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Sind 40 weitere E-Scooter sinnvoll? Stimmen Sie ab!

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Von: Eva Strauß

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Per Tretroller durch die Blechlawine - E-Scooter in Wien
Es gibt neue Roller. © dpa / Herbert Neubauer

Das E-Scooter-Angebot in Fürstenfeldbruck und Germering wird größer. Ab Mitttwoch, 15. Juni, bietet ein neuer Betreiber je 40 weitere Roller in Fürstenfeldbruck und Germering an.

Germering/Fürstenfeldbruck - Die Firma Lime verpflichtet sich als zweiter Anbieter auf freiwilliger Basis zur Einhaltung einer gemeinsamen Selbstverpflichtungserklärung. Dazu gehören unter anderem die Festlegung von Bedienungselementen, Parkflächen, Parkverbotszonen und die Anzahl der E-Scooter sowie weitere Qualitätsanforderungen bei der Verleihung und den Fahrzeugen selbst.

Mit dieser Vorgehensweise setzen der Landkreis und die beteiligten Städte Fürstenfeldbruck und Germering nun erneut Rahmenbedingungen für den Betrieb von E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen auf ihren Radwegen und Straßen um. Vorgesehen ist ferner ein kontinuierlicher Austausch, um jederzeit auf neue Entwicklungen reagieren und nachsteuern zu können.

Bis dato war die Firma Bird der einzige Verleiher von E-Scootern im Landkreis. Sie war im vergangenen Jahr eingestiegen. Derzeit pausiert das Unternehmen aber, um seine E-Scooter für einen Neustart fit zu machen, wie das Landratsamt berichtet.

Auch interessant: Mit dem Elektro-Roller durch Fürstenfeldbruck – ein Versuch

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