Blick auf Puch früher und heute.
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Blick auf Puch früher und heute.

Heimatgeschichte

Fürstenfeldbruck früher und heute: Der Blick auf Puch

  • Ingrid Zeilinger
    VonIngrid Zeilinger
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Bruck früher und heute - diesmal geht es in der Serie um den Blick auf Puch.

Fürstenfeldbruck - Es ist eine Impression aus früheren Jahren: Bauern ernten vor Puch das Heu. Im Hintergrund ragt der Kirchturm von St. Sebastian in die Höhe. Die Malerin Karin Beil hat das Bild im Auftrag von Paul Adelhoch gemalt. Es ziert den Monat Juli im Kalender „Ansichten aus Fürstenfeldbruck“ der Klostergalerie von Susanne und Paul Adelhoch anlässlich des 50. Stadtjubiläums. „Er wurde 10 000 mal gedruckt und in die ganze Welt versandt“, erzählt der Besitzer Paul Adelhoch.

Eine Heuernte wie früher lässt sich so heute nicht mehr beobachten. Das Gras wächst auf der Wiese, aber die Häuser und die Kirche sind noch genauso zu sehen. Doch etwas entscheidendes hat sich verändert: Nicht nur der Pucher Kirchturm ist deutlich zu sehen, sondern rechts davon auch das Windrad bei Mammendorf. Eigentlich hätte auch bei Puch ein weiteres Windrad gebaut werden sollen. Doch der von den Gegnern vorgebrachte Denkmalschutz für das Pucher Gotteshaus machte diesen Plan einst zunichte.

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