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Eingefangen: Wegen des Kunstwerkes mussten Wasserwacht und Feuerwehr ausrücken.

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Kunstwerk oder Baugerüst? Wasserwacht muss ausrücken

Zunächst wurde es für ein Baugerüst gehalten, dann stellte sich heraus: Es handelt sich um ein Kunstwerk.

Fürstenfeldbruck - Wasserwacht und Feuerwehr haben am Donnerstagabend in Bruck die so genannte Amperarche gesichert, ein schwimmendes Kunstgebilde im Amperstausee. Fakt ist: Die Einsatzkräfte wurden wegen eines angeblich im Wasser treibenden Baugerüsts informiert. Wasserwachtler – auch aus Esting – und die Brucker Feuerwehr rückten mit rund 15 Mann an. 

Das Kunstwerk hatte sich offenbar aus seiner Verankerung gelöst. „Wir haben es kurz vor der Amperbrücke an der Fürstenfelder Straße wieder eingefangen“, berichtete Rainer Bertram, Chef des BRK im Landkreis. Für den Moment wurde das Gestänge am Steg festgemacht. 

Die Künstlerin Hilde Seyboth aus Egenhofen hat es erschaffen. Die Amperarche bezieht sich auf den Lebensraum der Amper.

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