Verdacht auf Paketbombe - mehrere Verletzte bei Explosion in Fußgängerzone von Lyon

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Die 14-köpfige Entenfamilie wollte vom Tümpel beim Landratsamt über die B 2 zur Amper watscheln. 

Sie kamen vom Landratsamts-Tümpel

Tankstellen-Pächter begleiten Entenfamilie über die B 2 zur Amper

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Ungewohnte Gäste hatte eine Tankstelle an der Münchner Straße am Mittwochmorgen. Eine Entenfamilie watschelte über die Anlage. Die Pächter und ihr Team retteten 13 Küken und ihre Mutter und brachten sie sicher zur Amper.

Fürstenfeldbruck– Die Enten kamen vom Biotop-Tümpel beim Landratsamt und wollten zur Amper. Eine Autofahrerin wollte in die Waschanlage, doch die war schon besetzt, erzählt der Pächter. „Die Enten waren in einer Pfütze in der Waschstraße.“ Dann watschelten sie vor zu den Zapfsäulen. „Die Chefin hat einen Karton geholt, um die Kleinen einzufangen.“ Gemeinsam mit Bauarbeitern hielt der Pächter Autos an, da einige Küken bereits auf die Bundesstraße gelaufen waren. „Alle sind ganz langsam gefahren und haben Bilder gemacht, sogar die Lkws in Schrittgeschwindigkeit.“

Tankstellenteam rettet Entenfamilie und geleitet sie zur Amper

Als die Küken im Karton auf die andere Straßenseite gebracht wurden, geriet die Mutter in Panik. „Sie ist rüber geflogen.“ Beim Schulamt lotste das Tankstellenteam die Entenfamilie in einen Garten – doch am Maschendrahtzaun endete die Reise: Die Mama kam nicht durch. Ein Küken fiel in die Amper. „Ich wollte es retten, aber es ist gleich losgeschwommen“, erzählt der Pächter. Also lockten sie die übrigen Tiere über eine Treppe zur Amper. Dort war die Gefahr noch nicht gebannt: Die Familie war im Revier zweier Erpel, und die attackierten die Mutter immer wieder.

Für die Pächter war die Entenrettung eine willkommene Abwechslung. „Das hat man nicht alle Tage.“ Und die Tiere hätten sich mit der Amperbrückensperrung einen guten Tag ausgesucht. 

Tierische Nachrichten gibt es vom Tegernsee: Dort sorgt ein Schwan seit einiger Zeit für Aufsehen. Dort ist zudem eine exotische Mandarinente aufgetaucht.

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