„Let three be light“ ist eine der vier Lichtskulpturen, die im Rahmen des Wettbewerbs Stadtkunstland probeweise im Brucker Westen stehen. Zum Leuchten bringen können sie die Menschen nur im Team.

Kunstwettbewerb in Fürstenfeldbruck

Lichtkunst für den Brucker Westen: Kunstwerke strahlen um die Wette

  • Thomas Eldersch
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Vier Lichtkünstler buhlen ab Herbst um die Gunst der Brucker. Beim Kunstwettbewerb „Stadtkunstland“ geht es dieses Mal um leuchtende Skulpturen.

  • Zum vierten Mal findet der Kunstwettbewerb „Stadtkunstland“ statt.
  • Diesmal sollen die Künstler leuchtende Skulpturen erschaffen.
  • Ausgestellt werden die Werke ein Jahr lang im Brucker Westen.

Fürstenfeldbruck – Es ist wieder Zeit für den Kunstwettbewerb „Stadtkunstland“. Zum vierten Mal stellen sich vorwiegend Skulpteure der Wahl der Brucker und das Gewinnerprojekt ziert dann, vom Veranstaltungsforum ausgehend, die Wege der Stadt. In diesem Jahr war die Vorgabe, Lichtkunst für den Brucker Westen zu erstellen. Doch man wolle nicht einfach Häuser künstlerisch anleuchten, sagte der ehemalige Kulturreferent Klaus Wollenberg (FDP) im Kulturausschuss. Es sollen selbstleuchtende Skulpturen werden.

Vier Lichtkünstler stellen ihre Werke im Herbst im Brucker Westen aus

Sieben Lichtkünstler haben sich beim Wettbewerb angemeldet, sagt Kurator und Wettbewerbsausschussmitglied Gerhard Derriks. Vier von ihnen wurden ausgewählt und dürfen ihr Werk in Bruck ausstellen. Im Herbst werden im Westen die Skulpturen um die Wette strahlen. Um die Gunst der Brucker buhlen Christoph Hildebrand aus Essen mit seinem Werk „Gimmeabreak Helix“, Siegfried Kreitner aus München mit „VIII 2019“, Carolin Liebl und Nikolas Schmid-Pfähler aus Offenbach mit „Macrocontroller“ sowie Anne Pfeifer und Bernhard Kreutzer aus München mit „Let three be light“. Der Bewerber aus Emmering, Gerhard Gerstberger, hatte es nicht durch die Vorauswahl geschafft.

Kunstwettbewerb: Sponsoren für zwei der Skulpturen gesucht

Wenn die Stromversorgung für die leuchtenden Skulpturen gesichert ist, wird man die vier Werke vor dem Sitz der Stadtwerke, dem Kindergarten an der Cerveteristraße, am Viscardi-Gymnasium und am Buchenauer Platz bestaunen können. Ein Jahr bleiben sie dort, dann folgt die Abstimmung. Die Gewinner-Skulptur wird von der Stadt gekauft und bleibt an Ort und Stelle. „Ein Werk erwirbt die Kulturstiftung Derriks von meiner Frau und mir“, gibt der Chef bekannt. Jetzt werden Sponsoren für die anderen Werke gesucht. Denn so Derriks: „Mit dem Bau der Skulpturen kommen erhebliche Vorkosten auf die Künstler zu. Deswegen sollten alle Stücke einen Abnehmer finden.“ (tel)

Hier können Sie den Vorbericht zu dem Kunstwettbewerb „Stadtkunstland“ finden.

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