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Kardinal Marx

Asyl

Hilfe für Zwangsprostituierte

 Das Erzbistum München und Freising unterstützt den Kampf gegen Frauenhandel. 

Fürstenfeldbruck – So erhält die Fachberatungsstelle Jadwiga 63 000 Euro, um in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber beim Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck und im Transitzentrum Manching Opfer von Zwangsprostitution zu beraten und zu betreuen. Jadwiga wird getragen von der Katholischen Mädchensozialarbeit IN VIA und dem Verein für Internationale Jugendarbeit.

In Bruck sind laut Jadwiga 400 bis 500 Betroffene untergebracht. Vor allem unter den Frauen aus Nigeria fänden sich viele Opfer von Zwangsprostitution. Ein hoher Anteil sei schwanger und entbinde während des Aufenthalts. Caritas und Jadwiga haben sich bereits um diese Frauen gekümmert. Der Bedarf übersteigt aber die bisherigen Personalressourcen.  kna

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