Streit im Asylheim am Hardtanger

Mann beißt Mitbewohner den Nasenflügel ab

Fürstenfeldbruck - Am Samstag ist eine Auseinandersetzung zwischen zwei Nigerianern Streit im Asylheim am Hartanger. Beide liegen nun im Krankenhaus.    

In der Asylunterkunft am Hardtanger in Bruck ist es am Samstag zu einer Auseinandersetzung zwischen Flüchtlingen aus Nigeria gekommen. Das bestätigte die Polizei auf Tagblatt-Anfrage. Offenbar hatte der eine dem anderen einen Kopfstoß verpasst. Der Getroffene revanchierte sich dann mit einem Biss in die Nase, sodass der halbe Nasenflügel des Mannes abgerissen wurde. 

Der eine kam ins Klinikum rechts der Isar, der andere in die Kreisklinik. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Ob es sich um schwere Körperverletzung handele, entscheide sich, wenn klar ist, wie schwer die Folgen für das Opfer sind.

tb

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

TuS verzichtet auf höchstrichterlich angeordnetes Wiederholungsspiel
 Überraschende Wende am Dienstagabend in der Causa Spielwiederholung: Die zweite Mannschaft des TuS Fürstenfeldbruck verzichtet auf das höchstrichterlich angeordnete …
TuS verzichtet auf höchstrichterlich angeordnetes Wiederholungsspiel
Grundschule: Wenn’s brennt, wird’s eng
Mehr als 500 Kinder müssen im Brandfall schnell aus der Grundschule Olching evakuiert werden. Die Stadt legt in Sachen Evakuierungskonzept weniger Tempo an den Tag. …
Grundschule: Wenn’s brennt, wird’s eng
Freundschaft zu Livry darf was kosten
50 Jahre Städtepartnerschaft mit Livry-Gargan, das will natürlich gefeiert werden: Die Stadt hat einiges an Programm geplant. Deswegen wird jetzt der Feier-Etat um …
Freundschaft zu Livry darf was kosten
Ein Vorbild in Sachen Energiewende
Mitglieder des Brucker Energiewendevereins Ziel 21 haben Josef Seemüller besucht. Der Unterschweinbacher Senior ist ein Pionier in Sachen Energiewende. 
Ein Vorbild in Sachen Energiewende

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion