Ein Teil der Truppe vorm Brucker Rathaus.

Fürstenfeldbruck

Satire-Partei darf für die Wahl zum Stadtrat antreten

215 Unterschriften wären notwendig gewesen, 222 haben sie gesammelt: Die Satirepartei „Die Partei“ darf bei der Kommunalwahl für den Brucker Stadtrat kandidieren.

Fürstenfeldbruck - Die Partei „Die Partei“ hat bislang nie ein Stadtratsmandat in Fürstenfeldbruck errungen. Unter anderem deshalb musste sie Unterstützerunterschriften sammeln, um bei der Kommunalwahl 2020 antreten zu dürfen. 215 Unterschriften von Bürgern, die bestimmte Kriterien erfüllen, waren dafür notwendig. Tatsächlich gesammelt hat die Partei um Florian Weber - er zog einst als Kandidat der BBV in den Stadtrat ein und ist jetzt fraktionslos-  222 Stimmen. Die Unterstützer mussten im Rathaus ihre Unterschrift abgeben. 

Wie eine Sprecherin der Stadt Fürstenfeldbruck am Freitag auf Nachfrage berichtete, seien die Unterschriften bereits überprüft worden. Ergebnis: Acht Stimmen waren ungültig, die 222 aber sind gültig. Damit darf die Partei bei der Wahl antreten. 

Eine endgültige Entscheidung fällt der Wahlausschuss, der am 4. Februar zusammen kommt.  (st)

Auch interessant: Die Themenseite zur Kommunalwahl in der Region FFB

Lesen Sie außerdem: Tod unter der Amperbrücke - ein Brucker Regiokrimi.

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