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An der Kreuzung Schöngeisinger Straße/Fürstenfelder Straße hat‘s gekracht.

Während Reparatur der Ampel

Feuerwehr muss Frau aus ihrem Auto befreien - Günzburger hatte Stop-Schild missachtet

Die Kreuzung Schöngeisinger Straße/Fürstenfelder Straße in Fürstenfeldbruck bleibt ein Unfallschwerpunkt. Am Dienstag kam es erneut zu einem schwereren Unfall

Fürstenfeldbruck - Gegen 11 Uhr fuhr ein 65-jähriger Mann aus dem Landkreis Günzburg von der Fürstenfelder Straße mit seinem Fiat in den Kreuzungsbereich ein, obwohl für ihn durch ein Stop-Schild Vorfahrt gewähren galt. Die Kreuzung ist normalerweise ampelgeregelt, jedoch fanden zur Unfallzeit Reparaturarbeiten an dieser statt, weshalb sie außer Betrieb gesetzt worden ist. Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß mit dem Pkw einer 58-jährigen Frau aus Inning, die auf der vorfahrtsberechtigten Schöngeisinger Straße stadtauswärts unterwegs war.

Der Kia der Inningerin wurde durch den Zusammenstoß im Anschluss gegen den Mast der Lichtzeichenanlage auf der Verkehrsinsel geschleudert. Durch die starke Deformation des Fahrzeuges war es der Frau nicht möglich, ihr Fahrzeug zu verlassen. Sie wurde von der Feuerwehr aus ihrem Pkw befreit und anschließend mit Rückenverletzungen in ein Krankenhaus verbracht. Der Unfallverursacher blieb augenscheinlich unverletzt. An den Fahrzeugen und an der Ampel entstand ein Gesamtschaden von rund 16.000 Euro.

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