Mann sticht mehrmals auf Münchner (17) ein - Er schwebt in akuter Lebensgefahr - der Grund macht sprachlos

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Fußball

Eineinhalb Jahre Sperre nach Attacke auf Schiri

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Mehr als eineinhalb Jahre darf Ferik B. nicht mehr Fußballspielen, weil er einen Schiedsrichter geschlagen hat.

Fürstenfeldbruck – Vor knapp zwei Wochen hatte der B-Klassen-Spieler des türkischen BVTA Fürstenfeldbruck beim Derby gegen den TSV West II einen Schiedsrichter aus Gersthofen geschlagen und seinen Teamkollegen damit einen Bärendienst erwiesen. Denn die drei Siegerpunkte aus dem sofort abgebrochenen Spiel wurden dem TSV West zugesprochen. Womit der Plan von der sofortigen Rückkehr des in der Vorsaison aus der A-Klasse abgestiegenen BVTA einen herben Rückschlag erlitten hat.

Das Sportgericht unter dem Vorsitz von Franz Pölt (Benediktbeuern) reagierte mit dieser Strafe – der Verein muss zudem 120 Euro bezahlen – auch auf das Verhalten der BVTA-Verantwortlichen, die sich zu den Vorfällen vor Gericht weder geäußert noch entschuldigt hätten. Dabei hatte Vereinschef Serkan Özmen unmittelbar nach dem Skandal gegenüber dem Tagblatt noch den sofortigen Rausschmiss des Sünders angekündigt. In der dem Tagblatt vorliegenden Urteilsbegründung heißt es, dass eine Entschuldigung eine Bewährungsstrafe gerechtfertigt hätte. Obwohl „ein solches Benehmen nicht geduldet werden kann“. Laut Gericht habe Ferik B. den Schiedsrichter mit den Worten „Du Hurensohn“ beschimpft und vor die Füße gespuckt. Danach habe er mit der linken Hand auf die rechte Wange des Referees geschlagen, der danach von Nasenbluten berichtete.

In der B-Klassen-Tabelle rangiert die am kommenden Wochenende spielfreie BVTA-Elf – West hatte zum Zeitpunkt des Spielabbruchs in der 70. Minute mit 3:2 geführt – trotzdem weiterhin punktgleich mit dem ASV Biburg an der Tabellenspitze. Doch nur jeweils einen Zähler zurück lauern der FC Emmering III, GW Gröbenzell und Eichenau II. 

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