Am Rasso-Gymnasium

Gedenkstein für Max Mannheimer enthüllt

Im Jahr 2016 ist Max Mannheimer gestorben. Bis zuletzt hat der Holocaust-Überlebende Schulen besucht, um über seine schlimmen Erfahrungen zu berichten. 

Fürstenfeldbruck - Auch am Graf-Rasso-Gymnasium war er ein gern gesehener Gast und pflegte ein gutes Verhältnis zu Schülern und Lehrern. Damit Mannheimer und seine bewegende Geschichte auch bei der künftigen Schülergeneration nicht in Vergessenheit gerät, haben Teilnehmer des P-Seminars Geschichte ihm zu Ehren eine Gedenkstätte zwischen Schulgebäude und Pausenhof geschaffen. Diese umfasst einen Stein und eine Stele mit biografischen Informationen. In einer kleinen Zeremonie wurde der Erinnerungsort nun eingeweiht. Schülersprecher Jonas Vogl (v.l), Schulleiterin Doris Hübler und Eva Faessler, die Tochter von Max Mannheimer, legten weiße Rosen auf dem Gedenkstein nieder. Eben solche Rosen brachte Mannheimer der Rektorin stets bei seinen Besuchen mit. (seo)

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