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Prinz Luitpold zog vor Gericht.

Vergleich vor Gericht

Das Kaltenberger Wappen bleibt einmalig

Prinz Luitpold, Werbe-Ikone der in Fürstenfeldbruck ansässigen König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg kann sich über einen Vergleich zu seinen Gunsten freuen.

Fürstenfeldbruck – Der Wittelsbacher, der in Kaltenberg wohnt, wollte das königliche Wappen nicht in abgeänderter Form auf Baseball-Kappen oder Poloshirts sehen, die in den Museumsshops der Schlösser verkauft werden. Die Richter am Landgericht München I gaben dem Urenkel des letzten Bayerischen Königs Ludwig III, recht. Das Wappen sei von der Kulturgut AG unerlaubt nachgeahmt worden. Prinz Luitpold hatte die Firma schon einmal verklagt. Damals ging es um Billig-Porzellan, das wie von Nymphenburg daherkam. Das echte Wappen ziert weiterhin Bierflaschen und Krüge der Brauerei Kaltenberg.

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