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Nach getaner Arbeit: Oskar mit der Sonderanfertigung der Christbaum-Bart-Kette. 

Ganz Nebenbei

Maskottchen Oskar und die Christbart-Kette

Der Brucker Stadtrat Axel Lämmle hat mit seinem Christbart einige Aufmerksamkeit erregt. Jetzt hat der Stadtwerke-Löwe Oskar eingegriffen. Er legt die fehlende Lichterkette vor.

Lämmle war mit Weihnachtskugeln im Bart bei der letzten Stadtratssitzung vor Weihnachten aufgetaucht. Das Tagblatt berichtete darüber. Maskottchen Oskar – offenbar Leser von merkur.de – fand, dass in diesem Christbart eine Lichterkette fehlt. Nach schlaflosen Nächten hatte er eine Idee. 

Auf merkur.de sieht Stadtwerke-Maskottchen Oskar in der Bildgeschichte den Artikel über den Weihnachtsbart.

Weil der Plüschlöwe nicht so versiert im Umgang mit Medien ist, übernahm Stadtwerke-Geschäftsführer Enno Steffens die Öffentlichkeitsarbeit dafür. Am Sonntag postete er in den sozialen Netzwerken im Internet Bilder von Oskar und der neuen Stadtwerke-Lichterkette für Christbärte. „Unser Oskar ist stolz, sie zu präsentieren“, sagt Steffens. Viele amüsierten sich über das Posting des Stadtwerkechefs. Auch er selbst hatte eine Riesengaudi mit der fiktiven Geschichte um den Löwen, die er fürs Tagblatt nochmal ausschmückte.

  Oskar habe einfach eine Lichterkette gekauft und so lange gebastelt, bis das Stadtwerke-Logo wie echt aussah. Dieses erste Exemplar werde er gerne Stadtrat Axel Lämmle übergeben. Bei großer Nachfrage, könnten die Stadtwerke natürlich auch in Serienproduktion gehen, spinnt Steffens die Gaudi weiter. 

Ganz real ist Oskar als Maskottchen der Stadtwerke immer öfter im Einsatz. Es gibt ihn als Kuscheltier, aber auch als Figur in Lebensgröße, die sich bei öffentlichen Auftritten wie etwa bei der FFB-Schau kaum vor Selfie-Anfragen retten konnte. Oskar ist ein bayerischer Löwe, sein Name kein Zufall: Er ist benannt nach dem aus Bruck stammenden Energiepionier Oskar von Miller. (st)

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