Grüne zeigen die Rote Hand: Die Abgeordnete Beate Walter-Rosenheimer (Mitte), Kreisvorstands-Mitglied Wolfgang Klarmann und Judith Schacherl, warben für den Red Hand Day gegen den Einsatz von Kindersoldaten.
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Grüne zeigen die Rote Hand: Die Abgeordnete Beate Walter-Rosenheimer (Mitte), Kreisvorstands-Mitglied Wolfgang Klarmann und Judith Schacherl, warben für den Red Hand Day gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

In Fürstenfeldbruck

Zeichen gegen Einsatz von Kindersoldaten

Fürstenfeldbruck – Die Rote Hand soll ein Stopp-Signal sein: Wenigstens die Jüngsten sollen nicht für Kriege missbraucht werden.

Fürstenfeldbruck - Am 12. Februar 2000, trat das Protokoll über die Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten zur UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. Seitdem hat Unicef das Datum zum Red Hand Day erklärt. Weil es trotzdem weltweit noch 250 000 Kindersoldaten gibt, werden rote Handabdrücke auf Papier gesammelt und – in Deutschland über die Kinderkommission des Bundestages – an Politiker und Organisationen geschickt, als Aufforderung Druck auf Staaten auszuüben, die sich nicht an das Abkommen halten. Die Handabdrücke wurden heuer nur virtuell gesammelt. Die Brucker Grünen und die Grünen-Bundestagsabegordnete Beate Walter-Rosenheimer warben in der Buchenau für den Red Hand Day . „Uns war wichtig, den Tag trotz Corona nicht untergehen zu lassen“, sagt Judith Schacherl, Sprecherin der Grünen Jugend. (pb)

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