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Hier läuft ein besonderer Sirenen-Test

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Von: Thomas Benedikt

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Andreas Lohde (l.), Referent für Bevölkerungsschutz, hat den Testlauf begleitet.
Andreas Lohde (l.), Referent für Bevölkerungsschutz, hat den Testlauf begleitet. © mm

Am Donnerstag heulten bayernweit die Sirenen für einen Probealarm. In Fürstenfeldbruck lief derweil ein anderer Sirenen-Test.

Fürstenfeldbruck - In der vergangenen Woche wurde an mehreren Standorten getestet, wie viele Warnanlagen es bräuchte, um das Stadtgebiet abzudecken. Die CSU hatte eigenen Angaben zufolge im vergangenen Jahr beantragt, dass die Warninfrastruktur optimiert wird und sich die Stadt um das Förderprogramm des Freistaates bemühen sollte.

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In einer ersten Einschätzung ist man davon ausgegangen, dass es neun Sirenen bräuchte. Doch bei der Reichweitenanalyse hat sich herausgestellt: Es braucht eher um die zwölf Sirenen. Bei dem Test wurde ein Prototyp auf 18 Meter Höhe gehoben, um dann die Lautstärke in einem Umkreis von 1000 Metern zu messen. Andreas Lohde (l.), Referent für Bevölkerungsschutz, hat den Testlauf begleitet. Nun soll geprüft werden, in welchem Zeitrahmen die zehn bis zwölf Sirenen errichtet werden. Die Ortsteile Aich und Puch seien schon versorgt.

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