Telefonische Beratung gibt Dr. Michael Selgrad.
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Telefonische Beratung gibt Dr. Michael Selgrad.

Fragen zur Krankheit

Klinikum Fürstenfeldbruck: Hotline zum Thema Darmkrebs

Seit 2002 steht der März im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Das Klinikum Fürstenfeldbruck bietet deshalb am 31. März eine Telefon-Hotline zu der Erkrankung an, die eine der häufigsten Tumorerkrankungen ist.

Fürstenfeldbruck – In Deutschland sind laut Felix-Burda-Stiftung fast 60 000 Neuerkrankungen und mehr als 25 000 Todesfälle jährlich zu verzeichnen. Wird Darmkrebs jedoch im Frühstadium erkannt, lässt er sich sehr gut behandeln. Allerdings verspüren Betroffene im Frühstadium keine Beschwerden. Symptome wie anhaltende Schmerzen im Bauchbereich oder Blut im Stuhl treten erst sehr spät auf.

Die rechtzeitige Abklärung über eine Darmspiegelung (Koloskopie) bietet daher die größte Sicherheit, Vorstufen des Krebses rechtzeitig zu erkennen. Männer haben ab einem Alter von 50 Jahren, Frauen ab 55 Jahren einen Anspruch auf die Vorsorgeuntersuchung. Doch nur jeder Fünfte nimmt sie wahr. „Die Angst vor dieser Untersuchung ist jedoch völlig unbegründet“, sagt Dr. Michael Selgrad, Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie und Onkologie am Klinikum Fürstenfeldbruck.

„Die gesamte Untersuchung dauert nicht länger als circa 30 Minuten und kann auch unter einer Kurznarkose durchgeführt werden.“ Bei einer Darmspiegelung können Polypen im Darm, die sich zu Krebs entwickeln könnten, gut erkannt und in der gleichen Sitzung entfernt werden.

Fragen zum Darmkrebs beantworten Dr. Michael Selgrad und zwei Kollegen am Mittwoch, 31. März, zwischen 16 und 18 Uhr unter Telefon (0 81 41) 99 30 51.

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