Abstandsregeln eingehalten werden.“

Weitere Nachrichten aus Fürstenfeldbruck lesen Sie bei uns.

Auch interessant

Kommentare