An den Einfallstraßen

Marktsonntag: Lkw sollen Brucks Innenstadt sichern

Die Stadt Fürstenfeldbruck rüstet auf: Der Marktsonntag am 30. April soll unter anderem  mit quer stehenden Lastwagen und mit Blumenkübeln gesichert werden.

„Die Einfallsstraßen zum Marktsonntag werden gesichert“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Fürstenfeldbruck vom Donnerstag. 

Nach umfangreichen Recherchen der Verwaltung zum Thema Absperrungen, die wegen der zu gewährleisteten Anfahrtsmöglichkeit von Feuerwehr und Rettungskräften zwar widerstandsfähig, zugleich aber auch mobil sein müssen, sei die Verwaltung zu folgender Lösung gekommen: Die Zufahrt von der Maisacher Straße, Pucher Straße, Dachauer und Fürstenfelder Straße wird mit hüfthohen Pflanzkübeln gesichert. 

In der Kirchstraße, Bullachstraße und Adolf-Kolping-Straße gibt es Absperrgitter. An den Zugängen über die Augsburger Straße, Schöngeisinger Straße und Münchner Straße erfolgt eine Sperrung mit schräg gestellten Lastwagen. 

Diese stellt der RAG Historische Bundeswehr Fahrzeuge im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. der Stadt kostenlos zur Verfügung. An den Fahrzeugen werden sich die gesamte Zeit über Mitglieder des Vereins aufhalten, so dass diese im Bedarfsfall unverzüglich weggefahren werden können.

Vorausgegangen war - wie bei Großveranstaltungen üblich - ein Sicherheitsgespräch mit den zuständigen Stellen wie Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt, den entsprechenden Amtsleitern und dem amtierenden Bürgermeister statt. Im Rahmen dessen habe der Vertreter der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck auf die Notwendigkeit von massiven Sperrungen an den Einfahrtsstraßen zum Marktsonntag am 30. April 2017 hingewiesen.  

Die Polizei drängt seit längerem auf erhöhte Sicherheitsmaßnahmen, zuletzt auch im Fasching. Ziel ist es, Lkw-Anschläge wie etwa in Berlin unmöglich zu machen.

Die Absperr-Objekte stehen nicht dort, wo die Benennung im Plan ist, sondern jeweils am äußeren Ende des Marktbereiches, wie die Stadt mitteilt. 

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